Machu Picchu Guide – Anreise, Trails & alles was ihr sonst noch wissen müsst

Es gibt solche Weltwunder, bei denen hat man riesige Erwartungen und wird am Ende enttäuscht. Und dann gibt es Machu Picchu. Selbst wer mit riesigen Erwartungen kommt, wird vor Ort überrascht werden. Nicht, weil es dort so leer ist und ihr die Ruinen ganz für euch alleine habt. Machu Picchu ist mindestens genauso gut besucht wie die anderen Weltwunder der Neuzeit aus, wenn nicht sogar noch mehr. Wohl aber, weil ihr trotzdem auf dem riesigen Areal ein ruhiges Plätzchen findet um das beeindruckende Panorama sowie das Spiel aus Sonne, Wolken und Nebel für euch genießen könnt. Und ich kann euch sagen: das ist auch beim zweiten Besuch nicht anders. Nachdem ich Machu Picchu nun insgesamt drei Mal besucht, verschiedene Treks erwandert und Jahreszeiten kennengelernt habe, wird es Zeit mit euch meine besten Tipps für euren Machu Picchu Besuch in einem kleinen Machu Picchu Guide zu teilen. Es sind noch Fragen offen: Dann ab in die Kommentare damit!

Machu Picchu Guide: Reisezeit für Machu Picchu

Grundsätzlich kann man Machu Picchu natürlich das ganze Jahr über besuchen. Die beste Zeit allerdings ist die Trockenzeit von April bis Oktober, wo ihr die besten Chancen auf gutes Wetter habt. Ich selbst war einmal in April und einmal im August dort. Generell ist das Wetter im August beständiger als zu Beginn der Trockenzeit. Dafür sind aber auch Trails und Co zu dieser Jahreszeit am stärksten frequentiert und schon Monate vorher ausgebucht. Die Übergangsmonate sind dagegen etwas ruhiger, dafür aber auch etwas regenreicher. Da Machu Picchu meiner Meinung nach seinen Zauber besonders bei wechselhaftem Wetter entwickelt, spricht auch nichts dagegen, die Ruinenstadt außerhalb der Hauptsaison zu besuchen. Bei meinem Besuch war das Wetter im August und April quasi gleich.

Machu Picchu Guide

Machu Picchu Guide: Mach Picchu Anreise

Machu Picchu liegt so versteckt peruanischen Nebenwald, dass ihr die “heilige Stadt der Inkas” nur mit dem Zug über die Bahnstrecke Cusco – Heilige Tal – Machu Picchu erreichen könnt. Diese verläuft parallel zum Fluss Urubamba und wer sie schon einmal selbst befahren ist, wird schnell feststellen, dass hier einfach kein Platz für eine Straße ist. Nicht nur wegen des Alleinstellungsmerkmals, sondern auch weil die Instandhaltung der Bahnstrecke sehr aufwändig und mühselig ist, sind die Tickets leider nicht gerade günstig. Trotzdem ist die Fahrt durch das heilige Tal wunderschön und ein echtes Highlight an sich – auf jeden Falle eine der schönsten Zugstrecken, die ich je gefahren bin!


Pssst: Wer es nicht scheut, das letzte Stück nach Aguas Calientes (Machu Picchu Town) rund 10 Kilometer entlang der Gleise zu Fuß zurück zu legen, kann auf die kostengünstige Alternative über Santa Maria, Santa Teresa und Hidroelectrica (3x Umsteigen!) zurück greifen.


Generell gibt es zwei Zugunternehmen, die Machu Picchu ansteuern: IncaRail und PeruRail. Ich bin mit beiden schon einmal gefahren und fand die InkaRail-Züge ein bisschen besser, weil man dort aus den Schiebefenstern hinausfotografieren konnte. Das ging bei PeruRail leider nicht. Ansonsten sind beide Anbieter ziemlich ähnlich mit dem großen Unterschied, dass InkaRail Züge bereits ab Cusco und PeruRail erst am Ollantaytambo anbietet. Da Ollantaytambo aber auch absolut sehenswert ist und schöne Ruinen zu bieten hat, lohnt sich ein Zwischenstopp dort auf jeden Fall.

Machu Picchu Guide - InkaRail

Ob zum Bahnhof in Cusco (Poroy) oder Ollantaytambo – zum Startpunkt eurer Bahnfahrt müsst ihr auf jeden Fall erst einmal mit dem Bus vom Busbahnhof in Cusco fahren.

Die Zugfahrt endet in Aguas Calientes. Von hier aus bringt euch ein Bus für rund 20 Dollar direkt hinauf zum Eingang von Machu Picchu. Es gibt auch einen Fußweg, der rund zwei Stunden steil bergauf führt, aber ich würde euch empfehlen in den Bus zu investieren und euch die Energie lieber für Machu Picchu selbst aufzugeben. Dort gibt es noch genug (schönere) Möglichkeiten sich auszupowern!

Machu Picchu Guide: Inka Trail und Alternativen

Nur was man sich erarbeitet hat, kann man auch wirklich genießen? Das gilt für mich auch für Machu Picchu. Das Gefühl, wenn die Kulisse nach einer anstrengenden Wanderung plötzlich vor einem auftaucht ist kaum zu beschreiben. Ich habe bei beiden Besuchen jeweils einen Trek mitgemacht und kann es auch nur jedem empfehlen der generell gerne wandert. Der Weg ist nämlich genauso schön wie Machu Picchu an sich!

Inka Trail

Der Inka Trail ist der Klassiker unter den Machu Piccu Wanderungen. Er führt in vier Tagen auf den Originalpfaden der Inkas über Andenpässe vorbei an Ruinen und durch mystische Wälder bis ihr am letzten Tag durch das Sonnentor Inti Punku Machu Picchu erreicht. Geschlafen wird dabei im Zelt und gewandert circa 4-8 Stunden am Tag. Noch dazu ist die Höhe nicht zu unterschätzen, denn der Weg liegt teilweise auf über 4.000 Metern Höhe. Wen das nicht abschreckt, der sollte so früh wie möglich, 6-12 Monate, im Voraus seinen Platz reservieren, da die Anzahl an Wanderungen auf dem Trail limitiert ist und das dazu führt, dass dieser eigentlich immer ausverkauft ist. Um zum Startpunkt der Wanderung zu kommen, fahrt ihr von Ollantaytambo mit dem Zug zum Startpunkt der Wanderung am “Bahnkilometer 82″. Den Inka-Trail könnt ihr übrigens auch direkt über Intrepid im Rahmen eurer Peru-Rundreise buchen!

1-Tages-Inka-Trail

Wer kein Fan vom Camping ist und/oder nicht so viel Zeit hat, für den gibt es eine Alternative – nämlich eine kürzere Variante, die bei Bahnkilometer 104 startet. Die Wanderung startet mit den Ruinen von Chacchabamba führt vorbei an Wasserfällen über die beeindruckenden Terrassenfelder der Ruinen von Wiñayhuayna (fast noch schöner als Machu Picchu selbst finde ich, weil ihr sie nur mit ein paar anderen Wanderern teilen müsst) zum Sonnentor, wo ihr gegen Nachmittag ankommt. Diese Wanderung könnt war Teil meiner Intrepid-Reise und ist noch recht neu in deren Programm. Für mich ist es der perfekte Mittelweg, vor allem, weil die Tour auch eine Übernachtung in Aguas Calientes und einen weiteren Besuch von Machu Picchu am Folgetag beinhaltet. So könnt ihr dort auch noch einmal die Morgenstimmung genießen!

Machu Picchu Guide - Terrassen von Wiñayhuayna Machu Picchu Guide - Wiñayhuayna Machu Picchu Guide - Inka Trail

Lares Trek

Bei meinem ersten Machu Picchu-Besuch fiel meine Wahl auf den Lares Trek, der nur sehr wenig frequentiert ist und einen Einblick in das Leben der peruanischen Landbevölkerung bietet. Der Pfad führt in drei Tagen vom Dorf Lares, dem der Trek auch seinen Namen verdankt, bis nach Ollantaytambo, von wo aus Machu Picchu nur noch eine kurze Zugfahrt entfernt ist. Der Lares Trek ist kürzer und daher etwas “leichter” als der Inka Trail. Aber auch hier wird im Zelt übernachtet und es muss der Ipsaycocha Pass (4,450m) überwunden werden, wo es sogar schneien kann (hats bei mir auch!). Von Ollantaytambo gelangt ihr dann wie alle anderen Besucher mit dem Zug nach Machu Picchu.

Machu Picchu Guide - auf dem Lares Trek Machu Picchu Guide - Lares Trek: Ipsaycocha Pass (4,450m) Machu Picchu Guide - Schnee auf dem Lares Trek

Salkantay Treck

Der Salkantay Trek ist eine weitere Alternative zum traditionellen Inka Trail, allerdings gilt er als der anstrengendste und härteste aller Machu Picchu Treks. Der Trek überquert den Salkantay Pass auf 4600m, steigt in den Nebelwald und passiert die Inkaruinen Llactapata mit Blick auf Machu Picchu. Auch der Salkantay Trail endet nicht direkt beim Machu Picchu selbst, sondern in Santa Teresa or Hidroelectrica (s. Low Budget Alternative zur Zugfahrt).

Es gibt aber noch einige weitere Inka Trail Alternativen wie den Inca Quarry Trail oder den anspruchsvollen 8-tägigen Choquequirao Trail.

Machu Picchu Guide: Buchung

Zugtickets sowie die Eintrittskarten für Machu Picchu bekommt ihr entweder online sowie in verschiedenen Reisebüros in Cusco. Gerade zur Hauptsaison lohnt es sich die Tickets bereits weit im Voraus von zu Hause aus zu buchen.

Natürlich gibt es für Machu Picchu auch komplette Touren ab Cusco, wo ihr morgens im Hotel abgeholt werdet und auch wieder dorthin zurück gebracht. Hier müsst ihr euch natürlich dann um nichts mehr kümmern und könnt diese meistens auch noch direkt vor Ort buchen. Der Nachteil besonders der Ein-Tages-Touren ist, dass ihr erst am Vormittag in Machu Picchu ankommt und bereits nach wenigen Stunden wieder abreisen müsst. Zu dieser Zeit sind die Ruinen am überfülltesten und ihr habt das schlechteste Licht für Fotos.

Auch bei meinem zweiten Besuch von Machu Picchu im Rahmen meiner Intrepid-Tour musste ich mich um nichts kümmern und sowohl der Transfer nach Ollantaytambo, der Inka-Trail, Zugtickets, Hotel als auch die Tickets für Machu Picchu waren bereits für mich gebucht – perfekt also für alle, die sich nicht tagelang mit der Reiseplanung beschäftigen möchten oder können.

Auch die verschiedenen Treks könnt ihr nicht auf eigene Faust gehen, sondern müsst über einen Touranbieter buchen. Bei Intrepid gibt es bereits verschiedene Optionen – mit Inka Trail, mit Ein-Tages-Inkatrail, ohne Trail oder über die beiden Alternativen Inca Quarry Trail oder Choquequirao Trail.

Machu Picchu Guide: Wissenswertes vor Ort

Seit Juli 2017 hat sich bei Machu Picchu einiges geändert. War es zuvor möglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang den ganzen Tag in der Inkastätte zu verbringen, ist der Besuch heute in zwei Schichten eingeteilt: Schicht: Von 6.00 bis 12.00 Uhr Schicht: Von 12:00 bis 17:30 Uhr. Wer den ganzen Tag in Machu Picchu verbringen möchte, muss Tickets für beide Schichten kaufen. Die Führung insgesamt dauert 2 Stunden. Ich muss sagen, dass sich die Veränderungen durchaus positiv auf das Machu Picchu-Erlebnis ausgewirkt haben. Durch die vorgeschriebene “Besuchsroute” kam es zu weniger Drängeleien und Staus während des Besuchs und man konnte den Rundgang insgesamt mehr genießen.

Machu Picchu Guide - während der FührungMachu Picchu Guide - Lamas in den RuinenMachu Picchu Guide - Die Umgebung

Bei meiner Intrepid-Tour konnten wir den Besuch (am zweiten Tag nach dem Inka-Trail) so organisieren, dass wir morgens jeder zu der Zeit mit dem Bus zum Machu Picchu fahren konnten, wie wir wollten. Wir haben uns für einen Bus um 6/7 Uhr entschieden. Vor allem, weil man, um das erste Tageslicht um 6 Uhr dort oben erleben zu können, bereits um 3 Uhr in der Schlange für den ersten Bus stehen muss. Gegen 6/7 Uhr sind die Schlagen kürzer und das Licht in der Regel immer noch sehr schön, gerade weil es recht lange dauert, bis die ersten Sonnenstrahlen über die Berge hinweg reichen und Machu Picchu erreichen.

Bevor unsere Führung um 10 Uhr begann, konnten wir die schönsten Ausblicke auf Machu Picchu oberhalb des “Guard House” in Ruhe genießen ohne, dass wir auf eine Tour oder ähnliches angesprochen wurden. Deshalb gehe ich davon aus, dass man das auch als Einzelperson vor Beginn der Führung darf. Um dort hin zu gelangen haltet ihr euch zunächst immer in Richtung “Sun gate” und dann nach rechts Richtung “Guard House”. Solange ihr nicht mit dem Rundgang beginnt (Weg hinab zu den Ruinen) könnt ihr euch dort oben in Ruhe aufhalten, Fotos machen und den Blick genießen. Unser Guide gab uns dabei vorab den Tipp, dass wir, wenn wir angesprochen werden, sagen sollten, dass wir zum “Sun Gate” wollen.

Um 10 begann dann die Führung, so dass wir gegen 12 wieder zurück am Ausgang waren. Ich fand es generell perfekt Machu Picchu am Nachmittag nach dem Ein-Tages-Inka-Trail zu besuchen und dann noch einmal am Vormittag des darauffolgenden Tages.

Machu Picchu Guide: Highlights und Fotospots

Gerade auf Grund der aktuellen Änderungen am Machu Picchu, die euch auf einer vorgeschriebenen Route durch Machu Picchu führen ist es gerade für Fotofreaks (wie mich) unerlässlich, sich schon vorher über die verschiedenen Spots zu informieren. Hier habe ich euch die beliebtesten und bekanntesten Aussichstpunkte und Fotospots zusammengefasst:

Guard House (Wachhaus)

Das Guard House könnt ihr während eures Rundgangs eigentlich kaum verfehlen. Es ist der Punkt, an dem sich die Touren treffen und wo ihr den klassischen Blick auf Machu Picchu habt. Entsprechend voll ist es hier und für ein Foto müsst ihr eigentlich immer brav in einer Schlange warten. Rechts und Links auf der Wiese gibt es aber auch ein paar etwas weniger überlaufene Stellen, die sich gut für ein Foto eignen.

Machu Picchu Guide - Guard House

Auf dem Weg zur Inkabrücke

Wenn ihr euch von dem Guard House in Richtung Inkabrücke haltet, kommt ihr meiner Meinung nach aber zu den schönsten Ausblicken auf Machu Picchu, die deutlich weniger überlaufen sind. Gerade in den Morgenstunden findet sich hier immer ein ruhiges Plätzen, wo ihr euch auch mal hinsetzen und den Blick genießen könnt. Auch die Inkabrücke selbst ist sehenswert.

Machu Picchu Guide - Auf dem Weg zur Inkabrücke

Sun Gate – Sonnentor

Das Sonnentor liegt rund eine Stunde Fußweg oberhalb von Macchu Picchu. Hier endet der Inka Trail und ihr könnt auf der Wanderung den ersten Blick auf Machu Picchu erhaschen. Da der Aufstieg recht anstrengend und steil ist, sind entsprechend wenig Menschen dort oben. Für Fotos allerdings finde ich den Aussichtspunkt nicht so geeignet, da ihr hier ziemlich weit weg von den Ruinen seid. Ich würde den Aufstieg als normaler Besucher ehrlich gesagt nicht unternehmen und statt dessen lieber die Inkabrücke besuchen oder einen der zwei Berge besteigen.

Machz Picchu Guide - Sun gate = Sonnentor

Huayna Picchu & Montaña Machu Picchu

Die zwei markanten Berge rund um die Ruinen von Machu Pichu sind der Huayna Picchu und der Montaña Machu Picchu. Für alle, die Huayna Picchu oder Montaña Machu Picchu besteigen möchten, gibt es seit 2017 ebenfalls verschiedene Schichten: Huayna Picchu: Machu Picchu + Huayna Picchu 1. Gruppe: 7.00-8.00 Uhr Machu Picchu + Huayna Picchu 2. Gruppe: 10.00 – 11.00 Uhr Montaña Machu Picchu: Machu Picchu + Montaña 1. Gruppe: 7.00 – 8.00 Uhr Machu Picchu + Montaña 2. Gruppe: 9.00 – 10.00 Uhr.

Ich hab während meines ersten Besuchs 2015 den Huayna Picchu bestiegen. Für die Wanderung müsst ihr absolut trittsicher, schwindelfrei und bergerprobt sein, nicht umsonst wird der Weg oft auch als “Death Trai”l bezeichnet. Der Weg ist steil, die “Treppenstufen” rutschig und viele Stellen mit Seilen gesichert und somit ein Abenteuer an sich, in das ihr euch nur mit guten Wanderschuhen stürzen solltet. Intrepid empfiehlt die Tour wegen der vielen Zwischenfälle deshalb mittlerweile nicht mehr.

Machu Picchu Guide - Blick vom Huayna Picchu

Einen anderen Blickwinkel bietet die Besteigung des Montaña Machu Picchu. Der Weg ist hier etwas weniger abenteuerlich und führt in rund einer Stunde auf den Gipfel. Für beide Berge braucht ihr auf jeden Fall ein Zusatzticket, welches auf 400 am Tag limitiert ist.

Machu Picchu Guide: Unterkunft

Um das meiste aus eurem Machu Picchu-Besuch herauszuholen, kann ich euch nur empfehlen eine Nacht in Aguas Calientes, der Stadt am Fuße von Machu Picchu zu verbringen. Der kleine Ort an sich ist schon wirklich hübsch und es gibt zahlreiche Cafes, Bars und Restaurants und sogar heiße Quellen (wie der Name schon verrät). Natürlich ist in dem kleinen Dorf generell alles etwas teurer als überall sonst in Peru. Deshalb würde ich mich mit Souvenirs und Co lieber in Cusco eindecken.

Machu Picchu Guide - Aguas Calientes

Ich habe einmal Inti Punku Machu Picchu Hotel und einmal im Hotel Flowers House, die beide in der gleichen Straße zentral hinter dem Bahnhof gelegen sind und super schön und empfehlenswert sind.

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Meine Peru-Reise wurde von Intrepid Travel, dem Tourismusverband Peru und Tatonka unterstützt.

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