Urlaubsplanung 2017: So maximierst du deine Urlaubstage!

„Tschüüüssss“, fröhlich schwinge ich meinen Rucksack auf den Rücken und lasse die Bürotür hinter mir zufallen. Freiheit! „Du hast schon wieder Urlaub?“ – Ich sehe noch genau die verständnislosen Blicke meiner Kollegen vor mir. „Wo geht es denn diesmal hin?“ An ihrer argwöhnischen Mimik erkenne ich genau, dass sie die Antwort gar nicht hören wollen.

Diese Szene kenne ich aus meinem Vollzeitjob nur zu gut. Aber wozu der Neid? Mit Reiselust und ein bisschen geschickter Planung hätte jeder einzelne von ihnen selbst genauso viel reisen können wie ich. Wie, das verrate ich euch in meinem „Geheimrezept“ für eine optimale Urlaubsplanung.

Tipp #1 – Schreib dir eine Bucketlist und priorisiere!

Deine Bucket List reicht dreimal um den Äquator? Dann geht es dir genauso wie mir. (Und lass dir eins gesagt sein: Durch vieles Reisen wird sie nicht kürzer sondern nur länger.) Bevor du also an die Reiseplanung gehst, ist es wichtig Prioritäten zu setzen. Suche dir vier Reiseziele, die du im nächsten Jahr gerne bereisen möchtest. Dabei unbedingt auf die Machbarkeit achten!

Wie realistisch ist, dass du Tahiti, Bora Bora, die Antarktis und Myanmar in einem Jahr mit ±30-Urlaubstagen besuchen kannst? Ja, genau!

Aber Tahiti, Portugal, Island und die Azoren? Sollte klappen, denke ich!

Tipp #2 – Konzentriere dich auf eine große Reise im Jahr!

Such dir EIN Reiseziel aus, was du im nächsten Jahr unbedingt länger bereisen möchtest, und konzentriere dich zunächst darauf. Welche Fernreise wolltest du schon immer mal machen? Plane dafür zwei bis drei Wochen ein – so hast du noch genug Urlaubstage übrig für kürzere Trips. Ich war beispielsweise in den letzten Jahren auf Bali und in Kambodscha. Für beide Reisen hatte ich jeweils 12 Urlaubstage investiert (mehr war bei meinem Arbeitgeber leider nicht drin).

Grundsätzlich gilt: Nimm dir aber bloß nicht zu viel vor! Lieber in zwei Wochen eine Gegend richtig bereisen, als drei Länder nur im Vorübergehen.

Reiseideen für 2-3 Wochen: Thailand, Bali, Panama, Chile, Peru, Mexiko

Wie wärs zum Beispiel mit Panama?

Tipp #3 – Verreise jeden Monat einmal!

Jeden Monat verreisen klingt jetzt erst mal ziemlich viel. Ist es aber garnihct! Aber so hast du immer etwas, worauf du dich freuen kannst. Dabei kommt es nicht darauf an möglichst weit weg zu fahren, sondern einfach mal den Alltag hinter sich zu lassen und etwas neues zu erleben. Ein kurzer Wellnesstrip, ein Wochenende an der Nordsee oder eine Städtereise nach Hamburg – auch das eigene Land kann ein reizvolles Reiseziel sein. Du wirst überrascht sein, wie vielseitig Deutschland ist. Selbst ein Tagesausflug in die Umgebung kann den Kopf frei machen.

Reiseideen für ein Wochenende: Berlin, Hamburg, Amsterdam, Utrecht, Brüssel, der Harz, die Mosel u.v.m.

Kanada? Nein der Harz!

Tipp #4 – Nutze die Vorsaison!

Wenn du deinen Urlaub zu jeder Zeit nehmen kannst: Herzlichen Glückwusch! Du darfst diesen Tipp getrost überlesen. Alle anderen, die ihren Haupturlaub nur in den Sommermonaten nehmen können, kann ich den Juni als Reisemonat absolut ans Herz legen. Du bist einer der ersten, die ihren Urlaub genießen können und wenn du wieder kommst liegt noch der ganze Juli und August vor dir – wo es in Deutschland auch endlich mal warm und schön ist. Viele Reiseziele in Südostasien sind im Juni beispielsweise noch gut zu bereisen (beginnende Regenzeit) und die Flüge sind relativ preiswert.

Die Insel Koh Rong (Kambodscha) im Juni

Tipp #5 –  Brückentage geschickt einsetzen!

Brückentage sind so ziemlich der Klassiker unter den Urlaubsplanungstipps, aber nach wie vor wirkungsvoll. Legst du beispielsweise deine große Reise über Himmelfahrt und Pfingsten kannst du mit nur 10 Urlaubstagen zweieinhalb Wochen verreisen. Aber auch für Kurztrips sind die Brückentage prädestiniert. Wichtig ist es hier frühzeitig zu buchen – denn mit dieser Idee bist du nicht alleine.

2017 ist ein absolutes Traumjahr für Arbeitnehmer. Ganze 70 freie Tage kann man mit 31 Urlaubstagen genießen!

  • Ostern 2017:  Wer vor oder nach Ostern jeweils vier Tage Urlaub nimmt (10.–13. April und 18.–21. April), kann ganze 16 Tage verreisen
  • 1. Mai 2017: Der erste Mai fällt 2017 auf einen Montag und kann mit vier zusätzlichen Urlaubstagen (2.–5. Mai) auf neun freie Tage erweitert oder für ein verlängertes Wochenende genutzt werden
  • Himmelfahrt 2017: Entweder den Brückentag am 26. Mai nehmen und ein langes Wochenende genießen, oder gleich die ganze Woche also vier Tage (22.–24. Mai und 26. Mai). Ergebnis: Neun freie Tage!
  • Pfingsten 2017: Der Pfingstmontag (5. Juni) ist überall in Deutschland Feiertag und so kann jeder ein verlängertes Wochenende verreisen. Oder mit vier Urlaubstagen (6.–9. Juni) neun Tage Reisezeit gewinnen.
  • Fronleichnam: Arbeitnehmer in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben noch ein weiteres Brückentagswochenende: Fronleichnam fällt auf Donnerstag, den 15. Juni.
  • Tag der Deutschen Einheit 2017: Der Feiertag fällt dieses Jahr auf einen Dienstag. Mit vier Urlaubstagen (30. September bis 8. Oktober) lassen sich so auch neun freie Tage freischaufeln oder mit einem ein verlängertes Wochenende
  • Reformationstag & Allerheiligen 2017: Zur Feier von Luthers Thesenanschlag gibt es 2017 am Dienstag, den 31. Oktober einen zusätzlichen Feiertag. Yey! Auch hier winken mit vier Urlaubstagen (30. Oktober und 1.–3. November) neun freie Tage oder mit einem ein verlängertes Wochenende ohne Arbeit. Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland und Nordrhein-Westfalen freuen sich  sich mit dem katholischen Feiertag Allerheiligen (1. November) über einen Anschlussfeiertag und müssen nur drei Urlaubstage in der Woche aufwenden.
  • Weihnachten 2017:  Das Weihnachtsfest ist in Sachen Urlaubsplaung 2017 das absolute Highlight. Die Weihnachtsfeiertage sind am Montag, den 25. Dezember, und Dienstag, den 26. Dezember und auch für Heiligabend und Silvester braucht man keine freien Tage zu opfern. Mit gerade mal drei Urlaubstagen könnt ihr ganze zehn freie Tage genießen, wer die erste Januarwoche noch dazu nimmt bekommt mit sieben Urlaubstagen sogar ganze 16 Tage frei!

Tipp #6 – Bleib spontan!

Hebe dir immer einen Rest von mindesten 5 Urlaubstagen für spontane Reisen auf. Im August spontan zum Camping an die Nordsee oder zum Wandern in die Alpen? Wenn du alle Urlaubstage schon zu beginn verplanst, erstickst du jede Form von Spontanität im Keim. Und manchmal sind spontane Reisen, einfach die besten Reisen.

Spontan ein Wochenende an die Ostsee?

Spontan übers Wochenende ins Allgäu? Unheimlich erholsam!

Tipp #7 – Entdecke Europa!

Neben der einen großen Reise, sollte mindestens eine größere Reise innerhalb Europas drin sein. Mit 5 Urlaubstagen kann man inklusive der Wochenenden ganze 9 Tage reisen (oder man nutzt einen der Feiertage s.o.). Durch die kurzen Anreisezeiten kann man in dieser Zeit ein Land wunderbar kennenlernen.

Reiseideen für eine Woche: Portugal, Island, Polen, Südengland, Sizilien u.v.m.

PS: Wer vor längere Flügen nicht zurückschreckt kann auch mal über eine Reise in die Karibik z.B. nach Kuba nachdenken.

Portugal: Von Porto nach Faro in 9 Tagen – geht nicht? Geht doch! Und war einer meiner tollsten Reisen

Tipp #8 – Verreise im Winter!

Für viele ist der Winter mit Ausnahme des jährlichen Skiurlaubs reisefreie Zeit. Aber warum? Gerade im Winter verspüre ich einen tiefen drang aus dem Alltagstrott auszubrechen und neues zu erleben. Ein verlängertes Wochenende in Dublin, Edinburgh, Stockholm oder Paris ist auch im Winter reizvoll. Und zum Beipiel die Kanaren locken selbst im Dezember noch mit feinstem Sommerwetter. Perfekt auch, wenn noch der ein oder andere Urlaubstag oder ein paar Überstunden zu verbrauchen sind.

Gran Canaria im Dezember

Tipp #9 – Auszeit gefällig?

Du träumst schon lange von einer Reise nach Australien oder Neuseeland? Manche Reiseziele lassen sich einfach nicht in 2-3 Wochen bereisen. Du kannst also entweder hart bleiben und deinen ganzen Jahresurlaub für diese eine Reise deines Lebens aufsparen oder du fragst deinen Chef nach anderen Möglichkeiten wie unbezahlten Urlaubstagen oder einem Sabbatical um deinen Reisetraum zu verwirklichen. Bei vielen Arbeitgebern ist das mittlerweile kein Problem mehr.

Vielleicht bietet sich ja auch eine Pause zwischen einem Jobwechsel an um endlich deine große Reise anzutreten. Ich habe für meine dreimonatige Reise durch Südamerika auch meinen Job gekündigt. Ganz ehrlich: Wenn der Chef so unflexibel ist, findet man nach der Rückkehr sicher einen anderen (vielleicht besseren?!) Job.

Südamerika Rundreise - die perfekte Reiseroute für Beginner

Tipp #10 – Vorfreude ist die schönste Freude!

Viele meiner Unifreunde haben voller Panik auf ihr späteres Leben als Berufstätige geschaut. Keine Zeit mehr zu Reisen, ständige Verpflichtungen und ein fremdbestimmtes Leben haben ihnen Angst eingejagt. Aber das Berufsleben hat auch viele Vorteile: Denn endlich verdient man das Geld um sich die vielen Reisen auch leisten zu können und muss nicht auf Reisen jeden Cent umdrehen.

Natürlich hat jeder mal keinen Bock ins Büro zu gehen oder beschwert sich über seine viel zu wenigen Urlaubstage – aber dann denkt einfach an die schönen Momente eurer letzten Reise zurück und freut euch auf die nächste.

Beispiel: Mein Reisejahr 2013

Damit ihr jetzt nicht sagt: “ Oh die als Selbstständige hat gut reden“, habe ich euch mal ein Beispiel aus meiner Angestelltenzeit aufgelistet. Unglaubliche 80 Tage – also mehr als ein Fünftel des Jahres – war ich zum Beispiel im Jahr 2013 auf Reisen und das mit lediglich 32 Urlaubstagen (inklusive Überstunden).

MonatReisezielUrlaubstageReisetage
JanuarOberhof35
Edinburgh24
FebruarLuxemburg1
MärzBerlin13
Roadtrip durch Nordpolen410
AprilFlorenz23
MaiAmsterdam3
JuniThailand/Kambodscha1016
JuliThailand/Kambodscha22
AugustLondon3
SeptemberDolomiten57
OktoberMaastricht1
Salzburger Land14
Allgäu3
NovemberHamburg3
Mosel3
DezemberHeimaturlaub29
16 Reisen32 Urlaubstage80 Reisetage

Und, willst du deine Kollegen künftig mit neidischen Blicken im Büro stehen lassen? Ich hoffe ich konnte dich mit diesem Artikel ein bisschen inspirieren mehr aus deinen Urlaubstagen zu machen. Natürlich kann ich hier nur meine Sicht der Dinge weitergeben. Nicht jeder mag es jeden einzelnen Urlaubstag unterwegs zu sein und auch viele Wochenenden auf Reisen zu verbringen. Letztendlich muss jeder Einzelne das richtige Maß für sich finden. In diesem Sinne: Fröhliche Reisplanung 2017!

Was sind deine Reiseplanungstipps? Wo geht es bei dir 2017 hin?

More from Jana

Wildes Brandenburg: Mit dem Rad um die Potsdamer Havelseen

Anfang März hatte ich wettertechnisch in Berlin ja mit allem gerechnet –...
Weiterlesen

51 Kommentare

  • Toller Artikel! Ich kann dir da nur zustimmen!
    Meine Ziele für 2014 sind auf jeden Fall Hamburg und Berlin. Alles andere steht noch ein wenig in den Sternen, da mein Freund ja hoffentlich mit dem Studium fertig wird und wir dann mal schauen müssen, ob es zu zweit irgendwo hin geht. Skandinavien wäre aber mal schön.

    Liebe Grüße
    Jessi

  • Super Artikel! Den werde ich ab sofort immer weiterleiten, wenn ich gefragt werde wie ich es schaffe dass ich immer im Urlaub zu sein scheine 🙂

    Mein Geheimtipp sind eigentlich verlängerte Wochenenden – der längste Urlaub am Stück waren dieses Jahr nur 10 Tage bei mir (Florida). Sonst nehme ich meist nur den Freitag und/oder Montag frei und das reicht für Reisen innerhalb Europas immer super aus.

    Somit habe ich dieses Jahr Reisen nach Barcelona, Madrid, London, Oslo, Davos, Göteborg, Mallorca und Salzburg unternommen. Dann gab es die längere Reise nach Florida und es steht noch Chicago, Valencia und noch einmal Mallorca an. Darüber hinaus gab es viele Reisen innerhalb Deutschlands: Dresden, Paderborn, Tangermünde, Schwerin, Görlitz, Neubrandenburg, Köln, Münster und Hamburg. Ich bin einfach reisesüchtig 🙂 Leider habe ich jedoch nur 28 Urlaubstage und kann auch keine Überstunden für Urlaubstage nutzen 🙁 Aber ich versuche das Beste daraus zu machen.

  • Wow 32 Urlaubstage – ich glaube, ich muss nach Deutschland auswandern (ich habe 20…) deshalb bin ich ein ebenso geübter Anwender deiner vielen Strategien und kann bestätiguen: Es geht! (so eine 2013-Reisestatistik muss ich für mich auch einmal noch machen :))

    • Hab auch bei weitem keine 32 – hatte nur noch Rest von 2012 😉 Auf deine Urlaubsstrategie wär ich auch gespannt. Wie kannst du mit 20 UT nur so viel reisen 😉

      • Oje, das wäre ja nichts für mich. Meine Freundin in den USA hat nur 14!!! 🙁
        Ich bin ja froh, dass die Altersregel bei uns aufgehoben wurde und ich von 26 auf 30 gekommen bin.

  • Ein wirklich schöner Artikel und ich stimme dir absolut zu. Vor allem gerade die „graue“ Jahreszeit jetzt wird oft als Reisezeit unterschätzt, dabei bietet sich ein Oktober- oder Novemberwochenende perfekt für eine kleine Städtereise in Europa an.
    Aber auf deinen Urlaubsanspruch bin ich ja ein wenig neidisch… 32 Tage? Da guck ich mit meinen 25 Tagen ganz schön doof aus der Wäsche… 😉

  • Du sprichst mir aus der Seele und hast an alles Gedacht! Ich bekomme ja immer nur die Frage… was arbeitet du eigentlich ? Weil ich halt häufig unterwegs bin. Ich hab auch die Möglichkeit Überstunden abzufeuern – derzeit hab ich noch nicht genug – um mir den einen oder anderen Tag frei herauszuarbeiten. Dein Bericht hat mich inspiriert… werd für meine Jahres Zusammenfassung was ahnliches machen 🙂

  • Danke für den interessanten Artikel! Viele deiner Reiseplanungstipps beherzige ich bereits, so schau ich z.B. auch, dass ich (fast) jeden Monat eine Reise unternehmen und Brücken- bzw. in Österreich Fenstertage genannt, ausnutze. Da ich auch beruflich innerhalb Europas einigermaßen viel herumkomme, verbinde ich solche Reisen auch gerne mit einem anschließenden Wochenendurlaub in Hamburg, Berlin oder Amsterdam.

    2014 wird für meine Freundin und mich DAS Reisejahr schlechthin: Im Februar geht es für ein paar Tage nach Barcelona, nur 1 Tag später dann Ski fahren am Arlberg – und im Juli brechen wir schließlich zu unserer 5-6 monatigen Weltreise auf, über die wir auf travelpins.at berichten werden.

    Übernächstes Wochenende bin ich in Kopenhagen und Ende November nochmal Sa/So in Amsterdam, eine Freundin besuchen. Hast du Tipps?

    Liebe Grüße,
    Flo

    • Wow tolle Pläne! In Amsterdam unbedingt ein Fahrrad leihen und auf eigene Faust losziehen. Das war mein absolutes Highlight! LG Jana

  • Danke!! Ich stehe gerade selbst noch relativ am Anfang des (wirklichen) Berufslebens und mache mir nicht wenig Gedanken darum, wie das in Zukunft alles laufen könnte mit Arbeiten und Reisen. Dieser Artikel wirkt dabei sehr beruhigend auf mich. Und Deine Liste ist beeindruckend! Man sollte sich wirklich nicht immer nur auf die großen Urlaube konzentrieren, sondern viel mehr Kurztripps, auch im Winter, einbauen. Sonst vergisst man vor lauter Alltag ganz schnell die wirklich wichtigen Dinge im Leben 🙂

  • Uii, ein toller Artikel, so umfangreich, wirklich alles drin, mir fällt nichtmal ein winziger Schnipsel zum hinzufügen ein, und ich hab gerade tierisch Lust bekommen, selbst so eine Auflistung zu machen, ich hab nämlich echt keine Ahnung… (Wobei das bei mir ein bisschen anders ausfällt wegen meiner dankbaren 4-Tage-Woche…) 🙂
    LG /inka

  • Hallo Jana,
    ich bin total geplättet von deiner Statistik. Du hast wirklich das beste herausgeholt. Wirklich klasse. Wieviel Urlaub pro Jahr hast du denn eigentlich? Ich werde mir demnächst mal den Kalender für 2014 schnappen und schauen was geht. Was mich noch interessieren würde, als alte Statistiktante, wieviel du für deine Reisen ausgegeben hast. Du bist ja eigentlich nicht so der Luxusmensch der in teuren Unterkünften absteigt. Achja hast du auch eine Reisekasse wo du monatlich was rein tust? Liebe Grüße Summer

    • Wie viele Urlaubstage ich genau habe, darf ich nicht verraten 😉 Mh was ich ausgegeben habe… Sicherlich alles in allem nicht so wenig, schließlich wandert bei mir fast jeder Cent ins Reisen. Daher habe ich auch keine Kasse – meine Kasse ist mein Konto 😀 Liebe Grüße, Jana

  • Auch wenn ich das Problem als Schüler noch nicht habe, vielen Dank für den Artikel!
    Nach dem Abitur soll es nächstes Jahr für einen Monat nach New York mit meinem besten Freund gehen. Anschließen soll dann vor dem Studium ein Gap-Year in London, wenn mein Plan so aufgeht.
    Tolle Reiseziele, die genannt wurden! 🙂
    Liebe Grüße aus Husum,
    Arne

  • Deinen Blog finde ich super – klasse Bilder!

    Du hast geschrieben wo Du 2013 schon überall warst – Hut ab! Ich bin zwar Student und hab viel Freizeit aber ich komme nicht so viel rum. Deine Wunschzeile Marrakesch und Istanbul hab ich letztes Jahr gemacht. Ich kann beides nur sehr empfehlen. In Istanbul würde ich mir ein Appartment über airbnb oder so holen. Wir waren dort zu viert und es war ein unvergessliches langes Wochenende!

    Hoffe alle Deine Reisewünsche gehen in erfüllung!

    Grüße

    Joshi

  • Jeden Monat verreisen wäre für mich persönlich zuviel. Ein Wochenende zu Hause oder im Garten wirkt ebenso entspannend. Ich bewundere dich für deinen Elan. 🙂 Viele Grüße

  • Das hört sich echt toll an. Wir haben unsere längeren (Fern-)Reisen auch die letzten Jahre im Winter gemacht. So toll (außer der Temperatursturz beim Heimkommen. 2014 ist bei uns total ungewiss, aber obwohl ich der totale Planungsfreak bin, finde ich das irgendwie cool. Vielleicht wird es Island, Frankreich oder doch Irland. Oder doch spontan mit billigen Flügen nach Indonesien!? Herrlich :)! Das Wellnesswochenende, Wanderwochenende und ein Städtetrip sind auch definitiv dabei!

  • Deine Tipps sind echt genial, wobei ich einige schon automatisch berücksichtigt habe. Bin chronische Urlaubstage-Sammlerin und habe mir dieses Jahr im November 3 Wochen Sonne auf Kuba gegönnt, nachdem ich im März schon 1 Woche in Spanien war. Ich mache auch mehrere Kurztrips im Jahr, die ich aber maximal 1 Monat vorher plane. Es gibt so viele günnstige Buchungsseiten, z.B. das German Wings Blind Booking was ich immer wieder mal genutzt habe und so schöne Städte in Europa entdeckt habe. Für nächstes Jahr will ich möglichst viele Inseln erkunden, ich war nämlich zu meiner Schande noch auf keiner der beliebten Ferieninseln und kann einfach nicht mitreden wenn alle immer von Mallorca und den Kanaren schwärmen. Mein Favorit bleibt aber immer noch die Ostsee und Rügen, da zieht es mich trotz günstiger Fernflüge jedes Jahr ein paarmal hin. Ach ja Inseln so weit das Auge reicht… Viel Spaß beim Reisen weiterhin 🙂
    lg
    Asta

  • Was für ein toller Artikel! Da es für mich nie in Frage kommen würde, den Job gänzlich aufzugeben und auf Reisen zu Arbeiten, finde ich die Tipps sehr nützlich, auch wenn ich manches schon von einer Kollegin abgeguckt habe;) So geht es über Himmelfahrt und Pfingsten auf die Azoren (besagte Kollegin verzichtete glücklicherweise auf die Brückentage), Anfang September mit Wohnmobil durch Südskandinavien und mal sehen, ob ich die restlichen Urlaubstage noch mit Reisen gefüllt verbraten kann:)

  • Ich spare auch knallhart so ziemlich jedes Wochenende auf die eine große Reise im Jahr. Viele sagen, ich hätte gar kein Leben zwischen den Urlauben, was auch im Grunde stimmt, da ich in den letzten 8 Jahren kein einziges Mal am Wochenende im Kino oder mit Freunden in der Stadt shoppen oder einfach nur Badminton spielen etc. war bzw. in die Disco oder in ein Restaurant gegangen bin. So sollte es auch nicht sein. Man sollte auf jeden Fall zwischen den Urlauben auch am Wochenende und unter der Woche leben. Aber unsere Gegend ist ziemlich öde und trist. Auch die Umgebung der Arbeit (Büro und relativ wenig Kontakte mit ca. 42h pro Woche + Pendeln ins Gewerbegebiet) gibt kaum Möglichkeiten, etwas zu unternehmen. Für Hobbies habe ich nie groß Geld ausgegeben (z.B. statt Musikinstrumente habe ich gebrauchte Musikinstrumente gekauft un gesampelt, dann weiterverkauft für wenig Verlust bzw. mit kleinem Gewinn, also +- 0 und gottseidank habe ich das vor mehr als 5 Jahren gemacht, denn die Preise sind inzwischen um mehr als das dreifache gestiegen und die guten Dinge sind schon zu alt und unzuverlässig) und für Dinge, die man immer oder ab und zu braucht (Kamera, Laptop, Auto, Fitness, Klamotten, Handy, Wohnung, Strom/Wasser/Gas, Vorsorge, Essen/Trinken, Medikamente) habe ich fast alles gebraucht gekauft (Beispiel: Luxus wie Technik immer alt und japanische zuverlässige Ursprungshersteller aus der Region Tokio/Yokohama (Industriestädte im Süden Japans), schon locker einen Tausender pro 1,5 Jahre gespart. Kamera neu: erst ab 350 Euro, stattdessen Vorführkamera mit Garantie + Vorjahresmodell für 167 Euro (APS-C Sensor!)), Miete wenig qm statt Eigenheim/Haus, Klamotten (nur zeitlose Basics im Angebot mit sämtlichen Rabattaktionen, fast ausschließlich Eigenmarken oder wenn gut aber zu teuer = alles notieren und später gebraucht abkaufen & das Meiste zu 70% gebraucht oder statt einer Markenjeans für 100 Euro, ein Paar aus dem Supermarkt für 10 Euro und das Andere, was robuster ist für max. 30-50 Euro reduziert von 110Euro). Dazu noch: was ich nicht brauche, wird gleich wieder verkauft – unglaublich, was da zusammenkommt.Und: nebenbei arbeiten, damit die miese Grundbezahlung erweitert werden kann.

    Ausserdem habe ich das große Glück, dass ich noch den Zusammenhalt in der Familie genießen kann. Sonst hätte ich in den letzten 8-12 Jahren keine Chance gehabt, etwas von der Welt zu sehen. Wir sind oft in Gruppen verreist, um Kosten zu sparen, da Einzelzimmer viel teurer sind. Ausserdem organisiert einer in der Gruppe die Flüge & Hotels, der andere die POI (Points Of Interest in den Städten & Orten im Urlaubsland) und der Dritte z.B. Visabestimmungen/Voucher für Eintritte etc.

    Somit: wer am Wochenende z.B. nicht ins Restaurant geht oder etwas untenimmt spart locker 30-70 Euro pro Wochenende (Also ca. 600 Euro pro Jahr bei 50Eur/WE). Wer nicht die neuesten Markenklamotten kauft, der spart im Jahr auch wieder einen Tausender, wenn nicht sogar mehr. Wer kein Luxusessen wie Schokolade oder Chips, viel Fleisch, besondere Zutaten oder täglich warm in der Firma isst, der spart pro Monat ungefähr 280 Euro. Wer zur Arbeit pendeln muss und statt eines 5-7jährigen Golf, Polo, Passat, TDI oder 115PS+ PKW o.ä. mit allen Reparaturen in der Werkstatt bezahlt, einen 8-10 jährigen kleinen 60-110PS Rentner-Japaner wählt und das Meiste selbst repariert, der spart pro Monat ca. 150 Euro. Wer statt eines neuen Laptops und eines neuen Smartphones ein Gebrauchtes kauft, der spart mit Prepaid pro Jahr 500 Euro zusammengerechnet. All diese Dinge zusammen ergeben ein Plus im Jahr von ca. 7260 Euro. Und da geht noch mehr, z.B. Stromkosten, Versicherungen an km-Menge anpassen, 5-Liter Auto Steuerersparnis, Umzug mit Hilfe von Freunden oder Stück für Stück selbst machen, Tapeten selbst kleistern & malen, Elektronikartikel wie Telefon selbst löten falls Wackelkontakt, Möbel keine Markenartikel (werden sowieso fast ausschließlich in China produziert und toll europäisch belabelt), Fahrkarten sparen durch Fahrrad oder 2-3x benutzen :), Bar bezahlen damit man den Geldfluss sieht und sieht, dass es wehtut etc. dann würden sich sogar mehr als 8000 Euro im Jahr ergeben. Klar, das alles auf Kosten von Komfort & Spass am Leben. Aber ich wollte hiermit nur zeigen, dass die 6500-8500 Euro pro Jahr locker für die private Vorsorge für die Rente und einen Kontinentbesuch pro Jahr ausreichen, selbst wenn man nur einen mittelmäßigen Job mit unterdurchschnittlicher Bezahlung wie ich, hat. Und das mit der Vorsorge ist auch bitter nötig, da man später in Rente nur knapp etwas mehr gesetzlich erhält, als wie jemand, der frühmorgens nie aufstehen musste. Einen Luxus, den ich mir aber sehr gerne gönnen würde, wäre Fortbildung & Unterricht mit Lehrern, da ich mich selbst fortbilden muss, was einfach sehr anstrengend ist.

    Durch rigoroses Sparen in allen Bereichen sind somit folgende Reisen zustande gekommen:

    Australien (Südost-Städte Melbourne, Sydney & Outback im Zentrum des Kontinents) & Neuseeland (ca. 6 Städte)

    USA (Kalifornien von Süden bis Norden + Yosemite Nationalpark/Las Vegas und kleinere Orte dazwischen; New York;) mit etwas Kanada am Rand (Niagarafälle)

    Norditalien (Mailand, Brescia, Verona, sämtliche Orte um den Gardasee/Comer See/Lago Maggiore & Südtirol (Tre Cime, der grünblaue kleine See (Wahnsinn!)), Venetia

    Köln, München, Berlin, Stuttgart, Dortmund, Heidelberg, Karlsruhe, Strassbourg, Freiburg, Frankfurt, Darmstadt, Passau, Fahrradtrips mit Campen nach Frankreich/Grenze Deutschland z.B. in Nähe von Wissembourg

    London (mit paar Kumpels 😉 )

    Spanien mit Madrid/Andalusien/Barcelona (2x)

    Frankreich (Paris, Nizza, Cannes, Monte Carlo, die ganze Cote-d’Azur, Bordeaux/Biscarosse Plage (tolle Gegend für Familien & junge Gruppen, da Camping Möglichkeit & Ferienhäuser/Wochnungen + LIDL Supermarkt in der Nähe 🙂 )

    Polen (ca. 8-10x Warschau, dazu Sakopane und Orte hinter der deutschen Grenze)

    Singapur

    Vietnam (Ho Chi Minh/Saigon)

    China (Hongkong, Xiamen, Beijing/Peking, Shanghai, kurz: die Ostküste & Terrakotta-Armee/chinesische Mauer. Der Witz aber war, dass wir in Shanghai Freunde aus Darmstadt zufällig getroffen haben, die vom Norden in den Süden gegangen sind und wir vom Süden in den Norden! Wahnsinn! An diesem Ort zur gleichen Zeit in der 27 Millionen und 160km breiten Metropole! Wir konnten unseren Augen kaum glauben)

    Schweiz, Österreich

    Dominikanische Republik

    Ich bin jetzt 31 Jahre alt, also nur knapp älter als die Betreiberin des Blogs. Nebenbei erstelle ich WordPress Seiten für Kunden und erkenne immer innerhalb einem Bruchteil einer Sekunde, welche Seite mit welchem CMS erstellt wurde (Berufskrankheit) :). Also: hauptberuflich im IT-Feld unterwegs und nach dem Studium jahrelang kein Geld gehabt und diverse Schrottjobs gehabt, die mich auf das geeicht haben, was man heute ist + viel BWL (d.h. Min/Max-Prinzip, Bedarfspyramide) + Marketing (Triebe/Interessen der Menschen, Zielgruppen) + Gespräche mit Geschäftsführeren und Abteilungsleitern sowie Personalverantwortlichen gehabt (kann man viel Einblick erhalten, wie billig Firmen Services/Produkte erstellen, um sie dann für das > 10-fache zu verkaufen).

    Ich lese mit großem Interesse Blogs wie Diese aber auch Downshifter & Askese & Lebenssinn/Biografie-Literatur und kann der Ausrichtung auf dieser Seite voll und ganz zustimmen. Ich war einmal geschockt zu sehen, dass in einem Reisebus in Kalifornien lauter Greise mit Grauhaar saßen und darüber gesprochen haben, wie toll es war, endlich diesen einen Lebenstraum zu erfüllen… mit 67 Jahren erst????). Ich höre in den Gängen die Gespräche der Menschen sehr gerne zu, wie sie erzählen, wie gerne sie nach Australien etc. gehen würden, wo man selbst weiß, dass man schon dort war. Und ja: Reisen bilden ungemein. Was man da alles erlebt ist unbezahlbar. Z.B. dass man als letzter Passagier am gottverlassenen Flughafen die einsamen Gänge in der Nacht durchgerannt ist, um den letzten Anschlussflieger zu erreichen, wo schon alle drinnen saßen! Ein paar Minuten später und man wüsste nicht mehr weiter :). Oder wie in Shanghai an einer Straßenecke einfach alle Geschäfte keine Türen haben und man einfach auf der Straße sieht, wie eine ältere Frau mit einer Gartenschere den Kopf vom lebendigen Huhn abschneidet und wo das Blut auf die Straße läuft und im Gulli landet. Oder in Ho Chi Minh, wo eine Frau von ihrem Mann betrogen wurde und sein komplettes Haus demoliert hat :). Oder in Las Vegas, wo eine Straße parallel zur Touristenstraße lauter Bordelle lagen und an jeder Ecke Mexikaner Karten dafür verteilt haben. Oder in Los Angeles auf dem Walk of Fame, wo überhaupt kein „Fame“ war, sondern nur ein Penner ohne Beine, die Sterne der Stars auf der Fußgängerzone geputzt hat oder dass jeder Star seinen Stern mit ca. 13000 US-Dollar selbst bezahlen muss. Oder die unglaubliche Geldgier nach jedem einzelnen Dollar für lausige Services oder Bruchbuden an Hotelzimmern in New York etc.

    Und: derjenige, der Besitz anhäuft, hat mehr Arbeit, dieses zu verwalten (kriegt man in der Nachbarschaft mit. Lauter konservative Leute mit Häusern, die hoch verschuldet pro Monat Kredite abzahlen und dadurch kaum noch Freiheit haben. Ausserdem sind die Häuser miserabel eingerichtet und überall muss immer etwas repariert werden. Wo nichts ist, kann auch nichts kaputt gehen…). Weniger ist immer mehr! Und was man sich nicht leisten kann, das kann man sich eben nicht leisten. Wenn jemand mit seinem neuen Porsche vorbeifährt, ist das OK, wenn es sein Lebenstraum war und er es sich leisten kann. Jeder hat halt andere Prioritäten. Auf Pump leben ist eine Katastrophe.

    Und zum Schluss: in der Tagespflege-Einrichtung, wo ich mit ca. 20-21 Jahren den Zivildienst hatte, haben mich 3 Dinge fasziniert:

    1) wie verdammt kurz das Leben ist
    2) das Menschen im hohen Alter nie Interesse an Besitz haben und nur subjektive Dinge hören möchten (Emotionen: Kinder, Hunde, Witze, Essen) und selbst mit Schmerzen Witze gerissen haben, die alle zum Lachen gebracht haben
    3) ein Zettel auf dem Stand: wäre ich nochmals jung, hätte ich den höchsten Gipfel bestiegen, würde ich den Menschen sagen, dass ich sie liebe, … kurz: alle Dinge getan, die man sich nie erlauben konnte oder getraut hatte. Verdammt, dann mach es endlich!

    P.S. Ich bin extrem neidisch auf die 31-32 Urlaubstage, die die Betreiberin des Blogs pro Jahr zur Verfügung stehen. Bei mir gibt es keine Extras, dazu wenig Geld und nur 27 Urlaubstage, was die Wahl der Maximierung mittels Brückentage extrem einschränkt, da die gerne von Familien frühzeitig in Beschlag genommen werden. Auch kann man übriggebliebene Urlaubstage nicht 3 Monate ins nächste Jahr übernehmen, sondern muss sie im gleichen Jahr abfeiern :(. Aber: ich bin sehr locker geworden, da ich zum Glück schon viel gesehen habe. Also: falls man gefeuert wird, hat man eh schon nebenbei genug gespart, um die Trockenzeit zur nächsten Geldquelle zu überstehen. Ausserdem braucht man kaum Luxus und hat schon viele Stellen auf dieser Erde gesehen. Man muss auch nicht unbedingt immer so weit reisen, denn sehen kann man auch in relativer Nähe etwas. Und was immer ärgert ist dieser allgegenwärtige Konsumzwang in Form von schlechtgemachten Berichten über bestimmte Services oder Produkte (dabei sind die oft sehr gut!) oder z.B. Mediadoof Konsumzwang. Man muss nur in sein Innerstes hineinhören, dann merkt man, dass die wichtigsten Dinge die sind, die nicht bezahlt werden müssen (Sex, Liebe, Liebe von der Masse erhalten (Konzerte geben z.B., Schauspielerei, gemeinnützige Arbeit…) oder nur wenig kosten (sich mit Anderen austauschen, Internet, Sport treiben, Sprachkurse, Musikinstrument lernen etc.).

    • Hallo Patrick, da hast du aber echt schon viel gesehen! Für mich ist Reisen auch das größte und ich spare dafür bei andern Sachen 😉 Übrigens: Die Betreiberin des Blogs hat weniger als 27 Urlaubstage, konnte aber glücklicherweise einen Rest aus dem letzen Jahr noch mit rüber nehmen um auf 32 zu kommen… Viele Grüße, Jana

  • Hallo Jana,

    hätte da noch einen Tip, mit dem Du einiges „erschlagen“ kannst: Transatlantiktour z. B. mit AIDA
    Habe das 2003 mal gemacht, eine Woche Karibik, dann Überfahrt nach Madeira und Ende Mallorca…hab dann da noch ne Woche verbracht zur Erholung:-) Sicher, die erste Woche war anstrengend, da jeden Tag ne andre Insel, hätte aber nie gedacht, wie vielfältig und unterschiedlich Karibikinseln sein können!!
    Ähnliches wird nun auch in Asien angeboten…Dubai, Thailand, Kambodscha usw
    Und vor allem: Coole Leute, völlig entspannt und alle das gleiche Interesse….viel Neues sehn:-)

  • Liebe Jana, toller Artikel, da bekomme ich große Motivation und Lust zu verreisen.
    Ich finde dich toll. Liebe Grüße Martina

  • Hallo Karin, vielen Dank, freut mich, dass es dir hier gefällt 🙂 Ich bin 29, hab noch keine Kinder und reise mal mit meinem Freund, mal mit meiner Schwester aber auch gerne mal alleine. Ich finde alles hat seinen Reiz! Das mit den Katzen kann ich gut verstehen, ich hätte super gerne einen Hund, aber dafür bin ich einfach zu viel unterwegs 😉 Naja, vielleicht später einmal… Ich freue mich, wenn du öfter mal hier vorbei schaust und mir Feedback da lässt. Liebe Grüße und weiterhin eine gute Reise (wo sie dich auch immer hinführt), Jana

    • Also prinzipiell wären alle Reiseziele in denen ich in letzter Zeit war auch soloreisegeeignet (Bali, Kambodscha, Thailand und Europa ja sowieso). Wenn ich alleine Reise übernachte ich halt immer im Hostel Dorm um die Übernachtungskosten im Rahmen zu halten. So findet man auch schneller Anschluss, wenn man das möchte…
      Jaa in einer Woche geht’s nach Island. Kannst du mir was spezielles empfehlen?

  • Also hier noch ein Tip von mir, falls mal ein Flug Verspätung oder so hat, refund.me/de/ da regeln die alles für einen 😀

  • Coole Aufstellung – bevor ich als Freiberuflerin tätig gewesen bin hatte ich auch so eine Liste 🙂 mein Mann hat „nur“ diese sechs Wochen Urlaub – davon ist mir jeder Tag „zwecks Planung“ kostbar … hi hi

    Seit drei Jahren bin ich Mama – das Reisen geht weiter! 🙂 ein Glück machen meine Kids (acht Monate und drei Jahre) alles mit …. und jaaa …. so Kurzreisen zwischendurch tun auch total gut.

    • Ich bin mittlerweile auch selbstständig, aber die Tipps finde ich weiterhin hilfreich – zumal die meisten Leser normal berufstätig sind! Schön, dass du trotz Kindern (oder wegen 🙂 ) so viel Reisen kannst! Liebe Grüße, Jana

  • Hi Jana,
    tolle Tipps für die Urlaubsplanung – dann müsste man das geplante nur noch so toll umsetzen ?
    Was hast du für 2016 geplant? Wir überlegen bezüglich Rumänien – mal sehen was wird ?
    Viele Grüße

    • Das freut mich! Also ich hab noch nicht so viel für 2016 geplant. Fest stehen eine Woche Skifahren in Davos im Februar und wahrscheinlich die Bretagne im Juni, ansonsten spiele ich in Gedanken mit Myanmar als große Reise im nächsten Jahr. Aber mal abwarten, was sich da vielleicht noch ändert und was an spontanen Trips zusammen kommt 🙂 Rumänien ist bestimmt spannend! Liebe Grüße, Jana

  • Meine Pläne kennst du ja – 4 Monate Australien/Neuseeland – Das geht aber auch nur mit Überstunden der letzten 5 Jahre, komplettem Urlaub und noch einiger Wochen unbezahlter Freistellung. Und weil ich das Reisen nicht lassen kann müssen Pfingsten für Amsterdam und ein paar neue Überstunden für die Buchmesse in Leipzig und ein langes Wochenende auf Rügen herhalten.

    Diese Tipps mit den Brückentagen finde ich aktuell auf vielen Reiseblogs und sind auch schön gemeint, aber die Selbstständigen vergessen gerne, dass man nicht einfach wild Urlaubstage blocken kann. Schließlich hat man Kollegen und muss vertreten werden. Die Gesichter möchte ich sehen, wenn sich einer alle Brückentage schnappt ^^ Das ist nicht so richtig „Realitätsnah“, wenn auch gut gemeint.

    Liebe Grüße

    • Ja du hast so grandiose Pläne!!! Zu deiner Anmerkungen zu den Brückentagen: Natürlich hast du recht (als ich die erste Version des Artikels geschrieben habe war ich ja auch noch Vollzeit angestellt). Aber es geht ja auch nicht darum, dass man sich alle Brückentage schnappen soll. Bei mir im Job war das so, dass wir uns die Tage gerecht aufgeteilt haben (zu dritt, so dass immer 2 da waren). Die Tipps sind also nur als Möglichkeiten zu sehen. Liebe Grüße, Jana

  • Das sind super Tipps! Kann man wirklich viel rausholen mit schlauer Planung! 🙂 Bei mir geht es jetzt erst einmal nach Seis ein bisschen in den Winterurlaub 🙂 LG

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.