Instagram für Beginner: Meine 10 Tipps für den Start

Instagram-Guide

Wenn ich – neben meinem Blog – aus der Social Media Welt auf etwas nicht verzichten könnte, dann ist es definitiv Instagram. Facebook? Kein Problem! Twitter? Brauch ich nicht unbedingt! Aber Instagram? Niemals! Ich liebe es, wie die kleine App mich animiert, das Schöne im Alltag und zu entdecken und auch meine Reisen bereichert.

Doch viele (häufig Nichtblogger) können meine Begeisterung für Instagram gar nicht richtig nachvollziehen. Sie melden sich an und nachdem nach zwei bis drei Bildern nichts passiert, sind sie frustriert und das war es dann mit Instagram.  Doch gerade für Gernreisende ohne eigenen Blog ist es eine tolle Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und Aufmerksamkeit für die eigenen geliebten Reiseschnappschüsse zu bekommen.

Daher habe ich dir heute meine Anfängertipps für einen erfolgreichen Start auf Instagram zusammengestellt.

Psst, noch mehr Tipps für Instagram:

1. Was ist Erfolg auf Instagram?

Falls du dich jetzt fragst, warum ausgerechnet ich dir mit meinen nicht mal 1.500 Instagram-Followern Tipps geben möchte, dann lass dir eins gesagt sein: Die reine Zahl ist nicht alles! Das wichtigste an Instagram ist, dass man Spaß hat, dass man seine Kreativität ausleben kann und vor allem, dass man sich mit anderen Instagramern austauscht.

Und das ist viel mehr wert als alle Follower der Welt.

Ich habe lieber 1.000 Follower, die mit mir interagieren, als 10.000 von denen ich nicht mehr sehe als nur ab und zu ein Like – wenn überhaupt. Dann kann ich mir auch einfach 10.000 Follower kaufen. Gibts ganz günstig, verfehlt aber völlig den Sinn und Zweck der Plattform. Und ich bin ganz sicher: Die Follower kommen mit ein wenig Geduld von ganz alleine

2. Inspirieren lassen

Das erste was du machen solltest, bevor du das erste Foto hochlädst ist dich inspirieren zu lassen. Guck vielleicht nach Blogs, die du gerne liest, oder stöbere durch Hashtags die du cool findest (mehr dazu gleich) oder suche auf dem Blog von Instagram nach inspirierenden Profilen, den du folgen kannst. Guck dir an, was die posten und beobachte, wie sie interagieren. Auch ich hole mir immer wieder ein paar Inspirationen von den ganz Großen.

Instagram-Guide2Nebel – eines meiner liebsten Motive

3. Smartphone only?

Ich weiß selbst, dass es heute gerade bei den Großen Gang und Gebe ist, seine mit der Kamera gemachten Bilder zu professionell zu bearbeiten und anschließend aufs Handy und in die App zu laden. Ich persönlich halte davon absolut nichts. Von meinen inzwischen über 1.300 Bildern, habe ich lediglich drei Stück nicht mit meinem Smartphone gemacht. Davon war eins Nürnberg bei Nacht und zwei mit der Gopro im Wasser beziehungsweise auf dem Wasser aufgenommen. Und dennoch war ich jedes Mal unglücklich damit, weil es für mich irgendwie den Charakter von Instagram verfehlt.

Es geht eben darum gerade ohne tolle Ausrüstung tolle Bilder zu machen. Gerade das ist ja oft die Herausforderung bei schlechten Lichtverhältnissen oder wenn man nicht so nah an das Objekt herankommt, wie man gerne möchte. Im Zweifelsfall verzichte ich auf eben das Motiv und suche mir ein anderes, was für meine Handykamera besser geeignet ist. Genau darin liegt die Kunst.

4. Bunt, bunt, bunt sind alle meine Filter…

Auch wenn die Filter zu Instagram dazugehören, wie der Ketchup zu den Pommes, gilt der Grundsatz: Nur aus einem guten Foto, wird auch ein gutes Instagram. Ein schlechtes Bild wird auch durch den wilden Einsatz von Filtern nicht besser. Ich schätze so ziemlich jeder Instagramer macht eine „Findungsphase“ durch in denen er wild mit allen möglichen Filtern herumexperimentiert. Das Ergebnis: Der eigene Instagram Feed gleicht einem wilden Chaos aus Farben. Mach diesen Fehler nicht auch!

Meine kleine Faustregel: je weiter du in den möglichen Filtern nach rechts scrollst desto abstruser wird das Ergebnis. Ich habe mich letztendlich auf drei Filter eingependelt, die ich verwende: Amaro, Rise und Valencia. Eine tolle Funktion, die Instagram erst seit ein paar Monaten bietet: Man kann die Filter in ihrer Intensität reduzieren, wenn man doppelt auf den entsprechenden Filter klickt. Oft bin ich sogar dazu übergegangen gar keine Filter mehr einzusetzen.

Seit dem Instagram auch selbst schon Möglichkeiten zur Bildbearbeitung mitbringt, benutze ich keine weitere App mehr zur Bearbeitung. Ich drehe meist ein bisschen an Helligkeit, Sättigung und Kontrast und richte schiefe Bilder gerade. Im Anschluss schaue ich, ob ich noch einer meiner Lieblingsfilter die Bildwirkung unterstreicht oder lasse es einfach so.

Instagram-Guide1Die Natur braucht keine kaum Filter <3

5. Die HDR-Falle

Ein sehr dunkles Kapitel in meiner Instagramgeschichte, war die HDR-Periode. HDR bedeutet ein Bild mit hohem Dynamikumfang oder Hochkontrastbild, das große Helligkeitsunterschiede detailreich wiedergibt. Das ist an sich erst einmal nichts schlimmes. Was aber schlimm ist, sind die zahlreichen Tools, die aus normalen Bildern bunte HDR-Monster macht. Auch Instagram selbst bietet eine HDR-Funktion an. Sie verbirgt sich hinter dem Lux-Button mit der Sonne zwischen Zauberstab und Werkzeug. Auch hier hat man glücklicherweise mittlerweile die Möglichkeit die Intensität zu steuern, und so kann man die Funktion mittlerweile sogar wieder sinnvoll einsetzen.

Wer aber jedes Bild mit 100 Prozent Lux versieht, ist definitiv HDR-abhängig und bedarf eines Entzugs. Ganz im Ernst: Bei mir hat es auch ein bisschen gedauert, bis ich mich nach der HDR-Zeit wieder an normalkontrastige Bilder gewöhnt habe. Mittlerweile tendiere ich sogar manchmal dazu, den Kontrast aus den Bildern sogar noch etwas herauszunehmen.

6. Community aufbauen

Was bringen die besten Bilder, wenn sie keine sieht? Das vermute ich mal der entscheidende Grund, warum sich viele nach zwei, drei Bildern wieder von der Plattform verabschieden. Und leider gibt es auch bei Instagram für den Communityaufbau kein Geheimrezept, außer Geduld und Interaktion.

Kommentiere (sinnvoll!!) Bildern von anderen Instagramern, denen du folgst. Gerade wenn man möchte, dass Fremde auch mal das eigene Profil aufsuchen und im besten Fall sogar abonnieren, ist es wichtig qualitative Kommentare da zulassen.

Schaue auch ruhig mal nach Fotos mit dem gleichen Geotag (Ortsangabe) wie deiner momentanen Destination und tausche dich mit den entsprechenden Usern aus. Ich zum Beispiel versuche mich besonders mit Instagramern aus meiner Heimat dem Harz und meinem künftigen Wohnort, dem Raum Koblenz, zu verknüpfen und habe gezielt nach entsprechenden Profilen gesucht. Positiver Nebeneffekt: Man kommt ganz nebenbei tolle Inspirationen für Ausflugsziele und Fotospots.

Apropos Kommentieren: Die Instagram Sprache ist und bleibt Englisch. Das ist auch der Grund, weshalb ich mich entschieden habe Instagram als einige Plattform auf Englisch zu führen. Man erreicht einfach mehr Leute und es ist toll, sich mit Menschen aus der ganzen Welt auszutauschen. Das würde nicht gehen, wenn ich nur auf deutsch schreiben würde. Für mich ist Instagram eben auch keine weiterer Social Media Kanal für meinen Blog sondern eine eigenständige kleine Leidenschaft!

7. Sinnvoller Einsatz von Hashtags

Die meisten neuen Follower werden sicher über den Einsatz von Hashtags auf dich aufmerksam werden. Instagram erlaubt jedes Foto mit 30 Schlagworten zu versehen. Die schreibe ich grundsätzlich in einen extra Kommentar unterhalb des Fotos und nicht in den Original Post. Denn nichts ist hässlicher als eine Schlagwortwolke anstatt einer ordentlichen Bildunterschrift mit vielleicht ein, zwei ausgewählten Hashtags, die in direktem Zusammenhang mit dem Bild stehen. Das sollte im übrigen eigentlich auch jeder weitere von den maximal 30 Hashtags. Ich benutze für das Verwalten der Schlagworte das Tool Instatag. Hier kann ich meine Lieblingsschlagworte eingeben, kann locationbezogen nach beliebten Hashtags suchen und finde auch zum Bildmotiv ein paar Vorschläge.

Was meiner Meinung nach gar nicht geht sind falsche Hashtags auf dem Bild – also #sunset zu einem Bild mitten am Tag.

Ebenfalls wenig erfolgsversprechend sind allgemeine Hashtag-Klassiker #instagoog #photooftheday #tagsforlikes und Co. Bei den tausenden Bildern die täglich mit diesen Schlagworten geteilt werden, verirrt sich sicher niemand ausgerechnet zu dir.

Cooler sind kleinere Hashtag-Projekte wie zum Beispiel #Munichandthemountains, #Calmversation, #HalloHerbst14 oder eben der #IGTravelThursday – natürlich nur, wenn auch das Bild tatsächlich dazu passt.

Instagram-Guide3Mein Beitrag zum#HalloHerbst14-Projekt

8. Instagram Routine: Wann und was posten?

„Warum postet ihr Reiseblogger eigentlich immer Instagrams von Reisen, wenn ihr doch schon wieder zu Hause seid“, hat mich neulich meine Schwester gefragt. Sicher ist Instagram dafür gemacht, vor allem Momentaufnahmen festzuhalten, was für viele „Branchen“ wie Mode oder Food ja auch ganz toll ist. Doof ist es eben nur, wenn man nicht jeden Tag auf Reisen ist. Denn das würde ja dazu führen, dass man auf Reisen seinen Instagram-Feed förmlich mit Bildern überschwämmen würde, während dann erst einmal für längere Zeit gar nichts mehr kommt.

Ich mache es so, dass ich auf Reisen selbst schon deutlich mehr also meist 2-4 Bilder am Tag poste und nachher immer mal wieder ein paar Bilder, in der Regel aber maximal ein bis höchstens zwei am Tag. Damit fahre ich eigentlich ganz gut und bekomme die beste Resonanz. Bei mir ist es grundsätzlich so, dass Landschaftsbilder deutlich besseres Feedback erhalten als Stadtaufnahmen oder gar Essensfotos. Ich denke das ist aber individuell unterschiedlich – je nach Zielgruppe. Ich versuche aber weitestgehendst meinem Stil treu zu bleiben und nicht auf einmal Outfits oder mein Frühstück bei der Arbeit zu posten.

9. Instagram Challanges

Eine weitere tolle Möglichkeit sich mit Instagramern auszutauschen und im besten Fall ein paar neue Follower zu gewinnen sind Instagram-Challanges. Instagram selbst spricht jedes Wochenende eine neue Weekendchallange aus, die jede Woche unter einem anderen Motto stattfinden.

Auch eine tolle Möglichkeit sind Accounts, wie @Munichandthemountains oder @Passionpassport, die regelmäßig Instagrams mit den entsprechenden Hashtags featuren. Beide Accounts haben auch schon Bilder von mir geteilt, was mir auch den ein oder anderen Follower eingebracht hat. Gleiches gilt übrigens auch für den @IGTravelThursday.

10. Den eigenen Stil finden

Vielleicht die schwerste Herausforderung auf dem Weg zum Instagram-Pro ist den eigenen Stil zu finden und ihm treu zu bleiben. So unterschiedlich wie meine Interessen, so unterschiedlich war auch mein Instagramaccount. Ich versuche nach einer längeren Experimentierphase mich langsam auf einen Stil festzulegen – sowohl in der Bildbearbeitung als auch in der Motivauswahl.

Aber ehrlich gesagt ertappe ich mich immer wieder dabei, dass ich diesen hin und wieder doch ein wenig über den Haufen werfe und mal etwas Neues ausprobiere. Denn bei all den Fragen nach Erfolg und Reichweite ist es doch am wichtigsten den Spaß und die Kreativität nicht zu verlieren, oder? Und dazu gehört eben auch mal ein Bild hochzuladen, das man hinterher am liebsten wieder löschen würde, weil es einem irgendwie dann doch nicht so gefällt oder es in der Feedansicht einfach nicht zu den anderen Bildern passt. Aber so ist das nun mal mit dem Erfolg: Es ist oft ein Prozess von Trial and Error und das ist auch gut so…

Noch mehr Tipps?

 Was sind deine Instagram-Tipps? Hast du noch Ergänzungen? Verrats mir in den Kommentaren!

Instagram Travel Thursday Linky im November



Ich bin Co-Host des #igTravelThursday-Blogprojekts in Deutschland. Hast du auch Lust mitzumachen? So gehts: 1. Blogpost über Instagram und Reisen schreiben – 2. Einen Link zur einem der #igTravelThursday Hosts setzen – 3. Deinen Blogpost hier oben hinzufügen (bitte nur Artikel von diesem Monat) – Weitere Infos findest du HIER. Gerne kannst du mich auf Instagram live auf meinen Reisen begleiten. Du bist selbst auf Instagram aktiv? Tagge deine Reisefotos jeden Donnerstag mit dem Hashtag #igTravelThursday und werde Teil des Projekts.

33 Kommentare

  • Auch ich bekenne mich süchtig… Ich bin ebenfalls ein Instagram-Junkie. Aber es macht einfach so viel Spass!
    Das Ausprobieren am Anfang gehört dazu. Dennoch ist es in den meisten Fällen haarsträubend, den Beginn des Feeds anzuschauen (ist bei meinem Account nicht anders). Irgendwann findet man dann seinen Stil.
    Etwas nervig finde ich es manchmal, wenn jemand mehrere Fotos auf einmal hochlädt und der IG-Feed dann 10 Bilder vom selben Account nacheinander zeigt.

    IG ist ein tolles Tool für Reiseinspiration, ein detaillierteres Auge im Alltag und auch für Kreativität.

  • Echt toller Beitrag 🙂 Habe die App schön länger installiert, aber irgendwie dann doch nie benutzt. Ist echt ne gute Alternative, wenn einem die Zeit für einen Reiseblog fehlt!

  • Top Beitrag, Jana. Folge Dir sogleich.
    Ich bin erst seit Kurzem angefixt, möchte Instagram aber schon nicht mehr missen. Ich musste kurz Schmunzeln. Deine Phasen kenne ich, ich bin Ihnen auch kurzzeitig verfallen 😉
    Alle Liebe
    Eva

    PS: Als Münchner Kindl gibt es bei mir Munich Mountain Bilder auch des Öfteren

  • Hi Jana,
    ich habe instagram auch vor kurzem für mich entdeckt, daher hat mir dein Artikel sehr gut gefallen und noch den ein oder anderen Tipp für mich bereit gehalten. Vielen Dank dafür!

    Liebe Grüße
    Tanja

  • Hi Jana,

    ich will nicht der Spielverderber bei der ganzen Lobhudelei für Instagram sein, aber ein Blick in das Kleingedruckte gehört auch dazu. Da ich mich lange damit nicht mehr beschäfigt habe und deshalb vermutlich nicht auf dem aktuellen Stand bin, will ich jetzt auch keine Dinge aufzählen, die mir missfallen.

    Von daher fände ich es gut, wenn in solch einem Beitrag auch darauf eingegangen werden würde, welche Nutzungsrechte man mit einem Upload Instagram einräumt und deshalb sollte man schon genau, wissen was man tut.

    Viele Grüße,
    Thomas

  • Hallo Jana, ich verfolge das Thema seit einiger Zeit sehr genau, denn der Mann an meiner Seite ist ein mittlerweile recht erfolgreicher Instagrammer mit über 25.000 Followern. Meine Wenigkeit hat dagegen gerade mal gerade 1100 oder so. Gerade was das Kaufen von Followern angeht bin ich total bei Dir. Finde ich total albern und jeder der sich ein bisschen mit der Materie auskennt, sieht das sofort. Ein IGler der 30.000 Follower hat, hat never ever nur 100-200 likes auf ein Foto. Aber das zieht halt scheinbar bei den Marketing-Firmen. Mir persönlich wäre das zu peinlich und freue mich über jeden hart erarbeiteten Follower. Ich poste im Übrigen immer auch nachträglich Reisefotos, sonst wäre es schwer den Account überhaupt am Leben zu erhalten. Wenn man seine Follower nicht verlieren möchte, ist Regelmäßigkeit wichtig. Und ein Tipp den ich mal von einer IGlerin mit fast einer halben Millionen Follower erhalten habe: nie mehr als 3 Fotos pro Tag einstellen, sonst nervt man die Leute. LG, Nadine

  • Ich hole mir bei Instagram nicht nur Inspiration für meine eigenen Bilder sondern auch für Dinge, die man in der Gegend machen kann in der ich mich gerade aufhalte. Instagram ist dafür besser als jeder Reiseführer und man hat es einfach immer dabei!!!

    Bei meiner letzten Hamburg Reise habe ich vorher nämlich nach netten Cafés gesucht in denen ich arbeiten kann und bin direkt bei einer Hamburger Instagrammerin hängen geblieben. Dadurch habe ich zwei tolle Cafés in der Schanze entdeckt!!!

  • Hallo Jana,

    ich schaue mich gerne bei Instagram um. Selber würde es mir auch gefallen aber ich habe kein Smartphone weil ich keins brauche. Mir genügt ein Handy nur um mal eine SMS zu versenden oder kurz zu telefonieren.

    Liebe Grüße
    Summer

  • Ich bin mit Instagram noch nicht so recht warm geworden. Mir erschliesst sich irgendwie der Sinn des ganzen nicht so recht. Einerseits finde ich Instagrambilder nicht besonders schön – vor allem auch wegen des hässlichen quadratischen Formatts – zum anderen sehe ich gerade für Blogger nicht so recht, was mir viele Instagram-Follower bringen sollen. Ich kann nicht einmal einen Link auf dazugehörige Texte setzen. Da teile ich meine Bilder lieber über Twitter.

    • Hallo Oli, so sind die Geschmäcker verschieden. Ich mag quadratische Bilder 🙂 Wie ich geschrieben habe: ich sehe Instagram nicht als Promoplattform für meinen Blog, sondern als eigenständiges Netzwerk. Für den Blog bringt es nicht viel, aber dafür umso mehr Spaß – jedenfalls mir… Liebe Grüße, Jana

  • Liebe Jana,

    ein wirklich guter Beitrag!!
    Ich liebe Instagram als Inspirationsquelle und probiere mich sehr gerne selbst mit meinen Bildern aus. Ein paar deiner Tipps werde ich mir nochmal besonders zu Herzen nehmen.. jetzt schaue ich erstmal auf deiner Seite vorbei 😉

    Liebe Grüße Julia

  • Ich nutze Instagram auf Reisen hauptsächlich dafür, um zu schauen, was es in der näheren Umgebung zu entdecken gibt. Dadurch hatte ich in der Vergangenheit schon einige interessante Orte gefunden, die für mich ohne Instagram im Touristenmodus verborgen geblieben wären. Allerdings gehöre ich auch zu denen, die oft DSLR Fotos hochladen. Zum einen weil ich dann nicht noch das Telefon raus holen will, um extra ein Foto für Instagram zu machen und zum anderen ist die Resonanz bei Instagram inzwischen höher als bei Facebook oder Twitter. Man lernt dort durch die Fotos interessante Menschen kennen, wogegen sich die Reichweite bei Facebook eher auf den Freundeskreis beschränkt.

  • Hallo Jana,
    danke für die Tipps!
    Bin seit ein paar Monaten erst auf Instagram, habe aber dadurch mein verschüttet geglaubtes Hobby Fotografieren wieder hervorgeholt. Finde Instagram unglaublich inspirierend und am Ende hat man mit seinem eigenen Feed ein eigenes kleines Tagebuch.
    Poste allerdings auf Reisen auch nicht immer am gleichen Tag, besonders, wenn ich gerade nur einen Tag dort bin, sondern oft auch im Nachhinein – unterwegs will ich ja auch den Ort genießen und nicht dauernd am Handy hängen 😉
    Hab‘ dich gerade abonniert – tolle Bilder!
    Liebe Grüße,
    Tatiana

  • Hallo liebe Jana, ich bin auf deinen wundervollen Blog gestoßen, weil ich selbst vor eine Kuba-Reise stehe. Und dein Blog sowie dein IG-Account sind wundervoll. Und so wie auch du, bin ich eine leidenschaftliche IGerin.

  • Pingback: 12mal12 November - heldenwetter
  • Ich habe im Juli 2015 mit Instagram angefangen (uschi.aachen) und es hat mich eingefangen! Designerin = Augenmensch durch und durch… Seitdem verstehe ich auch, warum Menschen andauernd mit ihren Handys fotografieren, anstatt ihre richtige Kamera zu benutzen.

    Fühle mich allerdings immer noch ein bißchen anfängermäßig, vor allem, was dieses ganze Hashtagging angeht, und bin Dir für Deine Tipps hier sehr dankbar.

  • Hallo Jana,

    sehr schöner Beitrag. Wollte gerade deine Instatag App aufsuchen, aber die scheint nicht mehr verfügbar zu sein und es gibt eine große Auswahl im AppStore. Welche genau nutzt du?

    Liebe Grüße
    Korinna

    • Sie hat ein Blaues Logo bei dem das A von „Tag“ in Form eines regenbogenfarbenen Tagschildes gestaltet ist. Ich glaub sie kostet inzwischen auch ein paar Euro. Ich hoffe das hilft dir weiter!!!! LG Jana

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