Frankfurt Tipp – Best Worscht in Town

Letzte Woche war ich mit meiner Kollegin bei Best Worscht in Town. Ein guter Grund euch einmal von der angeblich „berühmtesten Currywurstbude Deutschlands“ zu berichten. Es war übrigens bereits mein zweiter Besuch dort. Die Bude liegt im Grüneburgweg zentrumsnah in der Nähe der Alten Oper. Inzwischen gibt es in Frankfurt bereits drei Standorte und dank Franchising, welches gerade in der Vorbereitung ist, wird es solche Currywurst- Buden bald im ganzen Land verteilt geben.

Neben einer superfreundlichen und witzigen Bedienung hat man hier die Qual der Wahl: Man kann zwischen sieben verschiedenen Styles und Schärfegraden aussuchen. Ich hatte beim letzten Mal bereits Schärfegrad B gewählt und war damit zufrieden. Also gab es diesmal wieder eine Rindswurst Schärfe B und den Style „Freestyle“, was bedeutet man bekommt zwei verschiedene Currys auf die Wurst. Dazu gönnte ich mir eine kleine Portion Pommes (die leckeren dicken) und eine Cola light, was es als Menü für 5,70 gab. Die Wurst alleine schlägt mir 2,30 Euro zu Buche. Dazu bekommt man statt des sonst für Wustbuden üblichen labbrigen Weißbrot eine herzhafte Scheibe frischen Graubrots – top!

Es gibt sieben verschiedene Styles:
0 = Ketchup – kein wirklicher Style
1 = Back To The Roots – Curryspaß für Jedermann
2 = X-Mas Worscht – Zimt und Koriander
3 = Lemon Curry – “Fresh Lemon Taste”
4 = Pirat Style – “Lemon & Jambalaya” plus Bärlauch
5 = BQ-Curry – American Taste
6 = Jambalaya Style – ein Sampler aus 17 Gewürzen
7 = Freestyle – Jambalaya und Curry

Zur Auswahl stehen 6 Stufen, eingeteilt von A bis F:
A = Angefeuertes Curry mit einem Hauch EU-Chili
B = EU-Chili voll krass scharf
B+ = Mittelding zwischen B und C
C = Red Savina Habanero – Guinessrekord im Chilipulver
D = Vipercurry (FSK 18)
E = Lähmungserscheinung und Atemnot (FSK 18)
F = F……. Burning Injection (FSK 18)

Mittags tummeln sich hier übrigens tausende „Anzugträger“, die sich in die Schlange einreihen und natürlich konsequent geduzt werden.

Fazit: Diese Currywurst ist definitiv eine Sünde und einen Mittagspausenspaziergang wert.

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