Garmin vs Apple Watch – Die beste Smartwatch für Outdoor-Reisende?!

Wer sich eine (neue) Smartwatch zulegen möchte, steht schnell vor der Frage: Garmin vs Apple Watch. Diese Frage habe ich mir selbst schon mehrere Male gestellt. Zum ersten Mal als ich mich 2015 nach einer Smartwatch umsah, mit der ich meine Laufstrecken tracken könnte, ohne beim Laufen immer mein Handy dabei zu haben. Damals wurde es eine Apple Watch 2 mit der ich lange Jahre auch recht zufrieden war. Jetzt kürzlich stellte ich mir die Frage erneut, auf die es – so kann ich schon einmal vorweg nehmen – keine eindeutige Antwort gibt. Als ich das Thema Garmin vs Apple Watch nun also erneut recherchierte, fand ich ausschließlich technikorientierte Testberichte, die nur so mit Zahlen um sich warfen und die mich am Ende genauso schlau zurück ließen, als zuvor.

Seit einem Monat circa habe ich nun eine Garmin Watch und kenne somit die Vor- und Nachteile beider Uhren – und zwar aus Sicht einer Reisenden, die gerne unterwegs aktiv ist – wandernd, laufend, mit dem Fahrrad oder dem Kanu. Ich bin weder eine krasse Radsportlerin, noch eine ambitionierte (Ultra-)Läuferin, noch eine Triathlethin. Ich mache gerne verschiedene Sportarten, liebe die Abwechslung und wünsche mir von einer Smartwatch, dass sie alle diese tracken und “vereinen” kann. Dass sie mich auf all meinen Outdoor-Abenteuern begleitet ohne schlapp zu machen. Und zwar auch dann noch, wenn der Handyakku längst alle ist. Und da ich denke, dass es vielen aktiven Reisenden beziehungsweise “Multisportlern” genauso geht, habe ich mich entschieden diesen Erfahrungsbericht zu schreiben. Wie immer, schreibt mir gerne eure Erfahrungen in die Kommentare und ob euch mein Artikel weiter geholfen hat!

Übrigens: Hier könnt ihr noch mehr zu meiner Reise- und Outdoor-Ausrüstung erfahren!

Und folgt meinen Abenteuern gerne auch auf Komoot!


Optik / Design im “Duell der Smartwatches”

Über Optik lässt sich ja bekanntlich streiten und das gilt natürlich auch für Smartwatches beziehungsweise auch die Frage Garmin vs. Apple Watch. Vielleicht ist es einigen egal, was sie da täglich am Handgelenk tragen – mir allerdings nicht. Hatte in Puncto Optik zumindest meiner Meinung nach die Apple Watch mit ihrem Armbanduhren-artigen Design lange die Nase vorne, hat Garmin hier mit seiner Produktpalette sehr stark nachgezogen. Einige Modelle sehen mittlerweile aus wie eine klassische Armbanduhr. Dennoch habe ich mich für die Garmin Fenix 6s Plus entschieden. Die Uhr sieht immer noch relativ stark wie eine klassische Sportuhr aus, allerdings haben mich hier einfach die Funktionen überzeugt. Gut fand ich, dass es auch für die Garmin Fenix mittlerweile Leder-Wechselarmbänder gibt. Wenn es jetzt noch für die kleinste S-Variante nun noch eine braune Ledervariante (statt der grauen) gäbe, wäre ich vollends zufrieden.

Die Apple Watch hat sich optisch in den letzten Jahren nicht sehr stark verändert. Was mir immer noch nicht so gut gefällt ist das eckige Design der Uhr. Auch die original Armbänder gefallen mir nur bedingt. Der Vorteil der Apple Watch: Es gibt mittlerweile viele Drittanbieter, die hochwertige Armbänder für die Apple Watch produzieren. Absolut begeistert war ich von der deutschen Marke Bandwerk aus Berlin. In Kombination mit einem braunen Lederband mit goldener Schnalle passte meine (goldene) Apple Watch wunderbar zu mir und meinem Stil.

Garmin vs Apple Watch - Die beste Smartwatch für Outdoor-Reisende?!

Beide Uhren – also sowohl die Garmin Fenix als auch die Apple Watch haben in der neuen Generation ein “Always On”-Display, was nicht nur praktisch ist, sondern auch der Optik zugute kommt. Insgesamt hat die Garmin Smartwatch immer noch den Look einer etwas klobigeren Männeruhr, was ich persönlich nicht schlimm finde (wenn es doch nur das besagte braune Armband in 20mm gäbe!). Die Apple Watch ist etwas filigraner. Hier muss man sich am Ende entscheiden, was einem besser gefällt und welche Eigenschaften einem wichtiger sind.

Bedienungsfreundlichkeit der beiden Smartwatches

In Puncto Bedienungsfreundlichkeit hat meiner Meinung nach wie fast immer Apple die Nase vorn. Zumindest geht es mir so als langjährige Mac Book & iPhone-Benutzerin. Apple Produkte sind immer intuitiv bedienbar und selbst meine Mutter, die inzwischen meine alte Apple Watch geerbt hat, kam von der ersten Minute an gut mit ihr zurecht. Die Uhr ist schnell und einfach mit dem iPhone verbunden und alle Einstellungen lassen sich darüber machen. Etwas nervig fand ich bei der Apple Watch den “Home-Bildschirm”, bei dem für meinen Geschmack einfach zu viele kleine Symbole auf einmal angezeigt werden. Auch lassen sich viele davon partout nicht löschen. Wenn man also nicht weiß, welches Symbol zu welcher App gehört, ist man ziemlich aufgeschmissen.

Positiv überrascht war ich auf jeden Fall von der Einrichtung der Garmin Fenix. Ich hatte mich auf jeden Fall auf deutlich mehr Probleme hinsichtlich der Konnektivität zwischen Garmin Sportuhr und iPhone eingestellt. Die Einrichtung und Verbindung ging bei mir total problemlos. Auch das anfängliche Problem, dass Uhr und Handy die Verbindung verloren, war durch einen Neustart des iPhones behoben. Seit dem ist dieses Problem kein einziges Mal vorgekommen. Auch bietet die Garmin Uhr mir viele Funktionen, die ich auch an der Apple Watch lieben gelernt habe. Wie zum Beispiel die Suche des Telefons, wenn man es mal wieder verlegt hat. Auch zeigt mir die Garmin Fenix zuverlässig an, wenn der Akku meines Handys bald leer ist.

Die größte Umstellung war allerdings die Umgewöhnung vom Touch Screen der Apple Watch zur Tastenbedienung der Garmin Fenix. Anders als andere Garmin Uhren wird die Fenix nur über 5 Tasten gesteuert. Das konnte ich mir am Anfang kaum vorstellen, allerdings gewöhnt man sich so schnell daran, dass eine Aktivität zu starten mit der Garmin heute viel schneller geht als mit der Apple Watch. Aber das ist ja schließlich auch ihr Herzstück. Der Verzicht auf das Touch-Display hat natürlich seine Gründe – vor allem wirkt er sich positiv auf die Akku-Leistung aus, zu der ich später noch komme.

Garmin vs Apple Watch: Sport & Aktivitäten

Die Kategorie Sport & Aktivitäten ist die Kernkompetenz der Garmin Fenix Smartwatch. Hier punktet sie mit einer detaillierten Auswertung zahlreicher Sportarten, unzähligen Einstellmöglichkeiten und einer einfachen Bedienung. Aber auch die Apple Watch hat in den letzten Jahren hier stark nachgelegt und die Funktionen für Sportler immer wieder erweitert. Seit kurzem klappt hier sogar die direkte Verbindung zwischen der Apple-Trainingsapp und der App Strava, die ich für meine Läufe & Radtouren schon seit Jahren benutze.

Was ich hinsichtlich der Trainingsauswertung mit der Apple Watch verpasst habe, weiß ich erst, seit ich die Garmin Fenix benutze. Ich finde die Herzfrequenzmessung, die beide Geräte eingebaut haben, genauer und ich mag es, dass die Garmin Uhr mir am Ende die empfohlene Regenerationszeit anzeigt. Auch gefällt mir die Anzeige während des Trainings besser. Das Garmin-Pendant zur Apple Traingsapp ist die App Garmin Connect. Hier können ebenfalls Einstellungen geändert und die Tagesauswertungen & Trainings angezeigt werden.

Garmin vs Apple Watch - Die beste Smartwatch für Outdoor-Reisende?!

Neben den Basisfunktionen, die beide Uhren bieten, kann einem die Garmin Uhr auch mit der Funktion Pace Pro eine dynamische, an die Neigung angepasste Pace-Informationen während der Aktivität abliefern. Ebenfalls praktisch finde ich die Garmin Funktion namens “Round Trip Routing” bei der die Uhr euch für die angegebene Kilometerzahl eine Lauf- oder Radstrecke in der Nähe heraussucht. Das ist meiner Meinung nach großartig auf Reisen, wenn man sich nicht auskennt und trotzdem draußen Sport machen möchte. Wie oft habe ich mich hier schon an fremden Orten verlaufen? Aber das gehört ja eigentlich schon zum nächsten Punkt: Navigation.

An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal erwähnen wie super gut lesbar das Display von der Garmin Fenix im Freien selbst bei strahlendem Sonnenschein ist. In Sachen Lesbarkeit hat die Apple Watch dagegen in Innenräumen die Nase vorn.

Garmin vs Apple Watch: Navigation

Noch eindeutiger fällt das Ergebnis pro Garmin Fenix beim Vergleich Garmin vs Apple Watch bei dem Punkt Navigation aus. Korrigiert mich gerne*, aber ich habe für die Apple Watch noch keine Möglichkeit gefunden um mit der Uhr kostenlos einer zuvor erstellen GPX-Route zu folgen, ohne dass dabei das iPhone zusätzlich benötigt wird oder über 100 Euro für zusätzliches Kartenmaterial ausgegeben werden muss (über die App ViewRanger). Das ist zwar erstmal nicht weiter schlimm, aber da auf Reisen das Handy eh schon für so viele Dinge benötigt wird und damit der Akku eh schon schnell leer ist, habe ich die Navigation auf der Apple Watch nie genutzt.

Gehen würde es mit der App Komoot, die ihr auf dem Smartphone startet. Die Apple Watch zeigt euch dann Abbiegehinweise an, auch wenn das Handy in der Tasche ist. Das führt aber nicht nur dazu, dass euer Smartphone-Akku schnell den Geist aufgibt. Auch der eh schon schwache Apple-Watch-Akku wird so zusätzlich beansprucht. Aber dazu beim Punkt Akku mehr.

Die Navigationsfunktionen der Garmin waren für mich eine der beiden entscheidenden Pros für den Umstieg von Apple Watch auf die Garmin Fenix. Denn die Uhr hat in der Pro Version, die ich habe, ein umfangreiches Kartenpaket für Europa bereits integriert. Ihr könnt also ganz einfach über den Laptop eine zuvor erstellte Route auf die Fenix übertragen. Oder ihr nutzt die App Komoot, die auf der Garmin Uhr auch ohne Smartphone funktioniert. Hierbei könnt ihr euch einfach direkt auf der Uhr die Strecke in die Garmin-Navigationsapp downloaden und die Navigation starten. Einfacher und intuitiver geht es nicht!

Wie oft musste ich zuvor bei schlecht ausgeschilderten Wanderwegen oder neuen Laufstrecken anhalten, mein Handy rausholen und überprüfen, ob ich noch richtig bin. Noch nerviger ist das beim Radfahren. All das gehört dank der Fenix mittlerweile der Vergangenheit an!

*Von einigen Lesern wurde mir die App WorkOutDoors für die Apple Watch empfohlen – diese habe ich aber selbst nicht ausprobiert

Garmin vs Apple Watch: Smart Watch Funktionen

Die breite Fülle an Smart Watch Funktionen ist definitiv ein Pluspunkt der Apple Watch. Für fast jede iPhone-App gibt es mittlerweile das passende Apple Watch Pendant. Mit der neuen Apple Watch (mit SIM) könnt ihr sogar vollwertig telefonieren und Nachrichten empfangen. Für mich war die Fülle an Apps und Nachrichten immer eher ein Nachteil. Wurde ich schon durch die vielen Push-Nachrichten auf meinem Handy verrückt gemacht, passierte das nun auch noch unterwegs auf der Apple Watch. Bis ich am Ende alle Smart Watch Funktionen der Uhr manuell ausgestellt habe. Das hat sich nicht nur positiv auf mein Stresslevel, sondern auch den Akku der Smartwatch ausgewirkt. Ich habe die Apple Watch immer primär als Sportuhr genutzt und damit natürlich auch nicht ihr volles Smartwatch Potential ausgeschöpft.

Selbst die deutlich geringeren Smartwatch-Funtkionen der Garmin habe ich auf ein Minimum beschränkt und Hinweise über Anrufe und Nachrichten ausgeschaltet. Apps für die Garmin Fenix könnt ihr euch über die App ConnectIQ herunterladen. Bei mir war das nur die bereits erwähnte Komoot-App. Alle weiteren Funktionen, die ich benötige, bringt die Fenix bereits mit. Positiv ist für mich auch die Verbindung zu Spotify, während ich mit der Apple Watch nur mit Apple Music Musik hätte hören können (was ich nie genutzt habe).

Laden & Akkukapazität der Smartwatches

Kommen wir nun zum wichtigsten Punkt, der mich am Ende zum Umstieg von der Apple Watch auf die Garmin Fenix bewegt hat – und zwar die Akku-Leistung. Grundsätzlich stört es mich zu Hause recht wenig, wenn ich meine Uhr jede Nacht an die Ladestation hängen muss. Denn das muss man auf jeden Fall, da die Uhr – selbst in der aktuellen Version – keine zwei Tage durchhält.

Auf Reisen sieht das allerdings anders aus: Oft war neben Handy, Kamera, Drohne und Co im Hotelzimmer schlicht und einfach kein Steckdosenplatz um auch noch die Uhr zu laden. Klar hätte man das irgendwie einrichten können und entsprechende Verteiler einpacken können, aber mich hat das ganze Ladechaos oft so sehr genervt, dass die Apple Watch ab dem zweiten Tag mit leerem Akku im Hotelzimmer blieb. Mal ganz zu schweigen von (mehrtägigen) Bergtouren, wo es auf der Hütte oder im Zelt überhaupt nicht den Luxus einer Steckdose gibt. Aber schließlich sind das doch die Orte an denen man – zumindest ich – eine Sportuhr verwenden möchte.

Lange Aktivitäten mit der Garmin bzw. Apple Watch

Aber selbst bei etwas längeren Aktivitäten über 4-5 Stunden kam meine Apple Watch an ihre Grenzen und ich musste nicht selten die letzten Kilometer in die Pedale treten um am Ende überhaupt eine vollständige Aufzeichnung meiner Strecke zu haben. Jedes Mal waren lange Aktivitäten ein Wettlauf gegen die Zeit. Ich hab mich gezwungen fast nie auf das (ohnehin ausgestellte = Theater Modus) Display zu gucken und war permanent in Sorge, ob der Akku diesmal durchhält. Nennt mich pedantisch, aber wenn bei einer 100 Kilometer-Radtour die letzten 5 fehlen, dann ist das einfach ärgerlich. Dazu hat man ja eine Sportuhr! Ich will gar nicht wissen, was passiert wäre, wenn ich zusätzlich noch eine Navigation aktiviert hätte.

Mit ausgestellten Smartwatch-Funktionen und allen Energiespar-Möglichkeiten waren bei mir Aktivitäten bis maximal fünf Stunden möglich. Hier zählen allerdings die Pausenzeiten mit, denn die Uhr ist im Hintergrund trotzdem weiter am arbeiten. Die neue Apple Watch hat mittlerweile einen etwas besseren Akku, aber immer noch soll er für lange Draußentage oft nicht ausreichend sein.

Die Garmin Fenix dagegen ist eine Akku-Königin. Jeden Abend bin ich aufs neue überrascht, was die verbleibende Akku-Kapazität angeht. Im Smartwatch-Modus mit Fitness-Tracker-Funktionen und Herzfrequenzmessung am Handgelenk rund um die Uhr hält sie bis zu 9 Tage! Bis zu 50 Stunden Aktivität sind mit GPS-Funktion möglich. Es gibt sogar einen Expeditionsmodus, der mehrtägige Aktivitäten aufzeichnet und mit dem bei ausgeschaltetem Herzfrequenzmesser ganze 21 Tage möglich sind. Das ist für mich als langjährige Apple Watch Nutzerin einfach unglaublich. Jetzt kann ich meine Sportuhr auch auf Reisen so nutzen, wie ich möchte ohne mir ständig über den Akku und die nächste Steckdose Gedanken zu machen. Und das hat bei mir ja nicht nur private Vorteile. Die Aufzeichnung meiner Routen findet nämlich auch Eingang in meinem Blog in Form von Wandertipps & Co, die ich zuvor mühsam auf der Karte rekonstruieren musste.

Garmin vs Apple Watch – Mein Fazit

Wie ihr schon in den einzelnen Kategorien gesehen und in der Einleitung gelesen habt, gibt es beim Vergleich Garmin vs Apple Watch keinen – für jeden richtigen – eindeutigen Sieger. Für mich persönlich gibt es den und ich bin froh mich nach langem Überlegen für den Wechsel von der Apple Watch auf die Garmin Fenix 6s Pro entschieden zu haben. Entscheidend sind für mich die Karten-Funktion, die mir die einfache Navigation beim Wandern, Laufen und Radfahren auch in unbekannten Regionen ermöglicht, sowie die lange Akku-Laufzeit, die ich für lange Aktivitäten und auf Reisen brauche.

Wer anders als ich großen Wert auf die Smartwatch-Funktionen legt, der ist auf jeden Fall mit der Apple Watch (5) am Besten bedient. Vor allem, wer nur gelegentlich kurze bis maximal halbtägige Sporteinheiten unternimmt, Wanderungen überhaupt nicht trackt oder diese meist nur kurz ausfallen. Optisch gefällt mir die Apple Watch durch die große Auswahl an Armbändern von externen Herstellern noch besser als die Garmin Fenix. Aber diesen Kompromiss musste ich zugunsten der anderen Vorteile eingehen.

War dieser kleine Vergleich hilfreich für euch? Habt ihr andere oder ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann gerne ab in die Kommentare damit!

PS: Für diesen Artikel fand keine Kooperation statt, ich habe beide Smartwatches selbst gekauft!

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37 Comments

  1. says: Micha

    Hallo, extrem interessanter Artikel. Ich würde nur noch bzgl. der Navigation auf dem Apfelzeiger – die App WorkOutDoors empfehlen – diese ist fast unersetzlich auf der Apple Watch ?
    Ansonsten finde ich den Artikel sehr neutral geschrieben und zeigt etliche Punkte bei der Nutzung der beiden Uhren auf. ??

      1. says: Micha

        Hallo, einmalige Kosten – kein Abo oder so. Man kann Offline Kartenabschnitte direkt auf die Watch laden und dann auch ohne iPhone direkt navigieren. Der Import von Strecken ist ebenso möglich. Nutze diese App seit längerer Zeit für die Sportaktivitäten und z.B.im Urlaub beim Wandern als Navi bzw. für meine vorab erstellten oder geladenen Touren in den Bergen.Die Aufzeichnungen sind sehr Präzisse und man hat auch u.a. Höhenmeter und Herzfrequenzen in der Aufzeichnung.
        Gruß

  2. says: Gerald

    Hallo, sehr guter neutraler Vergleich. Ich selber habe eine garmin, gerade weil ich sehr viele mehrtägige wandertouren mache. Diese Touren lade ich mir dann immer auf meine garmin und lasse mich navigieren. Dies ist nur mit der garmin Uhr ohne Laden möglich und auf meinen Strecken habe ich oft keine Steckdose zum Laden. 7 Tage sind für garmin überhaupt kein Problem ?

  3. says: Tom

    Hallo,

    danke für den guten Vergleich beider Uhren. Ich habe seit 3 Jahren Garmin Fenix 5 im Einsatz gehabt (Hobby Läufer, Radeln mit Kindern, Wandern, Schwimmen). Selber hatte ich keine großen Sport-Ambitionen, sondern mich mit der Familie nur fit zu halten und einfach Spass am Bewegung zu haben. Nach 3 Jahren mit dem Fenix 5 wollte ich ein Update machen und mir eine neue Uhr kaufen. Nachdem ich viele Rezensionen über Apple Watch 5 und Vergleich mit Garmin gelesen habe und fast alle haben den Fazit gehabt, dass die Apple Watch 5 eigentlich auch für Hobby Sportler die bessere Wahl ist, geschweige von vielen Möglichkeiten durch diverse Apps, habe ich mir die AW5 gekauft.
    Ich muss sagen, dass meine Enttäuschung schon nach dem ersten Lauf riesig war. Nicht nur, dass die Touchscreen Bedienung mit geschwitzten Fingern nervig war, die Akkukapazität miserable war (ich brauche beim Sport keinen Stress, ob Akku überhaupt hält), sondern auch die bei Garmin gewohnten und für mich Basics Auswertungen wie Herzfrequenzbereiche, Intensitätsminuten, VO2 max u.a. nur durch Sucherei in diversen Appss möglich war. Tja, ein echter Fehlkauf.
    Ich habe die AW5 rasch abgegeben und die neuen Fenix 6 Pro (gleicher Preis wie AW5) genommen. Kann übrigens alles was AW5 kann und auch besser (NFC Zahlungen, Offline Karten, eine Palette von Auswertungen und sogar Sauerstoffsättigung – hat AW5 z.B. nicht). Hätte ich deine Rezension vor meinem Kauf gelesen, hätte ich die AW5 schon gar nicht mal gekauft. Auch wenn (und vielleicht auch deswegen) ich meine eigene Erfahrung machen musste, will ich auch anderen Menschen, die eventuell vor ähnlicher Entscheidung stehen und ähnlich sportlich aktiv sind, empfehlen, dass sie deinen Erfahrungsbericht lesen. Mich hätte dein Bericht vor dem Kauf der AW5 sicher gewarnt.

    Danke!

  4. says: Josua

    Toller und neutraler Erfahrungsbericht.
    Ich nutze die 6x pro und bin total begeistert.
    Da ich sehr viel Rennrad fahre und auch hier mit einem Garmin Edge unterwegs bin,
    ist die umfangreiche Statistikauswertung gebündelt auf Garmin Connect ( auch auf dem iPhone mega kompatibel ablesbar) einfach genial.
    Mit der Apple Watch wurde ich einfach nicht warm (hatte mir diese von einem Freund vorführen lassen) Da die Fenix diese unfassbare Laufzeit besitzt, gab es zudem eh keine Überlegungen ob Garmin oder Apple. Die Haptik steht der Apple Watch ebenfalls nichts nach.

  5. says: Frank

    Sehr schöner Artikel, danke. Nutze seit Erscheinen die Fenix 5 – war schon damals meine Wahl aufgrund der Akku-Laufzeit. Wenn ich aktualisieren sollte, dann auf jeden Fall wieder Garmin. AW, wohl auch die 6er, ist für mich eine Smart-Watch mit Sportfunktionen, die Fenix eine Sport-Uhr mit smarten Funktionen und so kann jeder für sich entscheiden was ihr/ihm wichtiger ist. Allerdings habe ich schon hin und wieder Probleme mit dem Zusammenspiel von Garmin mit meinem übrigen Apple-Universum…..

  6. says: Linda

    Toll, danke für den Beitrag. Ich bin auch schwer am überlegen und kann mich nicht so recht zwischen beiden Uhren entscheiden.
    Nutze auch seit Jahren die Apple Watch 2 und überlege mir nun doch mal eine Multi-Sportuhr von Garmin zu holen. Mein Mann hat auch die Garmin Fenix und ist sehr zufrieden (er macht aber Triathlon).
    Du beschreibst hier ganz genau meine Überlegungen, da auch ich keine Extremsportlerin bin und die Optik mir doch auch ziemlich wichtig ist. Nach deinem Beitrag tendiere ich aber dann doch eher zur Garmin, obwohl ich all meine Apple Produkte liebe!!! Vielen Dank nochmal… Liebe Grüße Linda

  7. says: Michael

    Hallo hatte eine Garmin fenic 6 x pro hab sie verkauft und mir jetzt eine Apple Watch 6 zugelegt es ist sehr Gewöhnung bedürftig für mich eine ganz andere Uhr was ich sehr gut finde das bei der Apple 6 de4 Akku gewechselt werden kann op das bei Garmin fenic auch geht weiß ich nicht

  8. says: Thomas

    Hallo,

    ein toller Erfahrungsbericht, dem ich in fast jedem Punkt – bis auf das braune Lederarmband ;-) – zustimmen kann.

    Ich selber habe seit 2 Monaten eine Garmin Fenix 6 Pro. Zuvor war ich einige Zeit hin und her gerissen, ob es nicht doch eine Apple Watch werden soll: Denn ich bin kein Leistungssportler und die Apple Watch passt nunmal besser zum iPhone.

    Ich bin aber sehr froh dass ich mich für die Garmin entscheiden habe. Obwohl ich kein Spitzensportler bin, finde ich es schön die vielen Fitness- und Sportinformationen angezeigt zu bekommen. Mir gefällt einfach das Gesamtpaket aus den vorhandenen Funktionen und der super Navigation. Auch die Akku-Laufzeit ist ein wichtiger Punkt gewesen, warum ich mich für die Garmin entscheiden habe: Gerade im Urlaub, wo man länger draußen unterwegs ist (ich bin auch mal mehrere Tage von Hütte zu Hütte unterwegs) und sich navigieren lassen möchte und/oder die Aktivität aufgezeichnet werden soll, würde ich mich sehr ärgern, wenn die Uhr kurz vor Ende ausgehen würde. Und wie du schon schreibst, gerade im Urlaub werden diese Geräte (Smartphone und Uhr) ohnehin mehr beansprucht. Umso wichtiger finde ich es, dass der Akku länger hält.

    Die Benachrichtigungen benötige ich persönlich auf der Uhr auch nicht, zumal man zum Antworten i.d.R. sowieso das Smartphone benötigt. Aber ich kann mir auch gut Vorstellen dass es in einigen Fällen praktisch ist z.B. nur mit der Cellular-Version der Apple Watch unterwegs zu sein, ohne das Smartphone dabei haben zu müssen.

    Letztendlich haben, meiner Meinung nach, die Uhren unterschiedliche Zielgruppen im Fokus. Man selber muss nur wissen welcher man zugehört.

    Schöne Grüße

  9. says: Kai

    Tja, was soll ich sagen. Akku ist bei mir in Sachen mobile live auch König. Also da war die Fenix bisher immer eine Top Wahl. Klar sie kostet auch gut Geld. Mit dem Solar Panel noch mal einen Tag herauszuholen war ja auch noch mal eine sinnige Updateversion. Aber halt auch her für den Sommer. Auch das Laden per Powerbank. 2 h und fädisch.

    Danke für das tolle Review. Leider bin ich Apple affin und mag aber auch Sport machen bis zum abwinken. Daheim und am Rechner wäre die Watch super für Rechner entsperren etc. Aber mir geht es da wie dir. Die Smartnotifications der Apps erhöhen immer mehr den Stresslevel anstatt zu unterstützen.

    Ich bleibe bei der Fenix und die 5 Knöpfe Bedienung ist auch intuitiv.
    Ich habe durch deinen Artikel wieder was Neues gelernt. (Round Trip Routing). Die Funktion kannte ich noch nicht. Ideal für einen kleinen Lauf in fremder Gegend. Ansonsten als MTBler und Rennradler plane ich alles easy per komoot.

    Die Apple Watch bekommt ihre Daten auch nicht in die Garmin App geschoben. Auch umgekehrt bekommt Fenix nicht alles nach Health. Also ist der Modus zweigleisig zu fahren auch keine Option für mich.

  10. says: Rainer

    Hallo Jana,
    sehr schön zu lesender und informativer Erfahrungsbericht.
    Ich hatte über 2 1/2 Jahre die fenix 5x saphire. Leider ist nun der Akku defekt geworden und die 5x ging nicht mehr an. Habe die Uhr eingeschickt aber Garmin konnte da auch nichts mehr machen und so habe ich mich nach einer neuen Uhr umsehen müssen! Sie sollte vor allem eine lange Ausdauer haben, noch länger wenn möglich als die alte 5x, weil ich manches Mal selbst bei ihrer langen Ausdauer an die Grenzen ihrer Akkukapazität gestoßen bin und nur mit Hilfe eines Akkupacks weiter navigieren konnte. Das sind meine Erfahrungen wenn man die Uhr den ganzen Tag mit Navigation betreibt.
    Die fenix 5x hat mich schon von Hamburg per Fahrrad bis nach Venedig gebracht und ich habe mich ausschließlich nur mit ihrer Hilfe navigieren lassen. Unterwegs habe ich komoot immer wieder zur Hilfe genommen um meine Tour abzuändern, wenn mir danach war. Ich habe noch sehr viele Touren mit und ohne Rennrad mit der fenix 5x gemacht, die pro Tag oft im Durchschnitt 8h dauerten. Auch wenn ich enttäuscht war, dass der Akku schon unter 3 Jahren irreparable defekt wurde fand ich auf der anderen Seite keine Alternative zu der fenix Serie von Garmin, so bin ich letzten Endes mit der fenix 6x saphire wieder bei Garmin gelandet. Übrigens, das Glas ist unglaublich robust, es sah bei der alten 5x noch wie am ersten Tag aus, gänzlich ohne jeglichen Kratzer! Optisch finde die MARQ Serie von Garmin sehr viel ansprechender allerdings, ist ihr Display mit 1,2“ auch kleiner als die 6x mit 1,4’‘ und bei der Navigation, gerade beim Fahrradfahren, ist mir jeder mm mehr an Displaygröße bei der Kartenansicht sehr wichtig, dass war bei der fenix 5x mit 1,2‘‘ machmal schon bisschen schwierig, allerdings sollte die Uhr dann auch zum Handgelenk des Trägers passen ;)
    Summa summarum sprechen alle Gründe nach meiner Meinung für eine Garmin Uhr, wenn die Ausdauer des Akkus und Navigation in Kombination mit Fitnessdaten von essenzieller Bedeutung sind.
    Wünsche Dir und allen einen guten Rutsch ins nächste Jahr und ich ich hoffe wir überstehen bald diese schwere Zeit!

    Rainer

  11. says: André

    Hi Jana, vielen dank für deinen ausführlichen und neutralen Bericht. Ich nutze seit 2 Jahren die Apple Watch 4 und möchte einige Punkte ergänzen. Disclaimer vorab: Ich werde nicht von Apple bezahlt und war sogar langjähriger Apple-Kritiker ;-)

    – Die AW ist aus meiner Sicht keine Sportuhr, sondern eine Smartwatch (= Alltagsgegenstand). Im Gegensatz zu “richtigen” Sportuhren, die optisch m.E. eher hemdsärmelig daher kommen, ist sie für mich viel mehr eine klassische, schmückende Uhr. Mit dem richtigen Gehäuse und Armband ist sie auch auf einer Hochzeit oder im Business-Outfit nicht deplatziert. Ich habe damit meine mechanische TAG Heuer ersetzt (auch wenn sie da optisch zugegebenermaßen nicht völlig ran kommt).

    – Im Alltag braucht man für viele Aktionen das iPhone nicht mehr aus der Tasche holen. Im Grunde genommen kann man alles machen, was auch das iPhone kann – außer Fotografieren. In der Großstadt mit entsprechenden Menschenmengen (vor Corona…) unterwegs, man wird angerempelt und das iPhone fällt runter? Oder es wird einem direkt aus der Hand geklaut? Passiert halt nicht, wenn man es nicht braucht und in der Tasche lassen kann.

    – Bei der Variante mit integriertem Telefonmodul ist man völlig autark vom iPhone. Im See schwimmen gehen, das iPhone zuhause gelassen und trotzdem erreichbar? Keine Sorgen machen müssen, dass einem das iPhone am Strand geklaut wird…

    – Man verpasst keine (wichtigen) Telefonate mehr. Einige Telefonate habe ich nur annehmen können, weil ich die Watch um hatte. Das ist ein großer Vorteil, wenn man gerade keine Hand frei hat oder das iPhone aufgrund Umgebungslärm in der Tasche gar nicht erst hören würde.

    – Für Training ist die Standard-Trainings-App oft nicht das gelbe vom Ei. Hier war ich anfangs auch enttäuscht im Vergleich zu meiner alten Polar, die ich zum Radfahren und Laufen genutzt habe. Aber es gibt meist gute alternative Apps. Beispiel: WorkOutDoors – ein Thema für sich. Ich nehme sie zum Rad fahren, aber sie kann nahezu alles und ist extrem vielfältig und frei konfigurierbar. Sie trackt und synct meine Fitnessdaten und ist gleichzeitig ein Navi mit vollwertiger Karte. Genial. Sie braucht wenig Akku (ca. 10-15% pro Stunde bei aktiver Route und Tracking). D.h. man kann locker mehrstündige Touren machen, ohne dass am Ende der Akku ausgeht. Mein Maximum waren ca. 110 km MTB = 5,5 h. Das hat gepasst. Alle Daten, die man sich vorstellen kann, lassen sich anschließend am iPhone detailliert anschauen. Ich meine, damit ist man schon echt nah an einer richtigen Sportuhr.

    – Bei der AW bleiben alle Daten 100% im Apple-Kosmos und sind immer synchron & verfügbar. Das ist komfortabel und stressfrei. Bei der alten Polar (ok, wahrscheinlich ein schlechtes Beispiel) war ein Teil der Daten nur auf PC verfügbar. Mittlerweile wurde der Service eingestellt und alle alten Daten sind verloren.

    – Die Akkulaufzeiten der AW sind deutlich kürzer als bei anderen Sportuhren, das will ich nicht schön reden. Da braucht das vollwertige Display überproportional mehr Strom als die einfachen LCDs. Das Display hat dafür aber andere Vorteile (vollwertige Navikarte, Bilder anschauen usw.). Ich bin auch kein Freund des täglichen Ladens, aber es geht und ich komme damit zurecht. Wichtig: Unnötige Hintergrundaktualisierungen und Benachrichtigungen ausstellen, das erhöht die Laufzeit, ohne das “Smarte” wirklich zu beschneiden (Nachrichten & 2-3 andere für mich wichtige Benachrichtigungen sind bei mir trotzdem aktiv). Autark betrieben (ohne iPhone in der Nähe) braucht sie ca. 2-3x so viel Akku wie mit iPhone in Bluetooth-Reichweite. Das kleine Funkmodul muss dann selber arbeiten und verbraucht entsprechend Strom. Also längere Touren immer mit dem iPhone im Rucksack machen!

    – Für mich persönlich löst die AW mehrere Geräte ab und ist ein sehr guter Kompromiss. Klar, sie ist nicht perfekt und ich verstehe, dass jeder andere Anforderungen hat. Auch wünsche ich mir an der einen oder anderen Stelle weitere Verbesserungen. Aber für mich definitiv eine gute Investition. Eine, die ich nicht mehr missen möchte.

    1. says: Jana

      Danke für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht. Ich finde es toll auch mal eine andere Meinung dazu zu hören, wie gesagt kommt es wirklich immer drauf an, für was man die Uhr verwenden möchte!

  12. says: Christine

    Vielen Dank für die objektive Bewertung! Ich habe zu Weihnachten eine.Apple Watch Series 6 bekommen und sie nach 10 Tagen zurückgeschickt, hauptsächlich wegen der Akkulaufzeit. Aber ich hatte auch den Eindruck, dass sie einen zu hohen Puls anzeigt und entweder viel zu viele oder gar keine Schritte misst. Wie ist da die Garmin einzuschätzen?

    1. says: Jana

      Danke dass du deine Erfahrungen hier teilst. Die Probleme habe ich bei meiner Garmin nicht beobachtet, hatte ich aber bei meiner Apple Watch auch nicht (außer bei der Akkulaufzeit).

  13. says: Juli

    Hallo,

    bin grad auch am Überlegen was meine nächste Uhr werden soll. War mir eigentlich sicher, dass es eine Fenix 6 wird bis ich von mehreren Seiten gehört hab wie gut die Apple Watch 6 doch für den Sport ist.
    Nutze aktuell eine Vivoactive und bin mit dieser auch ganz zufrieden nur wird jetzt nach zwei Jahren der Akku schön langsam schlechter. Je nach Aktivität muss ich sie mittlerweile alle 2-3 Tage aufladen und am Anfang war es einmal die Woche. Und da wären wir auch schon bei dem Punkt an dem mir deine Review sehr geholfen hat.
    Kann die Apple Watch jetzt eigentlich ausschließen, wenn der Akku so schlecht ist.
    Verwend die Uhr auch als Wecker also fällt über Nacht aufladen schon flach und zu wissen, dass der Akku eventuell leer wird würde mich zu sehr stressen und den Schlaf negativ beeinflussen.
    Find die Benachrichtigungen zum Teil wahnsinnig praktisch und es funktioniert auch einwandfrei. Hab sie aber auch nicht immer an aber wenn das Handy in der Tasche ist kann es ganz praktisch sein. Sonst ist es auch schnell auf der Uhr ausgeschaltet oder ich schalt das Bluetooth auf dem iPhone aus.
    War kurzzeitig auch am Überlegen einfach die aktuelle vivoactive zu holen aber die Fenix hat halt doch bei den Outdoorfunktionen die Nase vorne und die Intervalltraining sind auch nicht unpraktisch.
    Wer jetzt mal Ausschau nach einem guten Angebot halten, hab ja keinen Stress, dass sofort eine neue her muss.

    Vielen Dank für deine ausführliche Bewertung der beiden Uhren.

  14. says: Tauchsnoopy

    Hallo Jana, vielen Dank für den Vergleich.
    Ich habe die Fenix 5s bin jetzt aber zur Apple S6 gewechselt.Ich gehe nicht nochmal auf alles ein. Meine Gründe für die Apple: Für den Täglichen Gebrauch mit 1-2 Stunden Sport am Tag ausreichend, sogar mit Schlafüberwachung habe ich Frühs noch ca 20% und in einer Stunde ist der Akku wieder Voll. Für mich aber entscheidend war das Display, die Sturtzerkennung mit Notruf Funktion ohne das man ein Telefon dabei haben muss (bin oft mit dem Pferd unterwegs) und weil ich nicht mehr der Jüngste bin, dass sehr gute EKG. Für längere Aufzeichnungen einer Aktivität und noch mit Navi dazu, für den ist die Garmin besser geeignet ganz klar. Aber wenn ich im Urlaub einen ganzen Tag mit meiner Fenix aufzeichne muss ich auch abends ans Ladegerät wenn ich den nächsten Tag wieder aufzeichnen möchte. Klar die Apple hält da nicht den ganzen Tag durch. Jeden Tag laden ist für mich kein Problem es gibt Powerbanks für den Notfall und mein Smartphone muss auch spätestens alle 2 Tage ans Ladegerät da ich es intensiv nutze. Hier muss Mann sich zwischen einer Smartwatch und einer Sportuhr /Outdoor Uhr entscheiden beide haben ihre vor und Nachteile Mann muss sich im im sein welche Funktionen man wirklich braucht und auf was man dann seine Prioritäten legt. Es sind beides sehr gute Teile aber mit unterschiedlichen Fokus.

  15. says: Mauro

    Hej
    Erstmals danke für den guten Bericht!

    Du schreibst „ Auch zeigt mir die Garmin Fenix zuverlässig an, wenn der Akku meines Handys bald leer ist.“

    Wo wird das eingestellt? Finde leider nichts…

    Danke und Gruss

  16. says: Ronny

    Nein das kann die Garmin nixht. Bin von der Fenix 6x Pro zur Apple Watch 6 gewechselt.
    Die Akkulifzeit ist dem Display geschuldet. Die Apple Watch morgens nach dem Aufstehen ns Ladegerät und fertig. Geht super schnell bei der AW6

  17. says: Frank

    Hey Jana, danke für Deinen Artikel. Dieser spricht mir von der Seele:)

    Ich bin schon fast Smart Watch User der „fast“ ersten Stunde… angefangen mit der Gear S2, nach einem Jahr Gear S3 und nach ein paar Wochen Umstieg auf eine Garmin Fenix 3 Hr….

    Diese trage ich nun schon 4 Jahre und bis auf ein paar kl. Mängel, war das bisher die beste Smartwatch…. Robust, ausdauernd, die Funktionen mehr als benötigt, und auch die Sensoren arbeiten großteils zufriedenstellend. Akku hält immer noch ca. 10 Tage. Nur leider ist diese durch Baustellentätigkeiten nicht mehr ansehnlich und ich dachte, gib mal der Apple Watch 6 eine Chance….

    Klar, das Design, die Software…wirkt mittlerweile sehr ausgereift….aber….die Akku Laufzeit…..

    Ich trage meine Uhren eigentlich immer 24/7….kontinuierlich ist die Watch, spätestens Mitte des zweiten Tages leer, wohlgemerkt, ohne, dass ich groß irgendwelche Anwendungen gestartet hatte, vom Sport ganz zu schweigen…eine 1 tägige Radtour? Mit GPS, eventuell noch navigieren? + Herzfrequenz- Aufzeichnung? Und dann nachts noch die Schlafphasen aufzeichnen? Unmöglich!

    Dazu die Apps auf dem IPhone, für die Apple Watch, lieblos, undurchsichtig und wie ich finde unaufgeräumt….

    Meine Apple Watch 6 habe ich nun wieder verkauft und dafür die Garmin 6x pro geholt…was soll ich sagen…

    Letztlich muss das jeder seinem Gusto nach entscheiden, aber solange Apple, statt sich ständig um neue Funktionen und Sensoren kümmert, sich mal über eine realistisch nutzbare Akku Laufzeit Gedanken macht, kommt mir eine Apple Watch nicht mehr in Haus.

    Potenzial, Budget und vermutlich die nötigen Entwickler hätten Sie sicherlich…

    Aber wenn man immer nach „Design und Usability first, konstruiert, bleiben ab und an tatsächliche Bedarfe außen vor.

    Bin froh, ohne großen Verlust, wieder eine Garmin zu haben…

    Viele Grüße

  18. says: Sascha

    Hallo Jana,

    lieben Dank für den Vergleich!

    Ich bin derzeit noch mit einer Apple Watch Series 3 unterwegs und finde sie für den Alltag absolut super. Mittlerweile ist aber der Wunsch nach einer reinen Sportuhr größer geworden. Gerade die Vorteile, die du der Fenix 6s Pro im Bereich Trainingsunterstützung und Datenauswertung zuschreibst, finde ich sehr interessant. Perfekt wäre es für mich beide Uhren – gemäß ihrem Fokus – ergänzend zu verwenden.

    Auch wenn ich ohnehin jeden Tag aktiv bin, lasse ich mich doch schon sehr gerne darauf ein die Aktivitätsringe auf der Apple Watch zu schließen. Außerdem nutze ich diese Features um mich mit Freunden ein bisschen zu messen und sicherlich auch zu necken. 😉 Das führt dann auch nach einem stressigen, langen Arbeitstag immer dazu sich noch mal aufzuraffen.

    Nutzt du die Watches auch parallel? Wenn ja, sind dir irgendwelche Probleme / Nachteile aufgefallen? Kannst du etwas darüber berichten in wie weit die Daten der Garmin die Aktivitätsringe schließen?

    Besten Dank und liebe Grüße,
    Sascha

    1. says: Jana

      Hallo, ich benutze nur noch die Garmin, ich trage ja nicht zwei Uhren ;-) Was die Ringe angeht: Bei Garmin kannst du zwar ebenfalls Aktivitätsziele erreichen, aber die Ringe gibt es hier nicht.

      1. says: Sascha

        Lieben Dank für die Rückmeldung. Aus deinem Bericht ging für mich nicht ganz hervor, ob du die Apple Watch vielleicht noch weiter für den Alltag verwendest.

        Ich habe aber tatsächlich auch schon von Leuten gelesen, die im Training wirklich beide Uhren gleichzeitig anhaben. Sachen gibts… 🤷‍♂️😉

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