Bye Bye 2022 – Vom Reiseblogger-Lifestyle zur Vollzeit-Mama?

Heute ist der 31.12., kurz nach 17 Uhr. Eigentlich wollte ich meinen Jahresrückblick längst geschrieben haben. Er steht schon seit Wochen auf meiner imaginären ToDo-Liste. Zusammen mit ganz vielen anderen Sachen, die es bis jetzt noch nicht in die Umsetzung geschafft haben.  Wenn mich 2022 eins gelehrt hat, dann ist es Gelassenheit und Akzeptanz.

Gelassenheit, wenn mal wieder um mich herum das Chaos wütet. Wenn ich meine Sporteinheit mal wieder nicht geschafft habe. Oder es doch zum Abendessen wieder die Fertigpizza gibt, weil für mehr einfach keine Kraft mehr da ist. Akzeptanz, dass das Leben anders, aber vor allem anders schön ist. Dass es okay ist, wenn ich am Tag keine Minute Arbeit geschafft bekommen habe, aber ein (mehr oder weniger) zufriedenes Baby ins Bett bringe. Mal gelingt mir das besser, mal schlechter.

Die Stunden, die ich seit Minis Geburt monatlich am Schreibtisch verbracht habe kann ich fast an einer Hand abzählen. Umso dankbarer bin ich über die Entscheidung, 2022 ab Mitte des Jahres keine (größeren) Projekte mehr anzunehmen. Und um an dieser Stelle Bezug auf den Titel zu nehmen: Eine „richtige“ Vollzeit-Mama war ich tatsächlich nur die ersten zwei Monate nach Geburt, ein bisschen Buchhaltung und der ein oder andere Schreibauftrag standen natürlich trotzdem an. Das wird sich aber 2023 noch einmal mehr ändern, denn neben mir auf dem Schreibtisch liegt der Vertrag für ein neues Buch – das mit Baby gewuppt zu bekommen wird eine der größten Herausforderungen des kommenden Jahres werden. Aber ich freu mich drauf!

2022 – ein Jahr, das ich niemals vergessen werde

Wenn ich 2022 ein Mantra verpassen müsste, dann wäre das: Go with the flow – ob in der Schwangerschaft, dem Wochenbett oder jetzt im Alltag mit Baby. Etwas, das mir als eher kopflastiger Mensch, der für sein Leben gerne Pläne macht und Listen schreibt nicht so leicht fällt. Aber das ist so ähnlich wie beim Reisen: Hat man große Pläne gemacht, kann die Realität manchmal gar nicht mit den Erwartungen mithalten. Beim Silvesterabend ist es übrigens genauso. Und so haben wir mit ängstlichem Hund und jetzt mit Baby schon vor 3 Jahren beschlossen, das neue Jahr gemütlich zu Hause (im Bett) einzuläuten. Naja, so gemütlich es eben mit zitterndem Hund eben geht. Wie das Baby auf die Böllerei reagiert wird sich noch zeigen…

Macht man dagegen wenig Pläne, probiert Dinge (wiederholt) aus, die bisher eigentlich nie geklappt haben, wird man oft positiv überrascht. Und so werden die Tage zu den schönsten, von denen man es manchmal am wenigsten erwartet. Und manchmal klappen plötzlich Dinge, die nie zuvor geklappt haben.

Aber zurück zu 2022: Nestbau, Babymoon, die letzten Projekte als Nicht-Mama, Mutterschutz, die Geburt, Wochenbett, zwei Monate gemeinsame Elternzeit, die erste Reise mit Baby – 2022 war in jeglicher Hinsicht besonders. Und da es auf meinem Blog dieses Jahr ja ziemlich still war und ihr nicht viel von mir und meinem Jahr 2022 mitbekommen habt, gibt es dieses Jahr mal wieder einen guten alten Jahresrückblick – auch wenn ich gefühlt 99 Prozent meines Jahres Zuhause in meinen vier Wänden verbracht habe.

Januar – Die große Verkündung, Nestbau & Hamburg Ahoi

Nachdem ich bereits zu Weihnachten Freunde und Familie in meine Schwangerschaft eingeweiht habe, gabs an Neujahr dann die „große Verkündung“. Irgendwie war ich ganz schön aufgeregt davor, denn schließlich kann immer etwas schief gehen und das hätte ich dann ja nicht nur mit Familie und Freunden teilen müssen, sondern quasi mit dem ganzen Internet. Ist es aber zum Glück nicht. Ansonsten hatten wir im Januar im Westerwald den ersten Wintereinbruch des Jahres.

Mitte des Monats ging es dann zu meiner Schwester nach Hamburg. Da in der inzwischen 19. Schwangerschaftswoche so langsam die Hosen am Bund eng wurden und die BHs kniffen, kaufte ich die ersten Umstandsklamotten. Viel habe ich generell nicht gekauft, da mir bis zum Schluss noch einige meiner normalen Kleidungsstücke gepasst haben – ich mag es halt gerne oversized und das kam mir sehr zu Gute. Ansonsten haben wir lange Spaziergänge an der Elbe & Alster genossen und ein bisschen ruhige Familienzeit.

Wieder zu Hause habe ich mir das aktuelle Gästezimmer vorgeknöpft, gestrichen, ein paar alte Möbel verkauft und den ersten Schritt vom Gäste- in Richtung künftiges Kinderzimmer gemacht. Spoiler: Ein fertiges Kinderzimmer haben wir bis heute nicht. Wir sind froh aktuell einen zweiten vollwertigen Schlafplatz zu haben. Und weil ich gerade so im Flow war, habe ich auch noch kurzerhand unsere Badezimmerdecke mit dem Rest der Farbe gestrichen.

Februar – Babymoon & die ersten Tritte

Auch im Februar ging der Nestbau weiter. Ich habe unseren Flur einem kleinen Makeover unterzogen und die Wände (halbhoch) gestrichen – das Ergebnis liebe ich bis heute. Was so ein bisschen Farbe einfach bewirken kann! Ich war außerdem für ein Wochenende im Harz, habe auf der Fahrt dorthin die ersten Babytritte gespürt, habe eine neue Vitrine im Esszimmer aufgebaut und bei der Feindiagnostik das erste 3D-Bild von Mini erhalten. Für ein kleines Projekt war ich in Köln, habe weiter am Gäste/Kinderzimmer gefeilt, bis ich mich in das letzte Renovierungsprojekt 2022 gestürzt habe: unser Schlafzimmer. Gerade fürs Wochenbett wollte ich es richtig schön haben: Ich habe die dunkle Antrazitfarbe gegen ein helleres Beige-grau getauscht und statt der Plissees ein paar gemütliche Vorhänge aufgehängt.

Dann gings Ende Februar auch schon in den Babymoon nach Gran Canaria. Ich wollte mit meiner Schwester noch einmal ganz entspannt eine Reise nur zu zweit unternehmen und die Insel war einfach perfekt dafür. Es war angenehm warm aber nicht zu heiß, wir konnten viele schöne Wanderungen unternehmen und wenn wirklich mal etwas gewesen wäre, ist die medizinische Versorgung gesichert. Die erste Woche auf der Insel haben wir im Süden in einem hübschen kleinen Apartment mit Meerblick in San Agustin verbracht. Lest gerne in meinem Gran Canaria Blogpost nach, wenn ihr Tipps für die Insel braucht und mehr zu unserer Reise und den Unterkünften wissen wollt.

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März – Aus der Wärme in die Wärme

Anfang März sind wir dann an die raue Westküste „umgezogen“, die mir landschaftlich noch viel besser gefallen hat. Allerdings waren die Temperaturen dort längst nicht so sommerlich mild wie im Süden der Insel. Ganz zum Schluss waren wir noch ein paar Tage im Südwesten, bevor es zu meinem Geburtstag wieder zurück nach Deutschland ging.

Scheinbar haben wir das gute Wetter mitgebracht, denn an meinem Geburtstag konnte ich nach einer schönen Wanderung durch die Ruppertsklamm mit meiner Familie draußen auf der Terrasse eines netten Restaurants in der Sonne speisen – solch ein Glück habe ich eigentlich nie! Das schöne Wetter hat mich animiert, die Balkone frühlingsfest zu machen und die ersten Sonnenstrahlen dort zu genießen. Außerdem habe ich für zwei Fotoprojekte vor der Haustür geshootet und war damit ziemlich busy.

April – Die vorerst letzte Produktionsreise

Im April sind bei uns die ersten Babyklamotten in den neuen Wickeltisch im Bad eingezogen. Diese kleinen Bodys und Strampler in der Hand zu halten hat das ganze nochmal ein gutes Stück realer gemacht. Außerdem hatten wir über Ostern Familienbesuch bei schönstem Frühlingswetter. Wir sind viel gewandert und haben die Sonne genossen. Im inzwischen 8. Monat war ich zwar schon ein wenig langsamer unterwegs, aber durch die täglichen Hundespaziergänge und regelmäßigen Workouts 3-4 mal pro Woche habe ich mich bis zum Tag der Geburt noch ziemlich fit gefühlt. Im April erschien auch mein neues Buch 52 kleine und große Eskapaden am Mittelrhein.

Nach Ostern stand dann auch die vorerst letzte Produktionsreise an: Sie führte mich in eine Region des Westerwalds, die ich noch gar nicht kannte und zwar den „südlichen Westerwald“ rund um Montabauer. Auch hier könnt ihr alle Infos und Tipps im entsprechenden Blogpost „Wäller Pfoten Pfade & mehr: Wanderauszeit (mit Hund) im südlichen Westerwald“ nachlesen.

Wäller Pfoten Pfade & mehr: Wanderauszeit (mit Hund) im südlichen Westerwald im Hotel und Restaurant Freimühle Wäller Pfoten Pfade & mehr: Wanderauszeit (mit Hund) im südlichen Westerwald im Hotel und Restaurant Freimühle Wäller Pfoten Pfade & mehr: Wanderauszeit (mit Hund) im südlichen Westerwald im Hotel und Restaurant Freimühle Wäller Pfoten Pfade & mehr: Wanderauszeit (mit Hund) im südlichen Westerwald im Hotel und Restaurant Freimühle

Mai – Mutterschutz und Warteposition

Im Mai war ich vor allem mit der Aktualisierung des Marco Polo Mosels beschäftigt, den ich schon seit ein paar Jahren betreue. Als dann offiziell mein Mutterschutz begann, war inoffiziell vor allem in Sachen Buchhaltung noch einiges zu tun. Als mir die Warterei (auf die Geburt) zu Hause zu doof wurde, fuhr ich kurzerhand noch in der 36. Schwangerschaftswoche mit dem Zug zu meinen Eltern in den Harz – im Nachhinein eine sehr gute Entscheidung. Ich konnte dort ein paar Sommertage genießen und war abgelenkt von den kleinen Wehwehchen, die hier und da zwickten. Außerdem hatten wir Besuch von meiner Schwester über Pfingsten – ebenfalls eine willkommene Ablenkung. Wir waren auf dem Lahnwanderweg und am Laacher See wandern und haben die Zeit in der Natur gemeinsam genossen.

Juni – Es geht los!

Mit dem Juni begann auch die 38. Schwangerschaftswoche und damit der Endspurt. Mein ET war am 20.6. und nachdem mir jeder eingeredet hat, dass die ersten Kinder statistisch immer weit nach ET kommen, war ein tatsächlich völlig überrascht und unvorbereitet als die Geburt am 9.6. um 2:00 Uhr nachts mit einem Blasensprung plötzlich los ging. Noch ohne Wehen packte ich meine Kliniktasche (Kann mir mal einer verraten, wer so viele passende Kleidung & doppelte Kosmetik hat um die schon vorher gepackt stehen zu haben?!) und verbrachten nach Tipp meiner Hebamme noch ein paar Stunden im Bett, bevor wir uns auf den Weg in die Klinik gemacht haben. Da meine Wunschklinik schon überfüllt war, landete ich am Ende in einem Krankenhaus, in dem ich ursprünglich auf gar keinen Fall entbinden wollte, aber hey: „life happens, when you’re busy making other plans“.

Nachdem ich dort direkt schon die Papiere für die Geburtseinleitung in die Hände gedrückt bekam, ging es dann doch zum Glück natürlich los und um 23:55 hielt ich dann endlich meinen Sohn im Arm. Letztendlich fanden in der Klinik in dieser Nacht auch sieben Geburten parallel statt, ihr könnt euch vorstellen, wie oft ich meine Hebamme dort gesehen habe… Nach 10 Stunden Wehen, die ich komplett alleine verbringen musste, durfte dann am Ende endlich mein Partner dazu kommen. Diese Corona-Politik soll mal jemand verstehen! Sagen wir mal so: Ich war am Ende froh, als ich nach drei Tagen mit jeweils einer Stunde Besuchszeit (für den Vater) endlich aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte und es trotz fehlender beziehungsweise falscher Stillberatung zu Hause mit dem Stillen so wunderbar geklappt hat und bis heute klappt.

Zuhause habe ich mich dann rasend schnell erholt, so dass ich nach 10 Tagen den ersten Spaziergang mit dem Würmchen in der Trage unternehmen konnte. Ende des Monats ging es auf die erste kleine Wanderung zu einem kleinen Café im Nachbarort – der erste Ausflug mit Baby!

Was im Geburtsmonat ziemlich unterging, ist der Erscheinungstermin des zweiten Buchs, was ich 2021 geschrieben habe: Marco Polo Dein Insider-Trip Harz: Besondere Erlebnisse – von entspannt bis rasant.

Juli – Living the slow life

Im Juli bekamen wir dann viel Besuch und unternahmen gemeinsam weitere kleine Ausflüge. Unser Kinderwagen wurde geliefert und wurde gerade in der Anfangszeit sehr viel benutzt. Mini fing an bewusst zu lächeln. Ansonsten haben wir viel Zeit zu Hause verbracht um den Kleinen vor Hitze und Sonne zu schützen. Unsere Hundespaziergänge verschoben wir auf die frühen Morgen- und Abendstunden. Außerdem war ich im Juli tagsüber komplett auf mich gestellt und musste Hund und Baby alleine wuppen. Zum Glück entpuppte sich unser Kleiner als ziemlich guter Schläfer, weshalb ich bis heute deutlich weniger an Schlafmangel leide, als ich es mir vorher vorgestellt hatte.

August – Die erste kleine Reise in den Harz

Im August begann unsere zweimonatige gemeinsame Elternzeit. Anders als viele andere haben wir diese nicht auf Reisen, sondern die meiste Zeit entspannt daheim verbracht. Würde ich es heute anders machen: Nein, ich glaube nicht. Für uns war das ruhige Leben zu Hause in diesem Moment einfach genau das richtige. Während dessen hat Mini angefangen Spielzeuge in die Hand zu nehmen und wie wild unter dem Spielbogen zu spielen. Ende des Monats haben wir unsere erste gemeinsame Reise als Familie unternommen – und zwar zu meinen Eltern in den Harz. Wir haben Freunde getroffen, waren im Biergarten essen und sind in Bergseen gehüpft.

September – Der erste Urlaub auf Amrum

Im September begann dann endlich meine Rückbildung und der Kleine und ich haben einen Babymassagekurs belegt. Es war schön und aufregend zugleich, zwei feste „Termine“ mit Baby in der Woche zu haben. Außerdem habe ich dort meine Mädels aus dem Geburtsvorbereitungskurs wieder gesehen. Seit dem treffen wir uns bis heute zu einer privaten Krabbelgruppe. Mitte September stand dann unser erster Urlaub mit Baby an: in drei Etappen ging es auf die Nordseeinsel Amrum und ich hätte mir kein besseres erstes Reiseziel mit Baby vorstellen können. Wir haben ein wunderschönes reetgedecktes Ferienhaus gemietet, uns den Nordseewind um die Nase wehen lassen und lange Spaziergänge mit Baby in der Trage unternommen. Herausfordernd wurde erst die Rückfahrt: denn im Urlaub schien Mini beschlossen zu haben, dass Autofahren ab jetzt richtig doof ist. Und so habe ich kurzerhand umgeplant und bin nach einer Nacht Zwischenstopp in Hamburg mit dem Zug zurück nach Hause gefahren. Das hat dann richtig gut geklappt – ich sage ja: Always go with the flow.

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Oktober – von Herbsttagen und Entwicklungssprüngen

Mit der Rückkehr aus dem Urlaub begann dann eine der bisher herausforderndsten Zeiten: der vierte Entwicklungsschub oder auch 4-Monats-Schlafregression hat uns ganz schön aus der Bahn geworfen und unsere bisherigen Routinen einmal komplett durcheinandergewürfelt. Selbst die so geliebte Trage war plötzlich nicht mehr das, was sie mal war. Zum Glück wurde es gegen Ende der gemeinsamen Elternzeit wieder etwas besser. So haben wir den Oktober wieder viel zu Hause verbracht.

November – Bye bye Herbst & fünf Monate mit Baby

Im November war die Phase dann vollends vorbei und wir konnten wieder entspannter mit dem Auto unterwegs sein. Auch die Trage war wieder so beliebt wie eh und je. Wir haben die letzten Herbstfarben bewundert, waren seit drei Jahren das erste Mal wieder auf dem Weihnachtsmarkt und haben die Wohnung pünktlich vor dem ersten Advent weihnachtlich geschmückt.

Dezember – Getting ready for Christmas

Pünktlich zum Monatsanfang gab es bei uns im Westerwald den ersten Schnee und ich habe nach Monaten der kreativen Pause meine Freude am Fotografieren wiedergefunden. Deshalb gab es auf Instagram im Dezember so viel Content wie schon lange nicht mehr. Mitte des Monats kam dann auch schon der zweite Wintereinbruch, der diesmal sogar eine Woche blieb. Ich habe gelernt, dass man auch mit Baby in der Trage Schnee schippen kann und dass sich so ein paar Tage mit Schnee und Sonne anfühlen können wie ein richtiger, kleiner Winterurlaub. Ich habe den Weihnachtsbaum geholt und geschmückt und dann stand zu Weihnachten die erste längere Autofahrt seit dem Desaster im September an. Nach ein paar Startschwierigkeiten lief die dann viel besser als gedacht und auch die Rückfahrt ging alles in allem ganz gut. Das stimmt mich auf jeden Fall optimistisch für 2023!

2023 kann kommen!

Ich bin mir sicher: Das neue Jahr wird ganz bestimmt genauso wild und bunt wie das vergangene. Überhaupt habe ich das Gefühl mit der Geburt von Mini in eine Achterbahn gestiegen zu sein, welche die nächsten 18 Jahre fährt. Und ich freue mich drauf! Ich freue mich auf den ersten Krabbler, die ersten Schritte, den ersten Geburtstag, mit dem Mini ganz offiziell kein Baby, sondern ein Kleinkind sein wird. Auf die ersten Worte, vor allem aber die vielen kleinen Momente. 2023 wird aber auch ein Jahr der beruflichen Rückkehr werden: Denn neben mir liegt wie bereits erwähnt ein neuer Buchvertrag und ich freue mich auf das ein oder andere Reiseprojekt. Ich bin gespannt wie mir die Vereinbarkeit von Kind & Beruf gelingen wird – schließlich wird Mini erst 2024 in die Kita gehen und wir müssen alle Projekte gemeinsam mit Doppelpack meistern. Bring it on 2023!

Wie war euer 2022, was waren eure Highlights und habt ihr Pläne oder Vorsätze für 2023?

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