Instagram für Beginner: Meine 10 Tipps für den Start

Wenn ich – neben meinem Blog – aus der Social Media Welt auf etwas nicht verzichten könnte, dann ist es definitiv Instagram. Facebook? Kein Problem! Twitter? Brauch ich nicht unbedingt! Aber Instagram? Niemals! Ich liebe es, wie die kleine App mich animiert, das Schöne im Alltag und zu entdecken und auch meine Reisen bereichert.

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Aber man muss kein Blogger sein um auf Instagram unterwegs zu sein. Gerade für Gernreisende ohne eigenen Blog ist es eine tolle Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, Freunde und Familie daheim up to date zu halten und Aufmerksamkeit für die eigenen geliebten Reiseschnappschüsse zu bekommen. Schließlich ist geteilte Freude doch immer noch die schönste Freude!

Bist du noch recht neu auf Instagram und fragst dich, wie man dort Follower bekommt und ob es ein Geheimrezept für den erfolgreichen Aufbau eines Instagram Kanals gibt?

Oder du willst einfach nur ein paar mehr Menschen erreichen und tolle andere Instagrammer entdecken?

Dann bist du hier genau richtig. Denn jeder hat mal angefangen und ich habe dir meine Anfängertipps für einen erfolgreichen Start auf Instagram zusammengestellt.

Psst, noch mehr Tipps für Instagram

1. Was ist überhaupt Erfolg auf Instagram?

Zugegeben: es gibt deutlich erfolgreichere Instagram-Accounts als meinen. Aber definiert sich Erfolg rein durch eine riesige Anzahl an Followern? Ich finde: Die reine Zahl ist nicht alles! Das wichtigste an Instagram ist, dass man Spaß hat, dass man seine Kreativität ausleben kann und vor allem, dass man sich mit anderen Instagramern austauscht.

Und das ist viel mehr wert als alle Follower der Welt.

Ich habe lieber 10.000 Follower, die mit mir interagieren, als 100.000 von denen ich nicht mehr sehe als nur ab und zu ein Like – wenn überhaupt. Dann kann ich mir auch einfach 100.000 Follower kaufen. Gibts ganz günstig, verfehlt aber völlig den Sinn und Zweck der Plattform. Oder nicht?

2. Inspirieren lassen

Das erste was du machen solltest, bevor du das erste Foto hochlädst ist dich inspirieren zu lassen. Guck vielleicht nach Blogs, die du gerne liest, oder stöbere durch Hashtags die du cool findest (mehr dazu gleich) oder suche auf dem Blog von Instagram nach inspirierenden Profilen, den du folgen kannst. Guck dir an, was die posten und beobachte, wie sie interagieren. Auch ich hole mir immer wieder ein paar Inspirationen von den ganz Großen.

-> Gerne kannst du dich auch bei mir inspirieren lassen: SonneundWolken

 

3. Smartphone oder Kamera? Der Mix machts!

Ich weiß: früher war ich selbst ganz furchtbar dagegen, dass Leute ihre Kamerabilder bei Instagram hochladen. Nachdem ich mich jahrelang dagegen gewehrt habe, beschloss ich vor einem guten halben Jahr, nicht mehr am #Smartphoneonly festzuhalten. Denn  ist es nicht total verrückt, dass ich mir regelmäßig ein neues iPhone kaufe, nur damit die Kamera für Instagram bessere Bilder macht ohne je an die Qualität meiner DSLR heranzukommen? Oder ein Bild zweimal zu machen – einmal mit dem Handy für Instagram und einmal mit der DSLR? Oder dass ich euch auf Instagram Bilder vorenthalte, die ich liebe – nur weil ich kein Pendant mit dem Handy geschossen habe?

Wieder erwarten haben die Kamerabilder meine Instagram-Entwicklung nur positiv beeinflusst. Meine Followerzahlen entwickeln sich besser den je und auch die Algorithmus-Probleme mit sinkender Reichweite kann ich nicht beklagen. Mein Tipp also: fahrt wie ich eine Mischstrategie – postet mal live vom Handy und eure Favoriten von der Kamera. Denn letztendlich sind es doch gute Bilder die zählen – egal ob mit dem Handy oder der Kamera aufgenommen.

4. Bunt, bunt, bunt sind alle meine Filter. NICHT.

Auch wenn die Filter zu Instagram dazugehören, wie der Ketchup zu den Pommes, gilt der Grundsatz: Nur aus einem guten Foto, wird auch ein gutes Instagram. Ein schlechtes Bild wird auch durch den wilden Einsatz von Filtern nicht besser. Ich schätze so ziemlich jeder Instagramer macht eine „Findungsphase“ durch in denen er wild mit allen möglichen Filtern herumexperimentiert. Das Ergebnis: Der eigene Instagram Feed gleicht einem wilden Chaos aus Farben. Mach diesen Fehler nicht auch!

Meine kleine Faustregel: je weiter du in den möglichen Filtern nach rechts scrollst desto abstruser wird das Ergebnis. Ich habe mich letztendlich auf drei Filter eingependelt, die ich verwende: Lark, Juno und Gingham – allerdings immer nur mit 10-20 Prozent Intensität.  Tipp: Man kann die Filter in ihrer Intensität reduzieren, wenn man doppelt auf den entsprechenden Filter klickt. Oft bin ich sogar dazu übergegangen gar keine Filter mehr einzusetzen und meine Bilder nur mit Lightroom oder VSCO-Cam (mein Lieblingsfilter: A6) zu bearbeiten.

Und noch ein gut gemeinter Ratschlag: Finger weg vom HDR (100 Lux)-Knopf!

5. Bye bye Quadrat?! Hallo Porträt!

Lange lange Zeit konnte man auf Instagram ausschließlich quadratische Bilder posten (es sei denn man hat eine App benutzt die weiße Rahmen hinzugefügt hat). Heute kann man von Querformat bis Hochkant alle Bildformate posten. Und obwohl ich weiterhin viel quadratische Bilder poste, habe ich durchaus Gefallen am Porträtformat / Hochkant (max. 4:5 möglich) gefunden. Denn die werden nämlich im Feed besonders schön groß angezeigt und sind damit auch für deine Follower beim Durchscrollen auffälliger.

Abraten würde ich aber von Bildern im Querformat, da sie bei der geringen Breite des Feeds untergehen und kaum zur Geltung kommen.

6. Mehr Follower auf Instagram? So baust du dir eine Community auf!

Was bringen die besten Bilder, wenn sie keine sieht? Das vermute ich mal der entscheidende Grund, warum sich viele nach zwei, drei Bildern wieder von der Plattform verabschieden. Oder vielleicht auch warum du auf diesen Beitrag hier gestoßen bist.

Leider gibt es auch bei Instagram für den Communityaufbau kein Geheimrezept, außer Geduld und Interaktion.

Deshalb: Like und Kommentiere (sinnvoll!!) Bilder von anderen Instagramern, denen du folgst oder deren Profil dir gefällt. Gerade wenn man möchte, dass Fremde auch mal das eigene Profil aufsuchen und im besten Fall sogar abonnieren, ist es wichtig qualitative Kommentare da zulassen.

Schaue auch ruhig mal nach Fotos mit dem gleichen Geotag (Ortsangabe) wie deiner momentanen Destination und tausche dich mit den entsprechenden Usern aus. Ich zum Beispiel versuche mich besonders mit Instagramern aus meiner Heimat dem Harz oder kommenden und vergangenen Reisezielen zu verknüpfen und suche gezielt nach entsprechenden Profilen. Positiver Nebeneffekt: Man kommt ganz nebenbei tolle Inspirationen für Ausflugsziele und Fotospots.

Englisch oder Deutsch?

Apropos Kommentieren: Die Instagram Sprache ist und bleibt Englisch. Das ist auch der Grund, weshalb ich mich entschieden habe Instagram als einige Plattform auf Englisch zu führen. Man erreicht einfach mehr Leute und es ist toll, sich mit Menschen aus der ganzen Welt auszutauschen. Das würde nicht gehen, wenn ich nur auf deutsch schreiben würde.

Für mich ist Instagram eben auch keine weiterer Social Media Kanal für meinen Blog sondern eine eigenständige  Plattform!

7. Hashtags, aber sinnvoll

Die meisten neuen Follower werden sicher über den Einsatz von Hashtags auf dich aufmerksam werden. Gerade seit der Einführung der beliebtesten Beiträge auf der Hashtagseite, bekommen die eigenen Bilder mit sinnvollen Hashtags die Chance auf eine deutlich höhere Reichweite.

Instagram erlaubt jedes Foto mit 30 Schlagworten zu versehen. Die schreibe ich grundsätzlich in einen extra Kommentar unterhalb des Fotos und nicht in den Original Post. Denn nichts ist hässlicher als eine Schlagwortwolke anstatt einer ordentlichen Bildunterschrift mit vielleicht ein, zwei ausgewählten Hashtags, die in direktem Zusammenhang mit dem Bild stehen. Das sollte im übrigen eigentlich auch jeder weitere von den maximal 30 Hashtags. Ich benutze für das Verwalten der Schlagworte das Tool Instatag. Hier kann ich meine Lieblingsschlagworte eingeben, kann locationbezogen nach beliebten Hashtags suchen und finde auch zum Bildmotiv ein paar Vorschläge.

Was meiner Meinung nach gar nicht geht sind falsche Hashtags auf dem Bild – also #sunset zu einem Bild mitten am Tag. Ebenfalls wenig erfolgversprechend sind allgemeine Hashtag-Klassiker #instagoog #photooftheday #tagsforlikes und Co. Bei den tausenden Bildern die täglich mit diesen Schlagworten geteilt werden, verirrt sich sicher niemand ausgerechnet zu dir.

-> Hier geht zu meinen Tipps für coole Instagram Hashtags!

8. Instagram Routine: Wann und was posten?

Instagram verändert sich. Und mit der Einführung der Instagram-Stories trägt Instagram einem weiteren Trend Rechnung. Denn die App ist schon lange keine Plattform mehr um alltägliche Schnappschüsse zu posten, sondern eher eine Bildergalerie mit den schönsten Fotos, die sonst vielleicht auf alten Festplatten verstauben würden. Für die Momentaufnahmen von unterwegs gibt es nun die Stories. Nur die schönsten Bilder wandern in den Feed.  Und das ist auch gut so. Denn schließlich ist man ja auch nicht jeden Tag auf Reisen oder macht schöne Fotos.

Auch wenn ich gelesen habe, dass bei größeren Accounts das Kanalwachstum am größten ist, wenn man mehrmals am Tag Bilder hochläd, hat es sich bei mir eingependelt, dass ich jeden Tag ein Bild poste. Und das meistens am Abend zwischen 18 und 21 Uhr.  Landschaftsbilder erhalten grundsätzlich besseres Feedback als Stadtaufnahmen oder gar Essensfotos. Das ist zumindest bei mir so – aber je nach Thema natürlich individuell unterschiedlich.

Wichtig ist auch: Follower möchten gerne mehr von der Person hinter den Bildern sehen. Ich habe beispielsweise festgestellt, dass bei mir Bilder esser ankommen, auf denen ich auch zu sehen bin.

9. Instagram Challanges & Features

Eine weitere tolle Möglichkeit sich mit Instagramern auszutauschen und im besten Fall ein paar neue Follower zu gewinnen sind Instagram-Challanges. Instagram selbst ruft jedes Wochenende eine neue Weekendchallange aus, die jede Woche unter einem anderen Motto stattfinden. Selbst wenn das eigene Bild nicht auf dem Instagram-Account gefeatured wird, klicken sich viele Instagramer selbst durch die schönsten Einsendungen und vielleicht bleibt der ein oder andere ja auch auf dem eigenen Profil hängen. Auch kann die Teilnahme an solchen Instagram-Aktionen sicher nicht schaden um eventuell eines Tages mal auf der mysteriösen Suggested User List (also der Empfehlungsliste von Instagram) zu landen.

Walking on water 👣 – my #whpboomerangoftheyear entry for @instagram #chasinglight #grancanaria

Ein von Jana | German Travel Blogger (@sonneundwolken) gepostetes Video am

Auch eine tolle Möglichkeit sind Accounts, wie @Munichandthemountains oder @Passionpassport und Co die regelmäßig Instagrams mit den entsprechenden Hashtags featuren. Beide Accounts haben auch schon Bilder von mir geteilt, was mir auch den ein oder anderen Follower eingebracht hat.

10. Den eigenen Stil entwickeln

Vielleicht die schwerste Herausforderung auf dem Weg zum Instagram-Profi ist den eigenen Stil zu finden und ihm treu zu bleiben. So unterschiedlich wie meine Interessen, so unterschiedlich war auch mein Instagramaccount. Ich habe nach einer längeren Experimentierphase aber so langsam meinen Stil gefunden – sowohl in der Bildbearbeitung (vor allem) als auch in der Motivauswahl. Lange dachte ich immer, dass mir das eher schlecht als recht gelingt, bis mir eine Bloggerfreundin erzählte, dass sie schon in ihrem Feed auf den ersten Blick sieht, ob ein Bild von mir ist. Vielleicht ist man da mit sich selbst auch einfach zu kritisch!

Nerd-Tipp: Ordnung in die Instagram-Übersicht hineinbekommen

Ganz wichtig ist mir aber (und da kenne ich kaum Kompromisse), dass die Bilder auch in der Übersicht gut aussehen und zueinander passen. Denn der kurze Blick auf das Profil ist entscheidend, ob sich ein neuer Besucher näher mit den eigenen Bildern beschäftigt oder gar abonniert.

Ich habe da eine ziemlich coole Strategie gefunden: Dazu nutze ich die die Instagram App „Layout“. Damit kann man eigentlich Collagen erstellen. Aber ich nutze sie (die letzte Ansicht mit neun quadratischen Bildern – also die gleiche Ansicht wie deine Instagram-Seite) um meine bisherigen Instagram-Bilder einzufügen um dann zu schauen, welches sich am besten als nächstes eignet. So kann man, wenn man möchte, sogar gleich die ganze Woche ein wenig vorplanen.

Aber ganz ehrlich: Manchmal darf man auch alle gut gemeinten Ratschäge ein wenig über den Haufen werfen und mal etwas Neues ausprobiere. Denn bei all den Fragen nach Erfolg und Reichweite ist es doch am wichtigsten den Spaß und die Kreativität nicht zu verlieren, oder? Und dazu gehört eben auch mal ein Bild hochzuladen, das man hinterher wieder löscht, weil es einem irgendwie dann doch nicht so gefällt oder es in der Feedansicht einfach nicht zu den anderen Bildern passt. Aber so ist das nun mal mit dem „Erfolg“: Es ist oft ein Prozess von Trial and Error und das ist auch gut so.

Noch mehr Tipps?

 Was sind deine Instagram-Tipps? Hast du noch Ergänzungen? Verrats mir in den Kommentaren!

Instagram Travel Thursday Linky im November



Ich bin Co-Host des #igTravelThursday-Blogprojekts in Deutschland. Hast du auch Lust mitzumachen? So gehts: 1. Blogpost über Instagram und Reisen schreiben – 2. Einen Link zur einem der #igTravelThursday Hosts setzen – 3. Deinen Blogpost hier oben hinzufügen (bitte nur Artikel von diesem Monat) – Weitere Infos findest du HIER. Gerne kannst du mich auf Instagram live auf meinen Reisen begleiten. Du bist selbst auf Instagram aktiv? Tagge deine Reisefotos jeden Donnerstag mit dem Hashtag #igTravelThursday und werde Teil des Projekts.

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35 Kommentare

  • Auch ich bekenne mich süchtig… Ich bin ebenfalls ein Instagram-Junkie. Aber es macht einfach so viel Spass!
    Das Ausprobieren am Anfang gehört dazu. Dennoch ist es in den meisten Fällen haarsträubend, den Beginn des Feeds anzuschauen (ist bei meinem Account nicht anders). Irgendwann findet man dann seinen Stil.
    Etwas nervig finde ich es manchmal, wenn jemand mehrere Fotos auf einmal hochlädt und der IG-Feed dann 10 Bilder vom selben Account nacheinander zeigt.

    IG ist ein tolles Tool für Reiseinspiration, ein detaillierteres Auge im Alltag und auch für Kreativität.

  • Echt toller Beitrag 🙂 Habe die App schön länger installiert, aber irgendwie dann doch nie benutzt. Ist echt ne gute Alternative, wenn einem die Zeit für einen Reiseblog fehlt!

  • Top Beitrag, Jana. Folge Dir sogleich.
    Ich bin erst seit Kurzem angefixt, möchte Instagram aber schon nicht mehr missen. Ich musste kurz Schmunzeln. Deine Phasen kenne ich, ich bin Ihnen auch kurzzeitig verfallen 😉
    Alle Liebe
    Eva

    PS: Als Münchner Kindl gibt es bei mir Munich Mountain Bilder auch des Öfteren

  • Hi Jana,
    ich habe instagram auch vor kurzem für mich entdeckt, daher hat mir dein Artikel sehr gut gefallen und noch den ein oder anderen Tipp für mich bereit gehalten. Vielen Dank dafür!

    Liebe Grüße
    Tanja

  • Hi Jana,

    ich will nicht der Spielverderber bei der ganzen Lobhudelei für Instagram sein, aber ein Blick in das Kleingedruckte gehört auch dazu. Da ich mich lange damit nicht mehr beschäfigt habe und deshalb vermutlich nicht auf dem aktuellen Stand bin, will ich jetzt auch keine Dinge aufzählen, die mir missfallen.

    Von daher fände ich es gut, wenn in solch einem Beitrag auch darauf eingegangen werden würde, welche Nutzungsrechte man mit einem Upload Instagram einräumt und deshalb sollte man schon genau, wissen was man tut.

    Viele Grüße,
    Thomas

  • Hallo Jana, ich verfolge das Thema seit einiger Zeit sehr genau, denn der Mann an meiner Seite ist ein mittlerweile recht erfolgreicher Instagrammer mit über 25.000 Followern. Meine Wenigkeit hat dagegen gerade mal gerade 1100 oder so. Gerade was das Kaufen von Followern angeht bin ich total bei Dir. Finde ich total albern und jeder der sich ein bisschen mit der Materie auskennt, sieht das sofort. Ein IGler der 30.000 Follower hat, hat never ever nur 100-200 likes auf ein Foto. Aber das zieht halt scheinbar bei den Marketing-Firmen. Mir persönlich wäre das zu peinlich und freue mich über jeden hart erarbeiteten Follower. Ich poste im Übrigen immer auch nachträglich Reisefotos, sonst wäre es schwer den Account überhaupt am Leben zu erhalten. Wenn man seine Follower nicht verlieren möchte, ist Regelmäßigkeit wichtig. Und ein Tipp den ich mal von einer IGlerin mit fast einer halben Millionen Follower erhalten habe: nie mehr als 3 Fotos pro Tag einstellen, sonst nervt man die Leute. LG, Nadine

  • Ich hole mir bei Instagram nicht nur Inspiration für meine eigenen Bilder sondern auch für Dinge, die man in der Gegend machen kann in der ich mich gerade aufhalte. Instagram ist dafür besser als jeder Reiseführer und man hat es einfach immer dabei!!!

    Bei meiner letzten Hamburg Reise habe ich vorher nämlich nach netten Cafés gesucht in denen ich arbeiten kann und bin direkt bei einer Hamburger Instagrammerin hängen geblieben. Dadurch habe ich zwei tolle Cafés in der Schanze entdeckt!!!

  • Hallo Jana,

    ich schaue mich gerne bei Instagram um. Selber würde es mir auch gefallen aber ich habe kein Smartphone weil ich keins brauche. Mir genügt ein Handy nur um mal eine SMS zu versenden oder kurz zu telefonieren.

    Liebe Grüße
    Summer

  • Ich bin mit Instagram noch nicht so recht warm geworden. Mir erschliesst sich irgendwie der Sinn des ganzen nicht so recht. Einerseits finde ich Instagrambilder nicht besonders schön – vor allem auch wegen des hässlichen quadratischen Formatts – zum anderen sehe ich gerade für Blogger nicht so recht, was mir viele Instagram-Follower bringen sollen. Ich kann nicht einmal einen Link auf dazugehörige Texte setzen. Da teile ich meine Bilder lieber über Twitter.

    • Hallo Oli, so sind die Geschmäcker verschieden. Ich mag quadratische Bilder 🙂 Wie ich geschrieben habe: ich sehe Instagram nicht als Promoplattform für meinen Blog, sondern als eigenständiges Netzwerk. Für den Blog bringt es nicht viel, aber dafür umso mehr Spaß – jedenfalls mir… Liebe Grüße, Jana

  • Liebe Jana,

    ein wirklich guter Beitrag!!
    Ich liebe Instagram als Inspirationsquelle und probiere mich sehr gerne selbst mit meinen Bildern aus. Ein paar deiner Tipps werde ich mir nochmal besonders zu Herzen nehmen.. jetzt schaue ich erstmal auf deiner Seite vorbei 😉

    Liebe Grüße Julia

  • Ich nutze Instagram auf Reisen hauptsächlich dafür, um zu schauen, was es in der näheren Umgebung zu entdecken gibt. Dadurch hatte ich in der Vergangenheit schon einige interessante Orte gefunden, die für mich ohne Instagram im Touristenmodus verborgen geblieben wären. Allerdings gehöre ich auch zu denen, die oft DSLR Fotos hochladen. Zum einen weil ich dann nicht noch das Telefon raus holen will, um extra ein Foto für Instagram zu machen und zum anderen ist die Resonanz bei Instagram inzwischen höher als bei Facebook oder Twitter. Man lernt dort durch die Fotos interessante Menschen kennen, wogegen sich die Reichweite bei Facebook eher auf den Freundeskreis beschränkt.

  • Hallo Jana,
    danke für die Tipps!
    Bin seit ein paar Monaten erst auf Instagram, habe aber dadurch mein verschüttet geglaubtes Hobby Fotografieren wieder hervorgeholt. Finde Instagram unglaublich inspirierend und am Ende hat man mit seinem eigenen Feed ein eigenes kleines Tagebuch.
    Poste allerdings auf Reisen auch nicht immer am gleichen Tag, besonders, wenn ich gerade nur einen Tag dort bin, sondern oft auch im Nachhinein – unterwegs will ich ja auch den Ort genießen und nicht dauernd am Handy hängen 😉
    Hab‘ dich gerade abonniert – tolle Bilder!
    Liebe Grüße,
    Tatiana

  • Hallo liebe Jana, ich bin auf deinen wundervollen Blog gestoßen, weil ich selbst vor eine Kuba-Reise stehe. Und dein Blog sowie dein IG-Account sind wundervoll. Und so wie auch du, bin ich eine leidenschaftliche IGerin.

  • Pingback: 12mal12 November - heldenwetter
  • Ich habe im Juli 2015 mit Instagram angefangen (uschi.aachen) und es hat mich eingefangen! Designerin = Augenmensch durch und durch… Seitdem verstehe ich auch, warum Menschen andauernd mit ihren Handys fotografieren, anstatt ihre richtige Kamera zu benutzen.

    Fühle mich allerdings immer noch ein bißchen anfängermäßig, vor allem, was dieses ganze Hashtagging angeht, und bin Dir für Deine Tipps hier sehr dankbar.

  • Hallo Jana,

    sehr schöner Beitrag. Wollte gerade deine Instatag App aufsuchen, aber die scheint nicht mehr verfügbar zu sein und es gibt eine große Auswahl im AppStore. Welche genau nutzt du?

    Liebe Grüße
    Korinna

    • Sie hat ein Blaues Logo bei dem das A von „Tag“ in Form eines regenbogenfarbenen Tagschildes gestaltet ist. Ich glaub sie kostet inzwischen auch ein paar Euro. Ich hoffe das hilft dir weiter!!!! LG Jana

  • Tolle Zusammenfassung! Ich kann ergänzend noch „Later.com“ empfehlen. Damit kann man Posts in einer ruhigen Minute vorbereiten (auf Desktop oder App) und auch über die „Preview“-Funktion anschauen, ob die Fotos gut zueinander passen und gegebenenfalls die Reihenfolge durch schieben verändern. Zur Zeitpunkt. an dem das Foto eingeplant ist bekommt man dann über die App eine Notification und muss das Ganze dann nur noch online setzen. Kann ich empfehlen!
    Liebe Grüße,
    Kerstin

    • Danke für den Tipp! Und die Reichweite der geplanten Posts ist die gleiche? Durch das Speichern von Entwürfen kann ich ja im Prinzip das gleiche machen (also vorbereiten und dann zum geplanten Zeitpunkt nurnoch veröffentlichen (Erinnerung muss man sich allerdings manuell erstellen ;-))

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