Warum ich das Reisen (manchmal) HASSE

Bei aller Liebe - Dinge die ich am Reisen hasse

Mit dem Reisen verhält es sich manchmal wie mit unserem Partner. So sehr wir ihn lieben, so sehr gehen uns manchmal diese Kleinigkeiten auf die Nerven. Muss er immer die Socken rumliegen lassen? Muss sie ständig auf ihr Handy schauen um ihren Instagram Feed zu aktualisieren? Und schon wieder konnten wir nachts nicht einschlafen, weil er seelenruhig einen ganzen Wald absägen musste. (Übereinstimmungen mit realen Personen sind rein zufällig.) Gerade wenn man einen schlechten Tag hat, können einen solch Dinge manchmal echt zur Weißglut bringen. Und irgendwie ist es mit dem Reisen doch genauso. Oder gibt es auch nur eine Person auf der Welt die tatsächlich GERNE ihren Koffer packt? Also ich kennen jedenfalls niemanden!

Fakt ist, so sehr ich das Reisen liebe, so sehr gehen mir auch diese kleinen Dinge auf die Nerven, die mir jedes Mal erneut das ein oder andere graue Haar einbringen. Und bevor es im nächsten Artikel wieder um die schönen Seiten des Reisen geht, lasse ich heute mal alles raus und meckere mal ordentlich über Dinge, die ich einfach am Reisen hasse.

„War da nicht noch was?“ – Das Gefühl etwas vergessen zu haben

Jeder, der schon mal mit mir auf Reisen war weiß es: ich bin ein kleiner Chaot. Die liebste Funktion an meiner Apple-Watch ist der „iPhone suchen“-Knopf und wenn ich beim Aufbruch gerade mal nicht Handy, Speicherkarte, Akku, Portmonee oder anderes suche, ist etwas faul.  Besonders schlimm, wenn besagte Dinge gleich ganz zu Hause bleiben. Wie kürzlich auf Korsika mein Laptop. Das ist mir allerdings echt noch nie passiert. Eine Woche ohne Laptop –  für mich als Selbstständige ein Megadrama. Naja seis drum, ich hab die Woche überlebt, aber genau solche Situationen sind es, die mir vor jeder Reise das Gefühl geben: Du hast etwas vergessen. Manchmal fallen mir auch so Dinge wie Visum, Impfung etc. erst einen Tag vor der Reise ein. Toi toi toi bis jetzt gab es noch keine großen Probleme, aber das dumpfe Gefühl im Magen vor jeder einzelnen Reise bleibt. Und es nervt!

Packen – der Endgegner

Ich hatte es schon eingangs erwähnt: Gibt es auf dieser Welt einen Menschen, der das Packen vor einer Reise nicht hasst? Ich dachte immer mit jeder Reise wird es einfacher, aber Pustekuchen. Naja ein bisschen einfacher vielleicht schon. Aber schöner wird es dadurch auch nicht. Meistens packe ich auch viel zu spät am Abend vor der Reise und wenn ich dann feststelle, dass die Lieblingshose gerade in der Wäsche ist, werden auch gerne mal nachts noch Waschmaschine und Trockner angeschmissen. Und wie oft habe ich die Lieblingsteile letztendlich noch nass in einer Plastiktüte eingepackt um sie am Zielort dann im Hotelzimmer zum Trocknen aufgehängt. Übrigens mindestens genauso nervig: das ständige Packen auf Roadtrips. So sehr ich die liebe, aber das morgendliche Packen ist einfach mega ätzend. Ein Grund mehr nur mit Handgepäck zu reisen – denn dann hält sich das nämlich auch in natürlichen Grenzen.

Abschiede, immer diese Abschiede

Das Reisen ist geprägt von Abschieden. Dabei kann ich das doch so schlecht. Ständig geliebte Menschen hinter mir zu lassen – sei es zu Hause oder neue Freunde auf Reisen, zerreißt mir jedes Mal das Herz. Aber es sind nicht nur Menschen, die mir den Abschied schwer machen. Jedes liebgewonnene Land, jede schöne Stadt, hinterlässt ein kleines Loch in meinem Herzen, das erst irgendwie gestopft werden muss. Bin ich zu Hause hab ich Fernweh, bin ich in der Ferne, vermisse ich meine Familie, vor allem meinen Freund, der natürlich auf vielen Reisen nicht dabei sein kann. Ein ewiger Teufelskreis.

Flugverspätungen & verlorene Koffer

Okay, kaum sind Packen und Abschied geschafft kommt auch schon das nächste Problem: Flugverspätungen. Ich habe ja das riesige Glück nur eine Stunde vom Frankfurter Flughafen entfernt zu wohnen, weshalb ich nicht so oft in den Genuss (okay Ironie aus) eines Umsteigeflugs komme. So sind Flugverspätungen oft nicht so ein großes Problem. Nervig sind sie trotzdem, vor allem wenn man am Ankunftsort Termine hat. Apropos Umsteigen: Ein weiteres verhasstes Problem: verschwundene Koffer. Für mich tatsächlich ein wichtiger Grund nur mit Handgepäck zu reisen. Was man nicht aufgibt, kann man auch nicht verlieren. Und lieber habe ich weniger dabei und das auch von Anfang bis Ende der Reise, als den Stress mit dem verlorenen Koffer zu haben. Oder? Und wo wir schon beim Thema Flughafen sind: gibt es etwas nervigeres als die Nacht am Flughafen zu verbringen, weil man einen zu frühen oder zu späten Flug nehmen muss/musste? Von dem Hinweißton am Bangkoker Flughafen habe ich heute noch manchmal Albträume!

Rubbellose & Fischmarktstimmung im Flieger

Nein, die sind anscheinend nicht mehr ein reines Ryanair-Problem. Denn mittlerweile bekomme ich auf gefühlt jedem Flug Parfums, Lippenstifte, die neuste Tagescreme und Co angepriesen. Dabei will ich doch einfach nur in Ruhe arbeiten. Oder dösen. Okay die Rubbellose sind immernoch kaum zu toppen, aber hey muss dass sein? Und wer kauft da tatsächlich was?

An einem neuen Flughafen ankommen oder auch: „Hallo ich bin neu hier, bitte verarsch mich“

Okay nach den offensichtlichen Reiseärgernissen, kommen wir mal zu etwas Speziellerem. Okay, vielleicht geht es ja auch nicht nur mir so, aber ich hasse das Gefühl an einem unbekannten Flughafen anzukommen. Meistens ist man total übermüdet und mit Jetlag (noch so ein Ärgerthema), muss sich erst einmal orientieren und ist quasi Freiwild für alle, die einen irgendwie übers Ohr hauen wollen.

Gerade neulich hatte ich die Situation in Mexiko. Abends in Cancun angekommen. Von zwei Geldautomaten waren zwei defekt. Also teuer Geld wechseln. Nur eine Person vor mir in der Schlange. Aber die braucht ewig. 20 Minuten und es tut sich nichts. Also doch raus aus dem Flughafen, wo es noch einen anderen Automaten geben soll. Automaten nicht gefunden, aber jetzt darf nur noch einer von uns beiden zurück ins Terminal, sagt der Sicherheitsmensch. Doch wieder in die Schlange zum Geldwechseln stellen. Nochmal 20 Minuten warten. Mit dem Geld zum Bussteig. Kein Bus (mehr) nach Tulum. Man verweist uns auf die Minivans. Transfer pro Person soll hier 60 Dollar kosten. Wir wollen nur 30 zahlen. „Tulum ist weit weg, da ist das Benzin ja teurer“ will man uns weiß machen. Dass ich nicht lache. Fast alles gewechseltes Geld letztendlich für einen Bus nach Playa del Carmen ausgegeben. Liegt zumindest in der richtigen Richtung und von da wird es schon irgendwie weiter gehen. Hauptsache erstmal weg vom Flughafen. Ach ja ich hab die grölende Männermeute vergessen, die hinter uns her riefen und auch wohl irgendetwas verkaufen wollten.

Die Taxi Odyssee

Passend dazu ein weiteres Thema, was mir jedes Mal Schweißperlen auf die Stirn treibt: Taxi fahren. Ich fahre ja schon in Deutschland ungerne Taxi, aber im Ausland ist es für mich Stress pur. Gerade außerhalb von Europas gibt es gefühlt in jedem Land andere Reglungen. Festpreis oder Taxameter? Was ist ein guter Preis? Woran erkenne ich offizielle Taxis? Wo bekomme ich überhaupt ein Taxi? Ich habe nämlich das Gefühl, das immer dann, wenn ich tatsächlich mal eins brauche, nie eins da ist. Ach ja und auch ein beliebtes Problem: kein Bargeld! Da lobe ich mir echt die App My Taxi, denn damit fallen viele Probleme einfach weg. Aber die funktioniert natürlich nicht überall. Und dann in Südamerika noch die Schauergeschichten von Express Kidnapping und Co. Ach wenn ich auf eins verzichten könnte auf Reisen, dann ist das das Taxi fahren. Viel besser finde ich es einfach am Flughafen direkt meinen Mietwagen abzuholen. Viel viel unkomplizierter!

Not-so-Early-Birds und die Frühstückszeiten

Ich gebe es zu: so gerne ich auch zur Kategorie Frühaufsteher gehören würde, ich komme morgens einfach nur schwer aus dem Bett. Gerade wenn ich wirklich mal privat unterwegs bin, liebe ich es auszuschlafen und dann mit einem späten Frühstück in den Tag zu starten. Auch zu Hause frühstücke ich meist erst am späten Vormittag, wenn ich schon ein paar Stunden Arbeit hinter mir habe. Das schlimmste was ich mal erlebt habe, waren Frühstückszeiten bis 9:00 in einem Hostel in London. Die legen es doch nur darauf an, das 90 Prozent gar nicht erst zum Frühstück erscheint oder? Richtig toll fand ich dagegen das Langschläferfrühstück im Kempinski Berchtesgaden zu meinem Geburtstag. So konnte ich die ganzen Leckereien mal richtig genießen ohne mir nur schnell irgendetwas auf den Teller zu schaufeln, bevor die Frühstückszeiten wieder vorbei sind. Eine praktische Lösung: Airbnbs (mit diesem Link bekommst du übrigens 35 Euro für deine erste Buchung geschenkt), da kann man sich einfach dann Frühstück machen, wann man Hunger hat.

Diese Ritze in Hoteldoppelbetten

Gerade hierzulande in Hotelzimmern noch sehr beliebt (oder auch nicht!!!): Doppelbetten, die aus zwei Matratzen bestehen. Ich meine, solange ich alleine Reise ist mir das ziemlich egal (obwohl, eigentlich ist es auch da schöner, sich über das ganze Bett ausbreiten zu können, anstatt auf einem der 80 Zentimeter breiten Einzelbetten zu liegen).

Aber wenn ich dann mal das Glück habe und mit meinem Freund zusammen reisen kann, ist diese dumme Ritze zwischen den Matratzen einfach mega ätzend. Was ist das überhaupt für eine bescheuerte Erfindung ein Bett mit zwei Matratzen zu bauen? Warum reicht denn nicht eine große? Ich nehme von mir aus gerne auch ein kleineres Bett, wenn ich dafür auf die Ritze verzichten darf! Und wenn es schon eine gibt, wie wärs dann wenigstens mit so einem Keil, den man dazwischen legen kann, damit nicht einer immer in der Ritze schlafen muss? Liebe Hotelbesitzer, ich wäre euch auf ewig dankbar, wenn ihr dieses Problem mal in den Griff bekommen würdet! Ach ja und wo wir schon dabei wären: was sollen immer diese doofen Tagesdecken auf dem Hotelbett? Und warum müsst ihr die Decke immer so dämlich in den Bettkasten stopfen? Das Hotelleben könnte doch eigentlich so schön sein…

Daten-Roaming & SIM-Karten-Jagd

Die Nachricht „Lieber Kunde, die Inklusiv-MB für Ihr Roaming Datenpaket sind verbraucht, eine Datenübertragung ist nicht mehr möglich“ ist an dieser Stelle noch die bessere Situation. Denn sie impliziert, dass es vorher wenigstens Inklusiv-Volumen gegeben hat. Auch wenn das Gigabyte, das ich im EU-Ausland zur Verfügung habe durch Instagram-Stories und Co auch schneller weg ist als man gucken kann. Viel schlimmer ist es im nicht EU-Ausland. 2 Euro für 6!!! Mega!!!byte? Das ist doch ein schlechter Scherz. Und für mich ein echtes Aufregerthema auf Reisen. Die Alternative: eine teilweise erfolglose Jagt nach einer lokalen SIM-Karte. Und selbst wenn man die mal hat, muss man diese noch irgendwie aktivieren, was ich nach zwei Tagen in Marokko in Anbetracht der Sprachbarriere dann auch irgendwann aufgegeben habe. Ich bin auf jeden Fall mal ganz schwer für weltweites Datenroaming zu einem fairen Preis. Wer noch?

Das Essen oder auch: 10 Mal Thai Curry, bitte!

Okay, eigentlich liebe ich Essen. Noch viel mehr auf Reisen. Aber als Vegetarier hat man es da manchmal echt nicht so einfach. Obwohl es dadurch auch andererseits irgendwie doch einfacher wird. Denn jetzt habe ich wenigstens (wieder – ich war schon mal 10 Jahre Vegetarier, hab dann aber für ein paar Jahre Fleisch gegessen) eine gute Ausrede bestimmte Dinge einfach nicht probieren zu müssen. Denn sein wir mal ehrlich: es gibt schon teilweise echt ekelige Sachen, die manche Menschen gerne essen. Meeresfrüchte zum Beispiel, Innereien, Schnecken sind da ja noch die harmlosesten Vertreter. Da bin ich zumindest jetzt fein raus. Aber trotzdem macht es das Reisen manchmal nicht einfacher. Selbst im Flugzeug gibt es oft keine vegetarische Option an Board, wenn man sie nicht vorher irgendwo umständlich bestellt hat. Muss das sein?

Auch vor Ort kann das Essen schnell mal ziemlich eintönig werden. Und das nicht nur für Vegetarier. So sehr ich Thai Curry liebe – am zehnten Tag in Folge hängt es mir dann doch irgendwann zum Hals heraus. Dekadent? Mag sein, aber ich liebe einfach die Vielfalt. Selbst Humus konnte ich nach einer Woche Jordanien nicht mehr wirklich sehen. Noch schlimmer: jeden Tag das immer gleiche (oft ziemlich ungesunde) Frühstück.

Du brauchst immer MEEHR!

Und das schlimmste am Reisen: Du willst immer NOCH MEHR! Je mehr Orte ich besucht habe, je mehr Länder ich bereist habe – meine persönliche Liste an Reisezielen wird immer nur länger anstatt kürzer. Dann träume ich in den Straßen von Marrakesch bereits von den Stränden Jamaikas und in Tulum von einer Reise nach Kapstadt. Mit jeder Reise werde ich mehr und mehr süchtig nach neuen Gerüchen, Erlebnissen, Abenteuern, Momentaufnahmen. Und daran können auch Jetlag, Packen, Taxis, Hotelbettritzen und Co absolut nichts ändern.

Und jetzt lasst mich nicht alleine da stehen und verratet mir in den Kommentaren eine Sache, die euch bei aller Liebe zum Reisen tierisch auf die Nerven geht!

PS: Als ich diesen Artikel angefangen habe, kam ich gerade von einer Reise zurück. Für die nächsten zwei Tage konnte ich tatsächlich die Vorstellung nicht ertragen, meinen Koffer erneut zu packen und wieder loszuziehen. Jetzt, zwei weitere Tage später sieht das ganze schon wieder ganz anders aus. Ich sags ja, das Reisen ist wie ein geliebter Partner, man kann (manchmal) nicht mit ihm, aber auf keinen Fall ohne ihn! Und ich geh dann mal wieder packen – die nächste Reise ruft!

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12 Kommentare

  • Hey Jana,

    oh man, du hast ja soo recht. Mit ausnahmslos ALLEM und hast mich ganz oft zum Schmunzeln gebracht!! : ) Sehr cool geschrieben!

    Ganz viel Spaß auf der nächsten Reise und liebe Grüße,
    Franka

  • Hallo Jana,

    einige der Nerv-Dinge kann ich gut nachvollziehen 😉 Was mich an Flughäfen immer ultra doll nervt: wenn man eigentlich nur schnell raus ins Taxi oder zur Bahn will, aber man erst mal 20 Minuten durch den Flughafen laufen muss, um überhaupt zum Ausgang zu kommen. Der Frankfurter Flughafen ist daher auf meiner Nerv-Liste recht weit oben. Aber vielleicht ist das auch Gewöhnungssache. Wir Hamburger sind ja mit unserem Mini-Flughafen was das angeht sehr verwöhnt… 😉

    Viele Grüße
    Imke

    • Haha, das mit Frankfurt habe ich schon öfter gehört, aber da es seit dem ich denken kann „mein“ Flughafen ist, kenne ich mich da gut aus, so dass ich mich da immer schnell von A nach B durchwurschteln kann 😉

  • Das nervigste aus meiner Sicht hast du vergessen – den ganzen Stress ein Visum für bestimmte Länder zu bekommen. Wenn man nach Tibet will ist es z.B. die reinste Tortur und zieht sich im schlimmsten Fall Monate. Da finde ich packen noch viel besser – klar es nervt, aber man hat es wenigstens selbst in der Hand und kann im schlimmsten Fall in der Not Sachen vor Ort kaufen.
    Auch Indien und Vietnam waren da sehr nervig und es gibt ja noch exotischere Länder, wo es noch schwieriger sein dürfte, was mich da echt demotiviert 🙁
    Zweitnervigster Punkt sind für mich endlose Schlangen und lange Wartezeiten an Grenzen, z.B. Argentinien-Chile mit dem Bus fand ich da recht nervig

  • Oh Ja, kann ich gut verstehen! Besonders das Frühstücksproblem! ^^ War genau derselbe Ablauf, daß ich wie du dann bei AIRbnb gelandet bin. 😀 (Allerdings war das alles so megakompliziert, daß ich es dann doch nicht genutzt habe… Es gibt aber eine deutsche Alternative; Citybed.de. Gut, wenn man eine bezahlbare Unterkunft mit eigenem WC findet, was ja bei diesen Portalen auch teils problematisch ist. Da gibt es aber erschwingliche Appartements.)

    Ja, das Packen, das Vergessen und ewig diese Ausgeliefertsein, da man ja nur die Dinge mithat, die man eben eingepackt hat… Deckt nur nicht alle Eventualitäten und sonst hätte man entweder endlos viel Gepäck oder es kostet Unmengen an Geld…

    Das Geschleppe des ganzen Gepäcks ansich nervt tierisch! Irgendwie kann man als kleiner Mensch nicht so viel mit sich herumtragen…. Ich finde Reisen unfassbar anstrengend… Gepäck, die Fahr- und Wartezeiten…. :/

    Schlimm finde ich vor allem Bahnfahren… Alles so beengt, eklige Toiletten, die man lieber nicht benutzen möchte, nervige Sitznahbarn, evtl. eine nervige Reisegruppe, Langeweile… Am Schlimmsten, wenn der Zug so richtig schön voll ist und man nicht mal einen Sitzplatz bekommt…..*meganerv*!

    • Kann man hier nichts bearbeiten?

      Ich vergaß; ätzend ist ja wohl auch diese ständige Gesuche von Dingen, Fahrkarten etc., was alles irgendwo nun in den Taschen und Koffern verstaut ist, aber wo genau….? Oder mit dem ganzen Gepäck dann noch in einem Mark im Hbf etwas kaufen und lange an der Kasse stehen… Aaaaah! Alles umständlich und anstrengend.

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