Psst, ein Frankfurter Geheimtipp: Das Atschel

Heute gibt es mal wieder eine Restaurant-Empfehlung von mir. Gestern Abend war ich mit meinen Kollegen aus – und zwar in Sachsenhausen. Ich habe euch schon öfter von der Sachsenhausener Kneipenkultur vorgeschwärmt und auch dieses Mal gibt es von mir wieder volle Punktzahl. Wo wir waren? In einer kleinen urigen Äppelwoikneipe namens „Atschel“ mit deftiger Frankfurter Hausmannskost.

Von original Frankfurter Rindswürsten, Schnitzel, Grünkohl mit Pinkel über Leiterchen bis hin zu Schweins- oder Lammhaxe gibt es alles was das zünftige Herz begehrt. Ich entschied mich für das „Atschel-Krüstchen“. Dahinter verbirgt sich ein paniertes Schnitzel mit Käse überbacken auf Rösti mit einem großen Salat. Das war sogar noch das „Vollwertigste“ was man so hätte essen können. Geschmeckt hat es wunderbar und auch die Portionsgröße war genau richtig für einen „guten Esser“ wie mich oder meine Kollegen. Die waren mit Lammhaxe, Grünkohl oder Rehschnitzel ebenso zufrieden. Dazu gab es Äppler im klassischen 6er-Bembel. Ein rundum gelungener Abend in gelungenem Ambiente. Von mir gibt es volle 5 Sterne!

Übrigens bin ich wohl nicht die einzige, der der Laden gefällt. Beim Atschel ist fast jeden Tag ausgebucht und auch an diesem Donnertag hatten wir sehr viel lustige Gesellschaft.

More from Jana

Leider geschlossen! – Polens Nordosten im Winterschlaf

„Leider geschlossen!“ Ich weiß nicht wie oft wir diese Antwort auf unserer...
Weiterlesen

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.