Torres del Paine – Tagebuch eines Trekkingabenteuers

Dies wird keine Geschichte von Sonnenuntergängen in den Bergen, von gemütlichen Wanderungen, Abenden am Lagerfeuer und perfektem Wetter. Naja vielleicht doch irgendwie. Aber es ist auch eine Geschichte von unberechenbarem Wetter, eiskalten, schlaflosen Nächten im Zelt, Regen und Nebel. Es ist eben eine Geschichte aus Patagonien und zwar von meinem ersten Mehrtagestrek, dem berühmten W-Trek im Torres del Paine Nationalpark in Südpatagonien.

Um es kurz vorweg zu nehmen: Ich liebe Wandern. Und ich liebe Campen. Aber meine Campingausrüstung samt Kochutensilien, Kleidung und Essen für 6 Tage beim Wandern auf meinen eigenen Schultern zu tragen hätte ich mir vor wenigen Wochen noch nicht vorstellen können. Dir geht es genauso? Dann gib mir ein bisschen Zeit um dir zu zeigen, warum du genau das auf dich nehmen solltest. Vorausgesetzt du magst Wandern und ein bisschen Zelten so ganz generell. Und da die coolen Trekker ja inzwischen sicherlich schon weggeklickt haben, weil bei den coolen Leuten ja eh nichts unter dem O-Trek (also der vollständigen Runde die deutlich anspruchsvoller ist und rund 9 Tage in Anspruch nimmt), kann ich euch ganz unter uns verraten: es ist anstrengend, es ist schwierig, aber es geht, und es ist toll! Und du brauchst kein mega Trekker sein, um es zu schaffen.

Torres del Paine Trek im Überblick

Tag 1: Die erste Nacht im Zelt
Tag 2: Vom Refugio Grande zum Grey Gletscher
Tag 3: Vom Refugio Grey zum Camp Italiano
Tag 4: Valle de Frances
Tag 5: Vom Refugio Los Cuernos zu den Torres
Tag 6: Sonnenaufgang bei den Torres
Torres del Paine Trek – Meine Tipps und Tricks

 

Vor meiner Reise nach Südamerika hat mir genau dieser Trek die meisten Sorgen gemacht. Wo bekommen wir das Campingequipment her? Was isst man überhaupt auf so einem Trek, wenn man alles mitschleppen muss? Werde ich meinen schweren Rucksack meistern? Wie schwer wird der Weg sein? Wie teilen wir die Route am besten auf? All das hat mir den Kopf zerbrochen und auch noch als wir unsere Ausrüstung bereits gekauft hatten und alles Essen und sämtliche Notwendigkeiten (und eine Flasche Wein) im Rucksack verstaut, war ich unsicher, ob wir das wirklich packen werden. Diese Unsicherheit verfolgte mich und ließ mich auch in der ersten Nacht im Park nicht zur Ruhe kommen. Es war eine wie üblich stürmische Nacht im Camp Paine Grande…

Tag 1: Die erste Nacht im Zelt

Der Wind rüttelt wie wild an den Zeltstäben. Es ist mitten in der Nacht und ich liege wach und hoffe inständig, dass unser Zelt, das wir ein paar Tage vorher in Punta Arenas für relativ wenig Geld erstanden haben, dem Sturm stand hält. Als ich gerade wieder wegdämmere, erschüttert die nächste Windböe das Zelt.

Während ich so daliege, frage ich mich, ob diese Tour tatsächlich die richtige Idee war. In letzter Minute haben wir am Morgen noch schnell alle nötigen Utensilien sowie Essen für sechs Tage eingekauft und sind am Nachmittag mit dem Bus in den Torres del Paine Nationalpark angereist. Am zweiten Busstop (Pudeto) im Park ging es dann mit dem Katamaran über den Lago Penoé zu unserem ersten Camp, dem Paine Grande.

Anders als die meisten anderen, die bereits um 7 Uhr Morgens mit dem Bus in den Park kommen und  gleich die erste Wanderung anschließen, lassen wir es an unserem ersten Tag ruhig angehen und machen uns erst einmal mit Zelt, Gaskocher und Umgebung vertraut, bis wir am nächsten Morgen ausgeruht zur ersten Etappe unserer Wanderung starten. Naja ausgeruht ist relativ. Irgendwann schlafe ich trotz Wurzel im Rücken und flatternden Zeltwänden schließlich dennoch ein.

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Das Camp Paine Grande

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Blick auf den Lago Penoé

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Tag 2: Vom Refugio Grande zum Grey Gletscher

Mit jedem Schritt wird der Rucksack schwerer und schwerer. Man hat mir geraten den Rucksack nicht abzunehmen, aber ich halte keine 2 Kilometer durch. Der Weg führt uns durch ein weites Tal von verbrannten Bäumen – Resultat eines Waldbrandes im Jahr 2010 der weite Teile des Nationalparks zerstört hat. So schlimm das ganze ist, so faszinierend sind die schwarzen Stümpfe anzusehen. Seit dem Brand haben sich die Regeln im Nationalpark noch einmal verschärft. Denn es war ein einziger dummer Tourist, der all dieses Unheil angerichtet hat.

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Der erste Blick auf den Grey Gletscher

Nach etwa fünf Kilometer erreichen wir den höchsten Punkt des Weges, der uns einen ersten Blick auf unser Tagesziel, den Grey Gletscher bietet. Nach weiteren fünf Kilometern erreichen wir schließlich das Refugio Grey mit dem gleichnamigen Zeltplatz. Es ist gerade einmal Mittagszeit, so dass wir in Ruhe unser Zelt aufbauen und nach einer kleinen Mittagspause mit leichtem Gepäck unseren Weg zum Gletscher fortsetzen. Auch wenn dieser Teil des Weges eigentlich zum großen O gehört, kann ich nur jedem empfehlen diesen Abstecher auf sich zu nehmen, denn unterwegs bieten sich nicht nur tolle Blicke auf den Gletscher, sondern auch eine spektakuläre Hängebrücke, die anderen W-Trekkern  verborgen bleiben.

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Eine spektakuläre Hängebrücke zwischen Refugio Grey und Camp Paso

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Das Camp Grey

Am Mirador Grey nahe einem ehemaligen Camp kehren wir schließlich um und machen uns auf den Rückweg ins Camp, das durch seine idyllische Lage im Wald auch vor dem eisigen Wind schützt. Und so schlafen wir an diesem Tag wie ein Stein bis zum Morgengrauen.

Tag 3: Vom Refugio Grey zum Camp Italiano

Verzweifelt sitzen wir vor dem Refugio Grande. Sollen wir weitergehen oder schon hier abbrechen? Was ich sonst nur aus Erzählungen kannte, ist nun uns passiert: die Schuhsolen meiner Schwester lösen sich vom Rest des Schuhs und schlappen nun bei jedem Schritt auf und ab. Und sie waren praktisch neu! Sollte das also schon das Ende sein?

Dabei hatte der Tag so gut angefangen. Bereits vor 8 Uhr sind wir im Camp aufgebrochen und haben uns auf den Rückweg zum Paine Grande gemacht. Es ist nicht einmal Mittag, als wir im Camp ankommen. Und nun das!

Schließlich reparieren wir die Schuhe mit Tape und Bindfäden notdürftig und setzen unseren Weg fort. Wir wollen uns einfach nicht so schnell geschlagen geben. Der Weg vom Camp zu unserem Tagesziel, dem kostenlosen Campartamento Italiano, führt uns entlang der Seen Penoé und Skottsberg durch ein Moorgebiet. Passend zu unserer gedrückten Stimmung fängt es auch noch an zu regnen. Glücklicherweise liegt das Camp im Wald versteckt und so können am Nachmittag halbwegs im Trockenen unser Zelt aufbauen.

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Der Lago Penoé rückt wieder in Sicht

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Grau in Grau: Blick auf den Lago Skottsberg

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Hängebrücke vor dem Camp Italiano

An diesem Tag wissen wir auf jeden Fall, warum wir auf diesen Trip eine Flasche Wein mitgeschleppt haben. Am nächsten Morgen jedenfalls ist unser Rucksack um gut 1 Kilo leichter…

Tag 4: Valle de Frances

Ein lautes Donnern lässt uns zusammenzucken. Dabei ist der Himmel strahlend Blau und keine Wolke zu sehen. Wo zum Teufel kommt der Donner her? Da, schon wieder! Eine riesige Wolke an den schneebedeckten Berghängen verrät die Ursache: Lawinen. Die Sonne löst alle paar Minuten riesige Schneelawinen aus, die den Berghang hinabdonnern.

Glücklicherweise in sicherer Entfernung und so können wir unbeschwert unseren Weg ins Valle des Frances fortsetzen. Die zwei Stunden bis zum Mirador Britanico haben es in sich. Fast die ganze Zeit geht es steil bergauf und der Untergrund ist schwierig. Dafür wird man am Ende mal wieder mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Unsere Rücken freuen sich über das ungewohnt leichte Gepäck, denn unsere Rucksäcke konnten wir für diesen Abstecher bequem im Camp zurücklassen.

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Der erste Mirador auf dem Weg zum Britanico Camp

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Blick auf den Lago Penoé

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Erste Etappe geschafft: Der Mirador Britanico – hier gehts nur noch für Kletterer weiter

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Zurück im Camp nehmen wir uns erst einmal Zeit für eine ausgiebige Mittagspause und nehmen die letzten zwei Stunden des Tages auf uns, die uns zum Refugio Los Cuernos führen. Idyllisch am Lago Nordenskjöld gelegen, erwartet uns das luxuriöse aber auch teuerste Camp der gesamten Tour. Die Zelte werden auf Holzplattformen aufgebaut und es gibt den ganzen Tag warmes Wasser. Nach zwei Tagen ohne fließend Wasser ist die warme Dusche am Abend ein Segen. Und das Beste: ein Mitarbeiter des Refugiés entpuppt sich als Meister in der Schuhreparatur und kann mit Draht und viel Kleber die Sohlen meiner Schwester reparieren, die sich inzwischen fast komplett vom Schuh gelöst haben. Manchmal muss man eben einfach Glück haben.

Tag 5: Vom Refugio Los Cuernos zu den Torres

Es gibt so Momente auf einem Trek, die lassen einen alle Strapazen, alle kaputten Schuhe und das schwere Gepäck auf dem Rücken mit einem Schlag vergessen. Es sind diese Momente, wegen denen man all das auf sich nimmt. So etwa, wenn man nach fünf Tagen endlich am Ziel, den berühmten Torres ankommt. Die drei Türme die sich während der Wanderung so gut vor uns versteckt haben, liegen plötzlich einfach so vor uns.

Ich weiß nicht, ob es an der Anstrengung liegt oder an der Freude, aber mir schießen mit einem Mal Tränen in die Augen und ich kriege eine Gänsehaut. Die Schönheit der malerisch blauen Lagune mit den Türmen im Hintergrund lässt sich nur schwer in Worte fassen. Vielleicht ist es auch nur deshalb, weil wir so lange auf diesen einen Moment hingearbeitet haben. Und dann ist er plötzlich da!

Es war die längste und anstrengendste Etappe unserer Tour. Schon der Weg von Los Cuernos zum Refugio Chileno zieht sich wie Kaugummi in die Länge. Was am Anfang noch mit leichtem Auf und Ab entlang des Sees begann, mausert sich zu einer immer größer werdenden Steigung. Dann die Erleichterung: das Camp ist in Sichtweite. Nach einer kurzen Mittagspause geht es weiter steil bergauf zum kostenlosen Campartamento Torres, in dem wir unsere letzte Nacht verbringen.

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Der Lago Nordenskjöld

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Ein Adler kreist über der Ebene

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Durchs Tal zum Refugio Chileno

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Auf dem Weg zum Camp Torres

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Unser Zeltplatz im Campartamento Torres

Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit das Camp erreichen, sind wir völlig erschöpft. Doch irgendwie zieht es uns doch noch hinauf zu den Torres, die von hier mir noch einen Katzensprung entfernt sind. Und da stehen wir nun: mit wackeligen Knien aber unendlich glücklich, den Trek gewagt und trotz aller Widrigkeiten nicht aufgegeben zu haben.

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Fast geschafft: Der letzte Kilometer auf dem Weg zum Mirador Torres

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Was für ein Moment: Der Mirador Torres

Tag 6: Sonnenaufgang bei den Torres

Regentropfen prasseln auf das Zeltdach. Die ganze Nacht lang. Ich liege wach. Dabei schwärmen doch alle so von dem Highlight, dem Sonnenaufgang bei den Torres. Ich mache fast kein Auge zu. Als es schließlich fünf Uhr Nachts ist und ich eh nicht mehr schlafen kann, ziehe ich mich einfach an und mache mich trotz Regen mit der Stirnlampe auf den Weg zum Mirador und stelle fest, dass ich nicht die einzige Idiotin bin, die sich im Regen zum Sonnenaufgang aufmacht.

Auch oben angekommen regnet es munter weiter und als ich mich schon resignierend abwenden möchte, dann passiert das unglaubliche: Für etwa zehn Minuten taucht die Morgensonne das Bergmassiv vor uns in ein tiefes Rot und erzeugt zusammen mit dem Regen einen doppelten Regenbogen. So einen Sonnenaufgang habe ich noch niemals in meinem Leben gesehen – auch wenn sich die Türme weiterhin im Nebel verbergen. Dann ist das Spektakel vorbei.

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Was bleibt ist der Regen, der nur noch schlimmer zu werden scheint. Im Camp wartet eine Schlammschlacht auf uns. Alles ist dreckig und nass – aber es ist ja schließlich unser letzter Tag. Erst als wir fast das Hotel Las Torres erreicht haben und damit am Ende unserer Tour angekommen sind, klart der Himmel plötzlich auf und die Sonne zeigt sich zum ersten Mal an diesem Tag. Es ist, als würde sie uns unserem ersten erfolgreichen Trekking Abenteuer gratulieren. Und noch vor der heißen Dusche weiß ich: das muss ich wiederholen. Also das mit dem Trekken…

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Torres del Paine Trek – Meine Tipps und Tricks

  • Wenn du aus Feuerland in den Park anreist und noch Campingausrüstung brauchst, kann ich dir die zollfreie Zona Franca in Punta Arenas nur ans Herz legen. Hier gibt es alles, was das Trekkerherz begehrt und noch dazu sehr günstig.
  • Auch wenn man das W auch ohne Zelt gehen kann, lege ich dir das Campen trotzdem ans Herz. Erstmal ist eine Nacht im Refugio mit rund 70 Euro im Dorm ein teurer Spaß, du bist viel unflexibler was die Übernachtungsmöglichkeiten angeht (und musst die Refugiés in der Hauptsaison mehrere Wochen/Monate im Voraus buchen) und noch dazu gehört das Campen einfach zum Torres del Paine Abenteuer dazu.
  • In Puerto Natales kann man übrigens auch die gesamte Ausrüstung mieten. Das kam in unsere Fall allerdings nicht in Frage, weil wir aus dem Park direkt nach El Calafate in Argentinien weitergereist sind. Ja, das geht auch wenn dir alle etwas anderes erzählen wollen. Falls es dich interessiert: das Busunternehmen heißt Always Glaciers. Da wir unser Zelt in El Chalten wieder verkaufen konnten, haben wir insgesamt sogar weniger bezahlt, als wenn wir es für umgerechnet rund 5 Euro pro Tag gemietet hätten.
  • Nimm genug Bargeld mit in den Park! Nur in einigen wenigen Camps kann man mit Kreditkarte zahlen und den Parkeintritt sowieso nicht. Deshalb: Nimm genug mit!
  • Tütensuppen sind leicht geben prima Nudelsoßen ab oder eignen sich für die Zubereitung eines Risottos. Unbedingt Parmesan für den Geschmack mitnehmen!
  • Das Wasser in allen Flüssen im Park ist gutes Trinkwasser, überall verfügbar und schmeckt wunderbar. Du brauchst also kein Wasser mitzubringen.
  • Für die Mittagspause eignen sich geräucherte Wurst oder Käse und Kräcker sowie Nüsse und Trockenfrüchte. Für die Not immer ein paar Snickers dabei haben!
  • Ich kann es nur empfehlen, bereits am Nachmittag in den Nationalpark anzureisen und den ersten Abend zu nutzen um sich mit Zelt und Kocher vertraut zu machen.
  • Unsere Etappenaufteilung Paine Grande – Grey – Italiano – Los Cuernos – Torres – kann ich ebenfalls jedem ans Herz legen, der keinen Tag mehr als 20-25 Kilometer laufen möchte. Noch dazu nutzt man so die beiden kostenlosen Camps aus, die auf dem W liegen. Aber Achtung: in diesen Camps gibt es kein fließendes Wasser, sondern nur einen nahe gelegenen Fluss. Aber irgendwie gehört das ja auch zum Trekkingerlebnis dazu.
  • Wenn du im Torres Camp übermachen willst, musst du dir bereits am Parkeingang oder spätestens im Camp Italiano einen Platz reservieren. Und das würde ich dir auch absolut empfehlen, denn vom Camp aus bist du in einer Stunde bei den Torres. Besonders wichtig, wenn du den Sonnenaufgang dort erleben solltest.
  • Apropros Sonnenaufgang: Mach es unbedingt, egal wie kaputt du dich fühlst und egal wie doll es regnet.
  • Wenn du schon ein bisschen Trekkingerfahrung hast: Geh das O! Wir haben uns während des Treks ein bisschen geärgert, dass wir nicht genug Zeit dafür hatten. Aber für den Anfang war das W genau richtig.

Mehr Tipps für den Trek sowie einen super hilfreichen Wanderführer findest du übrigens auf back-packer.org – ein Blog, den du dir unbedingt speichern solltest, wenn du vor hast durch Südamerika zu reisen – neben meinem natürlich… 😉

Und, bist du reif für dein erstes/nächstes Trekkingabenteuer in Patagonien oder irgendwo anders in der Welt? Was hält dich davon ab?

PS: Kennst du schon meine Südamerika-Reiseroute für Beginner?

PPS: Du willst wissen, was meine Top Tools für jede Reise sind? Dann schau dir meine 10 Must Haves für jedes Reiseabenteuer an!

PPPS: Kostenlos Geldabheben in Südamerika und weltweit mit der DKB Visa Kreditkarte – mein Reisebegleiter seit 2009!

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18 Kommentare

  • Hui, das klingt spannend! Und diese Bilder! Da glaube ich gerne, dass man schon mal die Strapazen vergisst. Ich habe aber trotzdem lieber unser rollendes Haus dabei. Zelten muss nicht sein…

    Bussi

  • *.* absolutes Traumzeit von mir (vielleicht abgesehen von der Wetterlage). Ich habe schon Diavorträge von Patagonien gesehen und jedesmal war ich begeistert. Ich habe deinen Bericht erstmal nur überflogen, aber ich muss meinem Entzücken heut noch Ausdruck verleihen:-). Die Bilder sind hammer!

  • Hey Jana,

    vielen lieben Dank für’s verweisen auf meine Südamerika-Inhalte – schön zu sehen das du nützliche Infos daraus ziehen konntest. In Sachen Fotos hast du mir jedoch jetzt einiges voraus, ich hatte damals nur eine einfache Point & Shoot Kamera am Start und bereue es bis heute 😉

    Das nächste Mal empfehle ich dir den Circuit Trail anzugehen, der setzt dem ganzen das Krönchen auf. Patagonien hinterlässt einen bleibenden Eindruck der dafür sorgt das man auf jeden Fall wiederkommen wird.

    Eine Frage noch: haben sich bezüglich meines Wanderführers irgendwelche Preise geändert (Eintritt, Platzgebühr der einzelnen Refugios)?

  • Sehr schön geschrieben, man fühlt sich als wäre man dabei und die Fotos sind toll. Ich werde mir den Trek auf jeden Fall auch vornehmen wenn ich es dort runter schaffe (im Moment bin ich noch in Mexiko).

  • Liebe Jana,

    ich sitze hier gerade staunend, begeistert, total voller Fernweh und bin absolut begeistert. Von diesen wunderbaren Bildern und deinem tollen Text, der mich sofort nervös werden lässt. Wahnsinn, was für ein unfassbar schönes Panorama. Ich werde dezent kribbelig und würde am liebsten gleich nachwandern. Danke für die super Tipps bzgl. des Trekkings, die kann man sicherlich an geeigneter Stelle einsetzen.

    Viele liebe Grüße
    Anke

  • Hi Jana,

    ich liebe deinen Blog und werde deine Reise nachreisen ( Januar 2017-Mai 2017 ) ich fahre im Januar und Februar nach Chile/Argentinien und will im Torres del Paine wandern gehen, daher habe ich eine Frage:
    Muss ich die Campingplätze die kostenpflichtig sind, reservieren? Und wenn ja, wie lange im Voraus?

    Liebe Grüße

    • Oh wie schön!!! Also wenn du dein Zelt selbst mitbringst, musst du das nicht – einen Platz gibt es immer. Nur beim kostenlosen Torre Camp musst du dir am Parkeingang einen Platz reservieren, weil das Gelände recht klein ist. Viel Spaß schonmal und liebe Grüße, Jana

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