Das Vielflieger ABC – Entspannt ankommen von A bis Z

VielfliegerABC

Ich liebe Fliegen. Wirklich. Aber ich muss auch gestehen, dass, wenn die Flugzeit die 8 Stunden-Marke überschreitet, so ein Flug auch an mir nicht einfach so vorbeigeht. Wer einmal mit ungeputzten Zähnen aus dem Flugzeug steigen musste weiß, dass Kleinigkeiten beim Fliegen manchmal den Unterschied machen. Auf meinem letzten Langstreckenflug mit Condor nach Varadero hatte ich fast 10 Stunden Zeit mir mal ein paar Gedanken dazu zu machen, mit welchen Tipps und Tricks ich besser ankomme und welche kleinen Dinge mir die Langstreckenflüge versüßen. Schließlich ist die Anreise ja auch schon ein wichtiger Teil des Urlaubs, den man sich so angenehm wie möglich machen sollte, oder?

A wie Alkohol

Der Ernährungswissenschaftler in mir würde ganz klar sagen NEIN, der Reiseblogger dagegen wird erwidern, dass ein Gläschen Wein ja sicher nicht schaden kann und auch dazu beiträgt, dass man im Flieger besser einschläft – jedenfalls geht es mir immer so. Grundsätzlich ist Alkohol beim Fliegen aber noch schädlicher als am Boden, da er die Austrocknung des Körpers verschlimmert. Wichtig ist daher *Moralpredigt an* Alkohol nur in Maßen zu genießen und auch immer parallel genug Wasser zu trinken *Moralpredigt aus*.

B wie Beauty

Es gibt wirklich nicht viel, was ich kosmetiktechnisch brauche – vor allem im Flieger. Ich habe mir aber angewöhnt mich, besonders bei Nachtflügen, richtig „nachtfertig“ zu machen, also meine Kontaktlinsen herauzunehmen, mich gründlich abzuschminken, mein Gesicht zu reinigen und mir die Zähne zu putzen. Dann geht es mir auch nach einer etwas unangenehmen Nacht am nächsten Tag viel besser und ich wache nicht mit geschwollenen Augen und ungeputzten Zähne auf. Am Morgen dann mache ich mich ebenfalls fertig, setze meine Kontaktlinsen ein und schminke mich eventuell dezent. Dann fühle ich mich bei der Ankunft im Reiseziel viel besser.

C wie Check-In

Da ich es hasse, wenn eine Reise schon hektisch startet, versuche ich bei Langstreckenflügen mindesten 120 Minuten vor Abflug am Flughafen zu sein. Wenn möglich erledige ich das Check-In bereits zu Hause, denn so habe ich noch die beste Sitzplatzauswahl. Bei meinem Flug nach Kuba jedoch hatte ich bereits einen festen Platz bei der Buchung erhalten. Beim Check-In am Flughafen gab es dann die große Überraschung: Ich habe ein Upgrade in die Premium Economy Class bekommen. Dazu mehr unter P…

D wie Decken

Ich weiß nicht, ob es jedem so geht, aber ich friere im Flugzeug schrecklich. Eine Decke reicht da meist nicht aus. Deshalb mopse ich mir immer von den freigebliebenen Plätzen eine zusätzliche Decke. 😉

E wie Essen

Es soll ja Leute geben, die das Flugzeugessen nicht mögen. Ich dagegen hatte bis jetzt immer Glück und es war ziemlich gut. Der Bonus in der Premium Economy Class von Condor: man bekommt das wirklich gute! Premium-Essen auf echtem Porzellangeschirr serviert. Dadurch schmeckt es wirklich nochmal um einiges besser. Grundsätzlich lasse ich mir mit dem Essen immer viel Zeit, denn davon hat man im Flugzeug ja (mal ausnahmsweise) mehr als genug.

F wie Fensterplatz

Nichts ist auf Langstreckenflügen schlimmer als ein Mittelplatz. Wer gerne öfter mal aufsteht, sollte einen Gangplatz wählen, ich dagegen entscheide mich immer für den Fensterplatz. Ist es hell, werde ich nicht müde, die Landschaft unter mir vorbeiziehen zu sehen und im Dunkeln kann man sich prima ans Fenster lehnen und schlafen.

G wie Gepäck

Ich reise besonders bei kürzeren Trips unter einer Woche sehr gerne nur mit Handgepäck. Aber auch auf längeren Flügen mit großem Gepäck ist mir mein Handgepäck heilig. Seit wir vor ein paar Jahren mal einen Urlaub lang auf eins unserer Gepäckstücke verzichten mussten, das während des Umsteigens in Bangkok verloren ging, bhabe ich immer mein persönliches Survival-Kit im Handgepäck (siehe Handgepäck 😉 )

H wie Handgepäck

In meinem Handgepäck landen neben den normalen Dingen, die man so braucht wie Pass, Portemonnaie und Co auch noch ein komplettes Not-Outfit, meinen Bikini (es ist ja schon schwer zu Hause einen gutsitzenden zu finden), ein paar Kosmetika (für den Flug und alle Dinge, von denen ich glaube, dass ich sie am Zielort nicht so schnell nachbekomme). Natürlich kommt dazu noch alles, was wertvoll ist –  also die Kameraausrüstung sowie mein Macbook. Manchmal habe ich das Gefühl mein Handgepäck sei fast genauso schwer wie der Backpack, den ich aufgebe. Aber so kann ich zur Not auch nur mit dem Handgepäck einige Tage überbrücken.

I wie Internet Detoxing

Mittlerweile gibt es ja schon Flüge, auf denen es W-LAN gibt, aber ich persönlich bin eigentlich ganz glücklich mit der „erzwungenen“ Internetpause, die ich nutze um mal ein gutes Buch zu lesen, das Bordprogramm zu durchstöbern oder einen neuen Artikel zu schreiben – und das ganz ohne Ablenkung.

J wie Jetlag

Im Gegensatz zur Zeitumstellung auf die Sommerzeit, die mich jedes Jahr aufs neue total aus der Bahn wirft, macht mir der Jetlag beim Fliegen verhältnismäßig wenig aus – jedenfalls wenn ich ein paar grundsätzliche Dinge beherzige: 1. versuche ich mich am Tag vor dem Flug oder sogar noch am selben Tag ausreichend zu bewegen, damit ich beim Flug ausgelastet und schön müde bin. 2. stelle ich bereits während des Fluges meine Uhr auf die Zieluhrzeit um und versuche meinen Tag so normal wie möglich zu gestalten und 3. halte ich mich voll und ganz an die neue Zeit und gehe auch erst ins Bett, wenn die Zieluhrzeit es zulässt. So habe ich sogar den berüchtigten West-Ost-Jetlag bei der Rückkehr aus Kuba (immerhin sechs Stunden) problemlos weggesteckt.

K wie Klatschen

Leute, das Klatschen im Flugzeug ist heute nun wirklich nicht mehr angesagt und die Piloten, die man damit ja eigentlich für die geglückte Landung (hey, das ist deren Job) lobt, bekommen im Cockpit davon eh nichts mit. Lieber bei der Verabschiedung ein paar nette persönliche Worte an das Bordpersonal richten.

L wie Lesestoff

Guter Lesestoff ist für mich fast wichtiger als das Entertainment an Bord. Dazu gehört der Reiseführer (besonders, wenn ich noch keine Zeit gefunden habe reinzuschauen) um mich schon einmal auf den Urlaubsort einzustimmen, ein gutes Buch und auch mindestens eine schöne Zeitschrift. Auf unserem Flug nach Kuba wurden wir in der Premium Economy Class mit Spiegel, Stern und Bunte versorgt. Es geht doch nichts über guten Klatsch über den Wolken (nicht zu verwechseln mit K wie Klatschen).

M wie Musik

Neben dem Lesestoff, gehört auch die perfekte Urlaubsplaylist ins Fluggepäck. Die erstelle ich mir bereits zu Hause mit Sportify und kann sie mit dem Premium-Account auch offline hören.

N wie Noise Cancelling

Ich kenne viele Menschen, die besonders der Lärm im Flugzeug um den Schlaf bringt. Hier sollen ein paar gute Noise Cancelling Kopfhörer helfen. Ich kenne das Problem nicht. Ganz im Gegenteil: das gleichmäßige Brummen lässt mich oft schon den Start verschlafen.

O wie Outfit

Das Flugzeug ist der letzte Ort für Style. Gemütlichkeit steht an erster Stelle. Doch trotzdem möchte man ja nicht wie ein Schlumpf am Reiseziel ankommen. Mein Go-to-Outfit besteht aus einer Leggins in Kombination mit einem weiten bequemen Baumwoll- oder Jersey-Kleid. Dazu eine Dicke Strickjacke und unbedingt ein paar Extrasocken, wenn ich während des Flugs kalte Füße bekomme. Auf Accessoires verzichte ich komplett – eigentlich auf der ganzen Reise.

P wie Premium Economy Class

Ich hatte bislang noch nie die Gelegenheit einen Flug mit der Business Class zu genießen. Vielleicht ist das auch ganz gut so, denn schon die zwei Flüge in der Premium Economy Class von Condor haben mich für alle Zeiten verdorben. Rund 15 Zentimeter Beinfreiheit mehr sind gerade bei meiner Größe von 1,77 Metern ein Segen. Die Sitze sind darüber hinaus ergonomisch geformt und stärker nach hinten geneigt. Noch dazu gab es für jeden Gast ein kleines Flug-Survival-Package mit Socken, Ohrsteckern, Kopfhörern sowie einer Zahnbürste mit Zahnpasta. Ich kann nicht garantieren, dass ich mir nicht auch nächstes Mal diesen kleinen Luxus gönne, der für einen nicht allzu großen Aufpreis (rund 150 Euro pro Person und Flug), natürlich je nach Verfügbarkeit, auch noch direkt am Flughafen gebucht werden kann.

Q wie Quality Time

Ob ein Flug gut oder schlecht ist, ist häufig eine Frage der Einstellung. Wenn man sich schon vorher vor den langen Stunden im Flugzeug grault, kann er gar nicht gut werden. Besser ist es dagegen, schon die Anreise als Teil des Urlaubs zu betrachten und sich die Zeit an Bord so schön wie möglich zu machen.

R wie Rückenlehne

Bei Kurzstreckenflügen empfinde ich es als absolutes No-go seinen Hintermann mit einer vollständig herabgelassenen Rückenlehne einzuquetschen. Auf Langstreckenflügen lässt sich das dagegen kaum vermeiden. Jedoch sollte man die Rückenlehne erst nach dem Essen zurücklehnen und auch rechtzeitig vor dem Essen auch wieder hochklappen. Wenn der Hintermann nicht selbst schläft ist es nett, wenn man ihn vorwarnt und nicht einfach rabiat den Stuhl nach hinten drückt.

S wie Schlafen

„Haben Sie überhaupt etwas von dem Flug mitbekommen?“, fragt mich der Condor-Flugbegleiter kurz vor der Landung in Frankfurt. Ich fühle mich ein bisschen ertappt. Tatsächlich habe ich von der Zeit zwischen Abendessen und Frühstück nicht wirklich etwas mitbekommen. Aber schließlich gilt doch besonders für Nachtflüge: Der beste Flug ist der, von dem man am wenigsten mitbekommt. Wie gesagt, versuche ich im Flugzeug einen möglichst natürlichen Tagesablauf beizubehalten, der sich jeweils nach dem Ankunftsort richtet. Ist es ein Nachtflug oder komme ich zumindest am frühen Morgen an, dann versuche ich auch während des Fluges zu Schlafen. Ist es ein Tagflug bleibe ich wach – schließlich gibt es ja draußen eine Menge zu sehen.

T wie Thrombose

Als Freundin eines Arztes muss ich mich bei jedem Langstreckenflug erneut rechtfertigen, warum ich mir selbst keine Thrombosespritze gebe. Das habe ich einmal und nie wieder gemacht – denn ich lief einen ganzen Urlaub lang auf Bali mit einem riesigen blauen Fleck neben dem Bauchnabel herum. Ich bin aber auch grundsätzlich ein Typ, der schlecht Stillsitzen kann und sich auch im Schlaf immer wieder bewegt. Außerdem stehe ich regelmäßig auf, suche die Waschräume auf oder besorge mir etwas zu trinken.

U wie Unruhe

Mit Flugangst habe ich selbst kein Problem. Aber wie bei vielen Ängsten hilft es, sich durch Entspannungstechniken zu beruhigen. Meinem Freund hilft es auch vor dem Flug ein großes Bier zu trinken. Mehr zum Thema Alkohol während des Fliegens unter A.

V wie Vielflieger

Von George Clooney im Film „Up in the air“ bin ich zwar weit entfernt, würde aber behaupten, dass ich mit rund 30 Flügen im Jahr eher zur vielfliegenden Bevölkerung zähle. Ein positiver Nebeneffekt: Man geht viel entspannter mit dem Thema fliegen um und ist auch mit den Prozeduren am Flughafen vertrauter. Als ich noch ein Flugnewbie war, habe ich mir besonders auf Business Flügen Vieles von meinen mehrfliegenden Mitreisenden abgeschaut. Das fängt zum Beispiel schon damit an, dass ich mein Handgepäck schon vor der Sicherheitskontrolle sortiere und den Laptop sowie die Flüssigkeiten griffbereit habe.

W wie Wasser

Ich habe es schon erwähnt: Genug trinken ist das A & O. Beim Fliegen – jedenfalls hat mir das unser Flugbegleiter erzählt – verliert der Körper pro Stunde 200 Milliliter Wasser. Um nicht auszutrocknen und dann mit Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen anzukommen , sollte man sich bereits am Boden mit einer Flasche „Notwasser“ ausstatten, damit man auch mal unabhängig von den Trinkrunden ist. Auch sonst kann man sich aber jederzeit vorne bei den Flugbegleitern mit Wasser versorgen.

X wie XXX

…im Flieger? Es soll ja tatsächlich Leute geben, die dazu nicht einmal die berühmtberüchtigten (dreckigen und engen) Flugzeugtoiletten aufsuchen. Ähmmm nein!?

Y wie Yoga

Ein bisschen Bewegung im Flieger hilft nicht nur Thrombosen vorzubeugen, sondern sorgt auch dafür, dass wir entspannter ankommen. Die australische Yogalehrerin Charlotte Dodson hat ganze 18 Yoga-Übungen zusammengefasst, die sich alle super fürs Flugzeug eignen. Bei meinem nächsten langen Flug werde ich das Workout definitiv mal ausprobieren.

Z wie Zeitzonen

Grundsätzlich gilt: Nach Westen zu reisen ist angenehmer als nach Osten. Deshalb fällt es vielen auch so schwer, sich nach einer Reise Richtung Amerika anschließend wieder in die deutsche Zeit einzufinden. Meine Methode gegen den Jetlag habe ich euch ja schon erläutert. Interessant klingt auch die App Entrain, die von Forscher der Universität in Michigan entwickelt wurde. Sie errechnet mathematisch die optimalen Wach- und Schlafzeiten, bei denen man mit dem geringsten Jetlag zu rechnen hat.  Ich finde einen Versuch ist es wert!

Mehr Tipps für Langestreckenflüge findest du übrigens auch ganz aktuell bei Susi von Black Dots White Spots und besonders hübsch als Gif-Guide bei Nina auf Smaracuja.

Was sind deine Tipps für einen entspannten Flug? Hast du noch Ergänzungen?

Vielen Dank an Condor für die Unterstützung meiner Kuba-Reise und das Upgrade in die Premium Economy – auch von meinen Beinen…

18 Kommentare

  • Hallo Jana,

    ich finde, du hast einen wichtigen Punkt vergessen:
    Was tust du zum Ausgleich für deine Vielfliegerei?
    Du sagst du fliegst bis zu 30 Mal p.a.
    Das ist ein immenser CO2 Ausstoß, den du verursachst. Wie gehst du damit um?
    Oder ist das eventuell garkein Thema für dich?

    Dies ist bei aller Liebe zur Fliegerei und dem Reisen, auch ein Thema, dem man sich irgendwie stellen muss. Ich selbst, bin hin und her gerissen, zwischen dem „auf dem Boden bleiben“ oder Bäume pflanzen (lassen). Dennoch komme ich nicht umhin mich zu fragen, was man der Erde (und allem was sich darauf befindet) mit seinem Verhalten antut.

    Viele Grüße
    Olivia

    • Hallo Olivia,

      du hast Recht, das ist ein wichtiger Punkt, der allerdings den Rahmen dieser Liste gesprengt hätte. Stimmt, 30 Flüge im Jahr sind für die persönliche Ökobilanz ein Problem, das sich allerdings als Reiseblogger nur schwer vermeiden lässt. Ich versuche statt dessen mich in den anderen Lebensbereichen so umweltbewusst wie nur möglich zu verhalten: kein Auto, kaum Fleisch in der Ernährung etc. Natürlich kann ich damit nicht die Vielfliegerei ausgleichen, aber es ist ein Anfang, finde ich 😉 Wie machst du das? Hast du schonmal wegen der Ökobilanz auf eine Reise verzichtet?

      Liebe Grüße, Jana

  • Neben mir ist mal ein Typ eingestiegen hat den kleinen Tisch vor sichcht runtergeklappt eine Schlaftablette eingeschmissen die Arme verschränkt und circa 10 Stunden durchgeschlafen.anscheinend auch eine Möglichkeit.

  • Hallo Jana,

    du schriebst bei Facebook, dass Du erst mit knapp 24 Jahren das erste Mal geflogen bist. Das finde ich doch noch relativ früh. Ich bin 43 Jahre alt und bin noch nie geflogen. Bisher hat es einfach nie gepasst oder ich hatte Angst. Vielleicht wage ich es im nächsten Jahr.

    Liebe Grüße
    Summer

    • Das ist relativ. Die meisten die ich Kenne sind schon als Baby geflogen 😉 Ich kann es dir nur empfehlen, deine Angst zu überwinden. Fliegen ist eines der schönsten Dinge auf der Welt <3

  • Bei Mittelstreckeflügen: Spiele und Filme auf Handy oder Tablet laden- da gibt’s meist ja keine im Flieger. Ansonsten versuchen Platz am Gang (Beinfreiheit) oder Fenster (Ablenkung) zu reservieren, wenn’s den Rucksack nicht zu schwer macht, Netbook mitnehmen, dann kann man auf dem Rückweg schon mal Fotos sortieren. Wenn mal länger dauert helfen Deo und Wechselsocken. Zahnbürste gibt’s ja mittlerweile auf Langstreckenflügen mit dabei 😉

  • Hallo Jana,

    zu „E“ würde ich noch ergänzen – an special meals bestellen. Von AVML über GFML bis zu VGML (Asiatisch vegetarisch, glutenfrei, vegan) – kann man fast alles im Vorfeld bestellen.

    Viele Grüße

    Daniela

  • Schöne Auflistung, auch wenn ich die Sache mit dem Klatschen anders sehe 😛

    Ein Pilot von Air Berlin hat mir mal auf Nachfrage übrigens erzählt, dass man das Klatschen im Cockpit hören kann.

  • Hallo Jana,

    ich würde mir auch keine Thrombosespritze geben lassen, aber eine echt gute Alternative sind Thrombosestrümpfe, die sind meiner Meinung genauso gut und so unbequem sind die nun auch nicht. Aber bei so langen Flügen ist eines von beiden wirklich unabdingbar. Weil mit Thrombose ist nicht zu spaßen.

    Ansonsten finde ich Deine Reisetipps echt klasse.

    Ich wünsche Dir besinnliche Weihnachten

    VG Nils

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